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Zusammenfassung "Kommunikationstheorien" des Moduls Bildungswissenschaften

Titel: Zusammenfassung "Kommunikationstheorien" des Moduls Bildungswissenschaften

Skript , 2012 , 11 Seiten

Autor:in: Marina Zuber (Autor:in)

Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Zusammenfassung des Themas "Kommunikationstheorien" des Moduls 1 A Bildungswissenschaften in kurzen Abschnitten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Shannon und Weaver: Kommunikationstheorie als Theorie der Nachrichtenübertragung
  • Watzlawick: Kommunikationstheorie als Theorie menschlichen Verhaltens
    • Die pragmatischen Axiome der Kommunikation
  • Austin und Searle: Kommunikationstheorie als Sprechakttheorie
    • Unterscheidung von performativen und konstativen Äußerungen
    • Unterscheidung von illokutiven und lokutiven Sprechakten
    • Weiterentwicklung der Sprechakttheorie
    • Klassifikation der illokutiven Akte nach Searle
  • Habermas: Kommunikationstheorie der Gesellschaft als Theorie des kommunikativen Handelns

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Text befasst sich mit verschiedenen Kommunikationstheorien und deren Relevanz für die Pädagogik. Er analysiert die Ansätze von Shannon und Weaver, Watzlawick, Austin und Searle sowie Habermas und zeigt auf, wie diese Theorien die Kommunikation als Prozess der Nachrichtenübertragung, als menschliches Verhalten, als Sprechakt und als Grundlage des kommunikativen Handelns begreifen.

  • Kommunikation als Prozess der Nachrichtenübertragung
  • Kommunikation als menschliches Verhalten
  • Kommunikation als Sprechakt
  • Kommunikation als Grundlage des kommunikativen Handelns
  • Relevanz der Kommunikationstheorien für die Pädagogik

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel behandelt die Kommunikationstheorie von Shannon und Weaver, die Kommunikation als technischen Prozess der Nachrichtenübertragung betrachtet. Das Modell von Shannon und Weaver ist ein lineares Modell, das die Kommunikation als einseitige Übertragung von Informationen von einer Quelle zu einem Empfänger versteht. Die Bedeutung der Zeichen und die Wirkung der Kommunikation auf den Empfänger werden in diesem Modell nicht berücksichtigt.

Das zweite Kapitel befasst sich mit der Kommunikationstheorie von Watzlawick, Beavin und Jackson, die Kommunikation als menschliches Verhalten begreifen. Sie reduzieren komplexe kognitive Prozesse und sprachliche Handlungen auf beobachtbares Verhalten und betrachten den Kommunizierenden als „Blackbox". Die Autoren stellen fünf pragmatische Axiome der Kommunikation vor, die in konkreten und gelingenden Kommunikationsprozessen immer beachtet werden.

Das dritte Kapitel behandelt die Sprechakttheorie von Austin und Searle, die davon ausgehen, dass die Sprecher intuitiv die Regeln der Sprache kennen. Sie unterscheiden zwischen performativen und konstativen Äußerungen und zwischen illokutiven und lokutiven Sprechakten. Die Sprechakttheorie analysiert die typische Standardform von Sprechakten und untersucht die illokutive Dimension von Sprechakten.

Schlüsselwörter

Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Kommunikationstheorie, Nachrichtenübertragung, menschliches Verhalten, Sprechakttheorie, kommunikatives Handeln, Pädagogik, Medienpädagogik, Pragmatik, Semantik, Axiome, illokutive Kraft, performative Äußerungen, konstative Äußerungen, lokutive Akte, illokutive Akte, Habermas, Watzlawick, Shannon, Weaver, Austin, Searle.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Sender-Empfänger-Modell von Shannon und Weaver?

Es ist ein technisches, lineares Modell der Nachrichtenübertragung, das den Weg einer Information von einer Quelle über einen Kanal zu einem Empfänger beschreibt.

Welche Axiome stellte Paul Watzlawick auf?

Watzlawick formulierte fünf Axiome, darunter das bekannte: "Man kann nicht nicht kommunizieren." Er betrachtet Kommunikation als menschliches Verhalten.

Was ist die Sprechakttheorie nach Austin und Searle?

Die Theorie besagt, dass Sprechen immer auch Handeln ist. Es wird zwischen dem Lokutionsakt (Äußerung), Illokutionsakt (beabsichtigte Wirkung) und Perlokutionsakt (erzielte Wirkung) unterschieden.

Was versteht Habermas unter "kommunikativem Handeln"?

Habermas sieht Kommunikation als Mittel zur Verständigung und Konsensbildung in einer Gesellschaft, wobei Geltungsansprüche wie Wahrheit und Wahrhaftigkeit zentral sind.

Warum sind diese Theorien für die Pädagogik wichtig?

Sie helfen Lehrkräften, Interaktionsprozesse im Unterricht besser zu verstehen, Missverständnisse zu analysieren und die Medienkompetenz zu fördern.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zusammenfassung "Kommunikationstheorien" des Moduls Bildungswissenschaften
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Kulturwissenschaften)
Autor
Marina Zuber (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
11
Katalognummer
V281002
ISBN (eBook)
9783656755821
ISBN (Buch)
9783656755845
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zusammenfassung kommunikationstheorien moduls bildungswissenschaften
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Marina Zuber (Autor:in), 2012, Zusammenfassung "Kommunikationstheorien" des Moduls Bildungswissenschaften, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/281002
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Leseprobe aus  11  Seiten
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