Diese Lernzusammenfassung umfasst 11 Seiten zur Prüfungsvorbereitung zu den Themen
EDA (Event-Driven-Architecture), P2P (Peer-to-Peer), EDI (Electronic Data Interchange).
Inhaltsverzeichnis
- EDA (Event-Driven-Architecture)
- Beispiele von Ereignissen
- BAM (Business Activity Monitoring)
- SOA 2.0/Advanced SOA
- Ereignisorientierung
- B2B-Anwendungen
- CEP (Complex Event Processing)
- Informationen innerhalb eines Ereignisses
- Komponenten einer CEP Architektur
- EPA (Event-Processing-Agents)
- Muster der Ereignisverarbeitung
- EPN (Event Processing Networks)
- EDA Referenzarchitektur
- Event Creation
- CEP-Komponente
- Enterprise Integration Backbone
- Event-Monitoring-Komponente
- Status Quo bei den EDA
- P2P (Peer-to-Peer)
- Peer-to-Peer Architekturen
- Nachteile klassischer CS-Architekturen
- Merkmale von P2P-Architekturen
- Zentraler Server
- P2P Netzwerke sind applikationsbasiert
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Text befasst sich mit den Konzepten der Event-Driven-Architecture (EDA) und Peer-to-Peer (P2P) Architekturen. Ziel ist es, die Funktionsweise und die Vorteile dieser Architekturen im Vergleich zu traditionellen Client-Server-Modellen aufzuzeigen.
- Ereignisgesteuerte Architekturen (EDA)
- Verarbeitung komplexer Ereignisse (CEP)
- Peer-to-Peer Netzwerke (P2P)
- Verteilte Systeme
- Ressourcenoptimierung
Zusammenfassung der Kapitel
- EDA (Event-Driven-Architecture): Dieses Kapitel definiert EDA und erläutert die Vorteile der ereignisgesteuerten Architektur. Es werden Beispiele für Ereignisse im betriebswirtschaftlichen Kontext gegeben und die Bedeutung der losen Kopplung in B2B-Anwendungen hervorgehoben.
- CEP (Complex Event Processing): Hier wird das Konzept des Complex Event Processing (CEP) eingeführt. Es werden die Komponenten einer CEP-Architektur beschrieben und die verschiedenen Muster der Ereignisverarbeitung erläutert.
- P2P (Peer-to-Peer): Dieses Kapitel beleuchtet die Grundlagen von Peer-to-Peer Architekturen. Es werden die Vorteile von P2P gegenüber traditionellen Client-Server-Architekturen aufgezeigt und die Merkmale von P2P-Netzwerken beschrieben.
Schlüsselwörter
Die zentralen Themen des Textes sind Event-Driven-Architecture (EDA), Complex Event Processing (CEP), Peer-to-Peer (P2P) Architekturen, lose Kopplung, Ereignisverarbeitung, Ressourcenoptimierung, verteilte Systeme und dezentrale Steuerung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine Event-Driven Architecture (EDA)?
EDA ist ein Software-Architekturmuster, bei dem das System auf Ereignisse (Events) reagiert, diese verarbeitet und weiterleitet, was eine lose Kopplung der Komponenten ermöglicht.
Was bedeutet Complex Event Processing (CEP)?
CEP ist eine Technologie zur Verarbeitung und Analyse von Ereignisströmen in Echtzeit, um komplexe Muster oder Zusammenhänge zwischen Einzelereignissen zu identifizieren.
Was ist der Unterschied zwischen P2P und Client-Server-Architekturen?
In P2P-Netzwerken sind alle Teilnehmer (Peers) gleichberechtigt und können sowohl Dienste anbieten als auch nutzen, während in Client-Server-Modellen eine klare Trennung zwischen zentralem Anbieter und Nutzer besteht.
Was ist Business Activity Monitoring (BAM)?
BAM bezeichnet die Überwachung von Geschäftsprozessen in Echtzeit, um die operative Effizienz zu steigern und schnell auf Abweichungen reagieren zu können.
Was sind Event Processing Agents (EPA)?
EPAs sind Softwarekomponenten, die Ereignisse empfangen, verarbeiten (filtern, transformieren) und neue Ereignisse generieren.
- Quote paper
- Martin Schlesier (Author), 2010, Event-Driven Architecture (EDA), P2P und Electronical Data Interchange (EDI). Klausurfragen zur Prüfungsvorbereitung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299093