Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit Konstruktivismus im Zusammenhang mit dem Schulunterricht und der damit verbundenen Philosophie. Zunächst werde ich einige generelle Gedanken zur Didaktik und dem Konstruktivismus äußern und anschließend die Planungsmodelle des Konstruktivismus auf Beispiele konkreter Unterrichtseinheiten übertragen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Was ist Konstruktivismus überhaupt?
- Didaktik
- Entwicklungen in der Didaktik
- Und die heutige Anschauungsweise der Didaktik?
- Annahmen der konstruktivistischen Didaktik
- Offene Wirklichkeit im Gegensatz zu Tatsachen.
- Wahrheitsrelativierung und andere Merkmale konstruktivistischer Didaktik
- Planung des Unterrichts vor dem Hintergrund konstruktivistischer Didaktik
- Abgrenzung mehrerer Planungen. Erstens: Elementare Planung.
- Zweitens: die ganzheitliche Planung...
- Situative Planungsreflexion.
- Fazit......
- Quellenverzeichnis.
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Hausarbeit befasst sich mit dem Konstruktivismus im Kontext des Schulunterrichts und seiner philosophischen Grundlagen. Sie analysiert die Planungsmodelle des Konstruktivismus und überträgt diese auf konkrete Unterrichtseinheiten.
- Definition und Bedeutung des Konstruktivismus im Bildungsbereich
- Entwicklungen und Anschauungsweisen der Didaktik
- Kernannahmen der konstruktivistischen Didaktik
- Planungsmodelle im konstruktivistischen Unterricht
- Übertragung der Planungsmodelle auf konkrete Unterrichtseinheiten
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema Konstruktivismus im Schulunterricht ein und stellt die Zielsetzung der Hausarbeit dar. Im zweiten Kapitel wird der Begriff des Konstruktivismus definiert und seine Bedeutung für das Lehramt erläutert. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Didaktik und ihren Entwicklungen, wobei die heutige Anschauungsweise der Didaktik beleuchtet wird. Das vierte Kapitel behandelt die Annahmen der konstruktivistischen Didaktik, insbesondere die offene Wirklichkeit im Gegensatz zu Tatsachen und die Wahrheitsrelativierung. Im fünften Kapitel werden verschiedene Planungsmodelle im konstruktivistischen Unterricht vorgestellt und abgegrenzt. Das sechste Kapitel widmet sich der situativen Planungsreflexion und zeigt, wie die Planungsmodelle auf konkrete Unterrichtseinheiten übertragen werden können.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen den Konstruktivismus, die Didaktik, die Planung im Unterricht, die offene Wirklichkeit, die Wahrheitsrelativierung, die elementare Planung, die ganzheitliche Planung und die situative Planungsreflexion. Die Arbeit beleuchtet die Bedeutung des Konstruktivismus für das Lehramt und zeigt, wie die Planungsmodelle des Konstruktivismus in der Praxis umgesetzt werden können.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Kern der konstruktivistischen Didaktik?
Der Konstruktivismus geht davon aus, dass Wissen nicht einfach übertragen werden kann, sondern von jedem Lernenden individuell in seinem Kopf konstruiert werden muss.
Wie unterscheidet sich konstruktivistischer Unterricht von traditionellem?
Statt fester Fakten steht eine „offene Wirklichkeit“ im Vordergrund. Es geht um Wahrheitsrelativierung und die Erkenntnis, dass Lernprozesse subjektiv und situativ sind.
Welche Planungsmodelle werden in der Hausarbeit vorgestellt?
Die Arbeit unterscheidet zwischen elementarer Planung, ganzheitlicher Planung und der situativen Planungsreflexion.
Was bedeutet „situative Planungsreflexion“?
Lehrer müssen während des Unterrichts flexibel auf die Konstruktionsprozesse der Schüler reagieren und ihre Planung laufend an die aktuelle Lernsituation anpassen.
Welche Rolle spielt die Philosophie im Konstruktivismus?
Die Arbeit beleuchtet die philosophischen Grundlagen, die hinter der Idee stehen, dass es keine objektive, für alle gleiche Wirklichkeit gibt, sondern nur individuell konstruierte Welten.
- Quote paper
- Philipp Jakobs (Author), 2007, Konstruktivistische Didaktik und Philosophie in der Unterrichtsplanung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/280230