Für eine erfolgreiche Gesprächsführung mit Klienten (bei der Beratung, im Coaching, in der Psychotherapie oder Supervision) ist eine lösungs- und zielorientierte Kommunikation entscheidend. Diese praktische Arbeitshilfe vermittelt in aller Kürze 15 minimale, völlig unscheinbare, sprachliche Interventionsmöglichkeiten für Gespräche (nach Manfred Prior), mit denen Sie eine maximale, positive Wirkung erzielen können.
Inhaltsverzeichnis
- Einführung
- 15 MiniMax-Interventionen:
- 1: „In der Vergangenheit ..."
- 2: „Wie ...“, „was ...“, „welche ...“, statt „ob“
- 3: „Sondern ?"
- 4: „Immer" stimmt in Verbindung mit einem Symptom nie!
- 5: „Ihr Problem ist vergleichbar mit ... Es ist wie ...“
- 6: „Hoffentlich Gutes", statt „hoffentlich nichts Schlimmes“
- 7: „,... noch nicht ...“
- 8: Konstruktive W-Fragen
- 9: Konstruktive W-Fragen in kleinen Schritten
- 10: „Angenommen, Sie würden ...“
- 11: „Mit dem bewussten Verstand konnten Sie bisher nicht ...“
- 12: Nicht-Vorschläge
- 13: Die Sprache des Coachees sprechen I - Adjektive
- 14: Die Sprache des Coachees sprechen II - Verneinung
- 15: Die VW-Regel
- Literaturnachweis / Kontaktdaten
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Abschlussarbeit befasst sich mit den 15 MiniMax-Interventionen nach Manfred Prior, die eine effektive und effiziente Gesprächsführung in verschiedenen Kontexten ermöglichen sollen. Der Fokus liegt auf der Anwendung dieser Interventionen im Coaching, wobei die Arbeit die theoretischen Grundlagen der MiniMax-Interventionen erläutert und praktische Beispiele für ihre Anwendung liefert.
- Steigerung der Gesprächseffizienz durch minimale Interventionen mit maximaler Wirkung
- Anwendung der MiniMax-Interventionen in verschiedenen Coaching-Situationen
- Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit und des Einflusses im Coaching-Prozess
- Vertiefung des Verständnisses für die psychologischen Prinzipien hinter den MiniMax-Interventionen
- Praktische Umsetzung der Interventionen in realen Coaching-Szenarien
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einführung stellt die MiniMax-Interventionen als ein Werkzeug für eine effektive Gesprächsführung vor und erläutert die Zielsetzung und Anwendungsgebiete. Die folgenden Kapitel widmen sich jeweils einer einzelnen MiniMax-Intervention, wobei die Einsatzmöglichkeiten, die Methode und die Wirkung detailliert beschrieben werden. Die Kapitel bieten konkrete Beispiele für die Anwendung der Interventionen in Coaching-Situationen und verdeutlichen die Vorteile und Herausforderungen ihrer Anwendung.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen MiniMax-Interventionen, Gesprächsführung, Coaching, Kommunikation, Effizienz, Einfluss, psychologische Prinzipien, praktische Anwendung, Coaching-Situationen, Manfred Prior.
Häufig gestellte Fragen
Was sind MiniMax-Interventionen?
MiniMax-Interventionen sind 15 minimale, unscheinbare sprachliche Veränderungen in der Gesprächsführung (nach Manfred Prior), die eine maximale positive Wirkung auf den Gesprächsverlauf erzielen.
In welchen Bereichen werden diese Techniken angewendet?
Sie finden Anwendung in der Beratung, im Coaching, in der Psychotherapie, in der Supervision und in der allgemeinen professionellen Kommunikation.
Warum sollte man "Wie" statt "Ob" fragen?
Fragen mit "Wie", "Was" oder "Welche" sind lösungsorientierter und setzen voraus, dass eine Veränderung möglich ist, während "Ob" oft Zweifel verstärkt.
Was bewirkt die Ergänzung „... noch nicht ...“?
Die Ergänzung verwandelt eine statische, negative Feststellung in einen dynamischen Prozess und öffnet den Raum für zukünftige Erfolge oder Lösungen.
Was ist die VW-Regel?
Die VW-Regel steht für den Wechsel von Vorwürfen zu Wünschen, um eine konstruktive und weniger konfrontative Kommunikation zu ermöglichen.
- Quote paper
- Dipl.-Sozpäd. / Personalentwicklerin / Gesundheitscoach Claudia Sack (Author), 2012, MiniMax-Interventionen für eine erfolgreiche Gesprächsführung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/286306