Eine Zusammenfassung in Stichpunkten zum Thema "Entwicklung der Leistungsmotivation im Kindes- und Jugendalter"
Inhaltsverzeichnis
- Bedingungen der Genese der Leistungsmotivation nach Altersetappen
- Entwicklung vom Säuglings- bis zum Kleinkindalter
- Freude am Effekt
- Selber machen
- Verknüpfung des Handlungsergebnisses mit der eigenen Tüchtigkeit
- Entwicklung vom Kleinkind- bis zum Schulalter
- Unterscheidung von Tüchtigkeit und Schwierigkeit
- Anspruchsniveau-Bildung
- Risikowahl-Modell
- Entwicklung im Schulkindalter
- Die Ausdifferenzierung von Anstrengung und Fähigkeit als Erklärungsbegriffe
- Glück versus Geschicklichkeit
- Schwierigkeit und Fähigkeit
- Sozio-kulturelle Bedingungen der Genese der Leistungsmotivation
- Kultur und Leistungsmotivation
- Einfluss von Schule und Lehrer auf die Leistungsmotivation
- Anregungsgehalt der Umwelt
- Geschlechtsunterschiede in der Entwicklung der Leistungsmotivation
- Der Einfluss der Eltern auf die Genese der Leistungsmotivation:
- Die Bedeutung der Gleichaltrigen für die Entwicklung der Leistungsmotivation und des Leistungsverhaltens:
- Literatur
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Seminararbeit befasst sich mit der Entwicklung der Leistungsmotivation im Kindes- und Jugendalter. Sie analysiert die verschiedenen Phasen der Motivationsentwicklung und die Faktoren, die diese beeinflussen. Die Arbeit beleuchtet die Entstehung der Leistungsmotivation, die Rolle von kognitiven Entwicklungsschritten und die Bedeutung von sozio-kulturellen Einflüssen.
- Die Entwicklung der Leistungsmotivation in verschiedenen Altersetappen
- Die Rolle von kognitiven Entwicklungsschritten
- Der Einfluss von Schule und Lehrer auf die Leistungsmotivation
- Die Bedeutung von Eltern und Gleichaltrigen für die Motivationsentwicklung
- Sozio-kulturelle Bedingungen der Leistungsmotivation
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel der Arbeit befasst sich mit der Entwicklung der Leistungsmotivation in verschiedenen Altersetappen. Es wird die Entstehung der Leistungsmotivation vom Säuglingsalter bis zum Schulkindalter beschrieben. Dabei werden die verschiedenen Phasen der Motivationsentwicklung, wie die Freude am Effekt, das Selbermachenwollen und die Verknüpfung des Handlungsergebnisses mit der eigenen Tüchtigkeit, beleuchtet. Das Kapitel analysiert auch die Entwicklung des Anspruchsniveaus, die Unterscheidung von Tüchtigkeit und Schwierigkeit sowie die Entstehung des Risikowahl-Modells.
Das zweite Kapitel der Arbeit untersucht die sozio-kulturellen Bedingungen der Genese der Leistungsmotivation. Es wird die Frage nach der kulturellen Universalität der Leistungsmotivation diskutiert und der Einfluss von Schule und Lehrer auf die Motivationsentwicklung analysiert. Das Kapitel beleuchtet auch den Einfluss von Eltern und Gleichaltrigen auf die Entwicklung der Leistungsmotivation und des Leistungsverhaltens.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Entwicklung der Leistungsmotivation, die Genese der Leistungsmotivation, die verschiedenen Altersetappen, die Rolle von kognitiven Entwicklungsschritten, die Bedeutung von sozio-kulturellen Einflüssen, den Einfluss von Schule und Lehrer, die Bedeutung von Eltern und Gleichaltrigen, die kulturelle Universalität der Leistungsmotivation, das Anspruchsniveau, die Unterscheidung von Tüchtigkeit und Schwierigkeit, das Risikowahl-Modell, die Freude am Effekt, das Selbermachenwollen und die Verknüpfung des Handlungsergebnisses mit der eigenen Tüchtigkeit.
Häufig gestellte Fragen
Wie entwickelt sich die Leistungsmotivation im Kleinkindalter?
Die Entwicklung beginnt mit der Freude am Effekt, gefolgt vom Wunsch, Dinge selber zu machen. Schließlich verknüpft das Kind das Handlungsergebnis mit der eigenen Tüchtigkeit.
Wann lernen Kinder, zwischen Tüchtigkeit und Schwierigkeit zu unterscheiden?
Diese Differenzierung findet in der Phase vom Kleinkind- bis zum Schulalter statt und ist entscheidend für die Bildung des Anspruchsniveaus.
Welchen Einfluss haben Lehrer auf die Leistungsmotivation?
Lehrer und die schulische Umwelt beeinflussen die Motivation durch den Anregungsgehalt der Lernumgebung und die Art der Leistungsbewertung.
Was erklärt das Risikowahl-Modell in der Motivationsentwicklung?
Das Modell beschreibt, wie Kinder Aufgaben basierend auf der subjektiven Erfolgswahrscheinlichkeit und dem Anreiz von Erfolg auswählen.
Gibt es Geschlechtsunterschiede bei der Entwicklung der Leistungsmotivation?
Ja, die Forschung untersucht spezifische Unterschiede in der Motivationsgenese, die durch sozio-kulturelle Erwartungen und Erziehung geprägt sein können.
Welche Rolle spielen die Eltern bei der Entstehung der Leistungsmotivation?
Eltern sind zentral für die Genese, indem sie durch Erziehungsstile und die Förderung von Selbstständigkeit den Grundstein für leistungsorientiertes Handeln legen.
- Quote paper
- Diplom-Pädagoge Frank Alibegovic (Author), 2004, Entwicklung der Leistungsmotivation im Kindes- und Jugendalter, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278031