In diesem Unterweisungsentwurf wird erläutert, wie eine Unterweisung einer Auszubildenden im ersten Lehrjahre für die „Eingangsrechnung und Lieferpapiere sachlich und rechnerisch prüfen“ aussehen kann.
Inhaltsverzeichnis
- Adressatenanalyse
- Das Ausbildungsunternehmen
- Die Auszubildende
- Beschreibung der Lernziele
- Richtlernziel
- Groblernziel
- Feinlernziel
- Kognitive Lernziele
- Affektive Lernziele
- Psychomotorische Lernziele
- Vermittelte Schlüsselqualifikationen
- Planung und Durchführung der Ausbildungseinheit
- Ort der Unterweisung
- Dauer der Unterweisung
- Unterweisungsmethode
- Lehr- und Ausbildungsmittel
- Vorangegangenes Thema
- Nachfolgendes Thema
- Ablauf der Unterweisung
- Einstimmung und Motivation
- Gesprächsführungsphase
- Zusammenfassung der Ergebnisse
- Abschluss
- Sicherung des Lernerfolges
- Muster: Checkliste zur Prüfung von Eingangsrechnungen
- Anhang
- Erklärung des Prüfungsteilnehmers
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Unterweisungsprobe zielt darauf ab, die Fähigkeit des Ausbilders zur Vermittlung von Fachwissen und Kompetenzen im Bereich der Büroorganisation und -kommunikation zu demonstrieren. Der Fokus liegt auf der sachlichen und rechnerischen Prüfung von Eingangsrechnungen im Kontext der Ausbildung zum Hotelkaufmann/Hotelkauffrau.
- Prüfung von Eingangsrechnungen
- Sachliche und rechnerische Korrektheit
- Bestandteile einer Eingangsrechnung
- Prüfkriterien und Verfahren
- Verantwortungsvoller Umgang mit Belegen
Zusammenfassung der Kapitel
Die Adressatenanalyse stellt das Ausbildungsunternehmen, das Grand Hotel München, und die Auszubildende Lisa X. vor. Die Lernziele der Unterweisung werden in Richt-, Grob- und Feinlernzielen definiert. Die Feinlernzielbereiche umfassen kognitive, affektive und psychomotorische Lernziele sowie die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen. Die Planung und Durchführung der Ausbildungseinheit umfasst die Festlegung von Ort, Dauer, Methode, Lehr- und Ausbildungsmitteln, sowie die Einordnung in den Ausbildungsablauf. Die Unterweisung selbst wird in Form eines Lehrgespräches durchgeführt, um die Auszubildende aktiv an die Lösung der Aufgabe heranzuführen. Die Sicherung des Lernerfolges erfolgt durch eine Checkliste zur Prüfung von Eingangsrechnungen.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Ausbildereignungsprüfung (ADA), die sachliche und rechnerische Prüfung von Eingangsrechnungen, die Bestandteile einer Eingangsrechnung, die Prüfkriterien, die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, die Büroorganisation und -kommunikation, sowie die Ausbildung zum Hotelkaufmann/Hotelkauffrau.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen sachlicher und rechnerischer Rechnungsprüfung?
Die sachliche Prüfung kontrolliert, ob die Ware tatsächlich und in der richtigen Qualität geliefert wurde. Die rechnerische Prüfung prüft die Korrektheit der Preise, Steuersätze und Summen.
Welche Pflichtangaben muss eine Eingangsrechnung enthalten?
Dazu gehören unter anderem Name und Anschrift von Leistendem und Empfänger, Steuernummer, Rechnungsdatum, Rechnungsnummer sowie Menge und Art der gelieferten Gegenstände.
Welche Methode eignet sich für die Unterweisung von Auszubildenden in diesem Bereich?
Oft wird das Lehrgespräch oder die Vier-Stufen-Methode genutzt, um den Auszubildenden aktiv an die Lösung heranzuführen und das Verständnis zu sichern.
Was sind kognitive Lernziele bei der Rechnungsprüfung?
Der Auszubildende soll die gesetzlichen Bestandteile einer Rechnung kennen und Fehler selbstständig identifizieren können.
Warum ist eine Checkliste bei der Prüfung von Eingangsrechnungen hilfreich?
Sie dient der Qualitätssicherung, verhindert das Übersehen wichtiger Prüfschritte und gibt dem Auszubildenden Sicherheit im Prozess.
- Quote paper
- Diplom Hotelbetriebswirt René Pflüger (Author), 2014, Sachliche und rechnerische Prüfung einer Eingangsrechnung (Unterweisung Hotelkaufmann / Hotelkauffrau), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/286656