Werbung ist ein Teil unserer Welt, ein häufig nicht sonderlich bewusst wahrgenommener Teil, den wir meist nur als Randnotiz bezeichnen würden, der jedoch trotzdem mehr oder weniger Einfluss auf unser Leben zu haben scheint. Die Wirtschaft hat offensichtlich ein reges Interesse daran, die Werbungsflut nicht versiegen zu lassen und verwendet Millionen an Geldern darauf, den Konsumenten zu erforschen und die eigenen Produkte und die dafür angewandte Werbung so zu verändern und zu regulieren, um die eigenen Produkte bestmöglich vermarkten zu können.
Frauen spielen eine wichtige Rolle in der Werbung, und das auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen. Da die Gesellschaft einen stetigen Wandeln durchläuft, und die Werbung versucht, sich diesem anzupassen und ihn mitzuprägen, variieren die Darstellungen von Frauen, sowohl von Zeit zu Zeit, also auch von Produkt zu Produkt. Die Vielfalt der Werbung scheint nahezu endlos.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Wirtschaftswerbung
- Werbekommunikation und Sozialisation
- Wertewandel in der Werbung
- Werbung im Alltagsverständnis
- Bilder der Frau in der Werbung
- Aktivitätsbereiche der Frau
- Die Hausfrau
- Die berufstätige Frau
- Die Attraktivität der Frau
- Der Werbeträger „Frau“
- Das vorgegebene Schönheitsideal „Frau“
- Aktivitätsbereiche der Frau
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit dem Bild der Frau in der Werbung und analysiert, wie sie in verschiedenen Werbekontexten dargestellt wird. Ziel ist es, die Rolle der Werbung in unserer Gesellschaft zu untersuchen, insbesondere ihren Einfluss auf die Sozialisation und den Wertewandel.
- Die Bedeutung von Werbung im Alltag und ihr Einfluss auf unsere Wahrnehmung
- Die Darstellung von Frauen in der Werbung und ihre stereotypen Rollen
- Die Entwicklung des Frauenbildes in der Werbung im Kontext des gesellschaftlichen Wandels
- Die Frage der Geschlechterrollen und der Verantwortungsbewusstsein in der Werbewirtschaft
- Die Analyse des Zusammenhangs zwischen wirtschaftlichen Interessen und der Darstellung von Frauen in der Werbung
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt die Relevanz der Werbung in unserer Gesellschaft dar und legt den Fokus auf das Frauenbild in der Werbung. Kapitel 2 widmet sich der Wirtschaftswerbung und erklärt die Werbekommunikation als ein wichtiges Element der Sozialisation. Der Einfluss von Werbekampagnen auf unsere Werte und Normen wird hier beleuchtet.
In Kapitel 3 werden verschiedene Bilder der Frau in der Werbung analysiert, von der Darstellung der Hausfrau bis hin zur berufstätigen Frau. Dabei wird insbesondere auf die Frage der Attraktivität und die durch die Werbung konstruierte Schönheitsideale eingegangen.
Schlüsselwörter
Die Arbeit beschäftigt sich mit den zentralen Themen der Werbekommunikation, der Sozialisation, dem Wertewandel und der Darstellung von Frauen in der Werbung. Schlüsselbegriffe sind: Wirtschaftswerbung, Werbebotschaft, Geschlechterrollen, Schönheitsideale, Stereotype, Verantwortungsbewusstsein und Konsumverhalten.
Häufig gestellte Fragen
Wie werden Frauen in der Werbung dargestellt?
Die Darstellungen reichen von der traditionellen Hausfrau bis zur modernen berufstätigen Frau, oft geprägt durch gesellschaftliche Stereotype.
Welchen Einfluss hat Werbung auf die Sozialisation?
Werbung vermittelt Werte und Normen, die oft unbewusst wahrgenommen werden und unsere Vorstellung von Geschlechterrollen prägen.
Was ist das Problem mit Schönheitsidealen in der Werbung?
Werbung konstruiert oft unrealistische Schönheitsideale, die den Konsumenten als Maßstab für Attraktivität und Erfolg präsentiert werden.
Warum investiert die Wirtschaft Millionen in Werbekommunikation?
Um Produkte bestmöglich zu vermarkten, das Konsumverhalten zu steuern und die Markenwahrnehmung durch emotionale Bilder zu beeinflussen.
Gibt es einen Wertewandel im Frauenbild der Werbung?
Ja, die Werbung versucht sich dem stetigen gesellschaftlichen Wandel anzupassen und zeigt zunehmend vielfältigere Rollenbilder der Frau.
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- Britta Brumm (Author), 2013, Das Frauenbild in der Werbung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/275783