Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Gestaltung eines Trainingsplans unter Berücksichtigung einer Schulterluxation: 1. Anamnese, 2. Zielsetzung/Prognose, 3. Makrozyklus, 4. Mesozyklus, 5. Literraturrecherche zu einem ausgewählten Thema, 6. Literaturverzeichnis.
Inhaltsverzeichnis
1 Anamnese
1.1 Allgemeine Personendaten
1.2 Spezifische Anamnesedaten
1.3 Funktionsdiagnostik
1.3.1 Durchführung des Beweglichkeitstests
1.4 Bewertung der Diagnosedaten
2 Zielsetzung/Prognose
3 Trainingsplanung Makrozyklus
4 Trainingsplanung Mesozyklus
5 Literaturrecherche
5.1 Manipulation von „superduct“, Adduktion und Rotation zur Behandlung einer Schulterluxation
5.2 Die Außenrotation als Methode zur Reduzierung einer akuten vorderen Schulterluxation und einer fraktur bedingten Schulterluxation
6 Literaturverzeichnis
7 Tabellenverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel eines Rehabilitationstrainings nach einer Schulterluxation?
Ziel ist die Wiederherstellung der Stabilität des Schultergelenks, die Verbesserung der Beweglichkeit und der Kraftaufbau der umliegenden Muskulatur, um Folgeluxationen zu vermeiden.
Warum ist die Anamnese für den Trainingsplan wichtig?
Die Anamnese erfasst allgemeine Personendaten sowie spezifische Verletzungsdetails und Funktionsdiagnostiken. Nur so kann ein individueller und sicherer Trainingsplan erstellt werden.
Was unterscheidet Makro- und Mesozyklus in der Trainingsplanung?
Der Makrozyklus stellt die langfristige Planung (Monate bis ein Jahr) dar, während der Mesozyklus einen kürzeren Zeitraum (Wochen) mit spezifischen Trainingsschwerpunkten umfasst.
Welche Rolle spielt die Außenrotation bei der Schulterluxation?
Die Arbeit untersucht die Außenrotation sowohl als Methode zur Reduzierung akuter Luxationen als auch als wichtigen Teil des therapeutischen Krafttrainings zur Stabilisierung.
Wie wird die Beweglichkeit bei Schulterproblemen getestet?
Im Rahmen der Funktionsdiagnostik werden spezifische Beweglichkeitstests durchgeführt, um Einschränkungen zu bewerten und den Fortschritt der Rehabilitation messbar zu machen.
Was versteht man unter "superduct" in der Schulterbehandlung?
Dies bezieht sich auf spezifische Manipulationstechniken (Adduktion, Rotation), die in der medizinischen Literatur zur Behandlung und Reposition von Schulterluxationen diskutiert werden.
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- Christopher Curry (Author), 2013, Rehabilitationstraining. Trainingsplan zum Thema Schulterluxation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/280572