Lernzusammenfassung zum Thema Außenhandel in Stichpunkten und kurzen Abschnitten wie "Direkter Import"/"Indirekter Import", "Grendüberschreitender Veredelungsverkehr", "Direktinvestitionen" etc.
Inhaltsverzeichnis
- Export: grenzüberschreitende Bereitstellung von wirtschaftl. Leistungen, vorrangig Waren, an das Ausland
- Import: grenzüberschreitende Bereitstellung von wirtschaftl. Leistungen, vorrangig Waren, in das Ausland
- Gründe, warum BRD ex- & importiert:
- Die Wahl des Distributionsweges:
- Direkter Import:
- Indirekter Import:
- Direkter Export:
- Indirekter Export:
- Grenzüberschreitender Veredelungsverkehr:
- Lizenzfertigung:
- Franchising:
- Direktinvestitionen:
- Kooperationen:
- Exportkartelle:
- Joint-Ventures:
- Kompensationsgeschäfte:
- Auslandsprojektgesellschaften:
- Absatzmittler im Außenhandel
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Text bietet einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Formen des Außenhandels und die damit verbundenen Strategien und Herausforderungen. Er beleuchtet die Gründe für den Export und Import, die verschiedenen Distributionswege, die Vor- und Nachteile der jeweiligen Handelsformen sowie die Besonderheiten von Kompensationsgeschäften und Auslandsprojektgesellschaften.
- Export- und Importstrategien
- Direkte und indirekte Handelsformen
- Veredelungsverkehr und Lizenzfertigung
- Direktinvestitionen und Kooperationen
- Kompensationsgeschäfte und Auslandsprojektgesellschaften
Zusammenfassung der Kapitel
Der Text beginnt mit einer Definition von Export und Import und erläutert die Gründe, warum die Bundesrepublik Deutschland Waren ins Ausland exportiert und aus dem Ausland importiert. Anschließend werden die verschiedenen Distributionswege im Außenhandel vorgestellt, wobei die Vor- und Nachteile von direktem und indirektem Import und Export im Detail beleuchtet werden.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem grenzüberschreitenden Veredelungsverkehr, der die Bearbeitung, Verarbeitung oder Ausbesserung von Waren im Ausland beinhaltet. Der Text unterscheidet zwischen passivem und aktivem Veredelungsverkehr und erläutert die jeweiligen Vorteile und Nachteile.
Im Anschluss werden Lizenzfertigung und Franchising als Formen der internationalen Zusammenarbeit vorgestellt. Die jeweiligen Vor- und Nachteile sowie die Besonderheiten der beiden Modelle werden detailliert dargestellt.
Der Text behandelt auch Direktinvestitionen, die als Kapitalanlagen von Gebietsansässigen in fremden Wirtschaftsgebieten definiert werden. Die Motive für Direktinvestitionen, die jeweiligen Vorteile und Nachteile sowie die verschiedenen Formen der Zusammenarbeit werden erläutert.
Der Text schließt mit einer Betrachtung von Kooperationen im Außenhandel, die als Zusammenschluss wirtschaftlich und rechtlich selbständiger Unternehmen definiert werden. Die verschiedenen Formen der Kooperation, die jeweiligen Vorteile und Nachteile sowie die Besonderheiten von Exportkartellen und Joint-Ventures werden vorgestellt.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Außenhandel, Export, Import, Distributionswege, Direkter Import, Indirekter Import, Direkter Export, Indirekter Export, Grenzüberschreitender Veredelungsverkehr, Lizenzfertigung, Franchising, Direktinvestitionen, Kooperationen, Exportkartelle, Joint-Ventures, Kompensationsgeschäfte, Auslandsprojektgesellschaften, Absatzmittler im Außenhandel.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen direktem und indirektem Export?
Beim direkten Export tritt der Hersteller selbst mit dem ausländischen Kunden in Kontakt, beim indirekten nutzt er Zwischenhändler im Inland.
Was versteht man unter Veredelungsverkehr?
Waren werden zur Bearbeitung oder Reparatur ins Ausland geschickt (passiv) oder aus dem Ausland empfangen (aktiv) und danach wieder über die Grenze gebracht.
Was ist ein Joint Venture?
Ein Gemeinschaftsunternehmen, bei dem zwei oder mehr rechtlich selbstständige Firmen Kapital und Know-how bündeln, um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen.
Warum tätigen Unternehmen Direktinvestitionen?
Motive sind unter anderem Markterschließung, Umgehung von Handelshemmnissen, Sicherung von Rohstoffen oder Nutzung niedrigerer Lohnkosten.
Was ist Franchising im Außenhandel?
Ein System, bei dem ein Franchisegeber dem ausländischen Franchisenehmer gegen Gebühr erlaubt, sein Geschäftskonzept und seine Marke zu nutzen.
- Arbeit zitieren
- Christine Rackey-Hocke (Autor:in), 2000, Außenhandel. Lernzusammenfassung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278079