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Islamisches Recht zur Zeit der vier rechtgeleiteten Kalifen

„al-ḫulafāʾar-rāšidūn“

Titel: Islamisches Recht zur Zeit der vier rechtgeleiteten Kalifen

Seminararbeit , 2013 , 16 Seiten , Note: 1

Autor:in: Erkan Erdemir (Autor:in)

Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Rahmen des Seminars „Geschichtliche Entwicklung der Denk- und Rechtschulen“ haben wir uns sowohl mit verschiedenen Begrifflichkeiten des Islamischen Rechts als auch mit verschieden Perioden der Entwicklung von Denk-und Rechtschulen beschäftigt.
Im Seminar hatte ich die Geschichte des Islamischen Rechts zur Zeit der „al-ḫulafāʾar-rāšidūn“ (vier rechtgeleitete Kalifen) auf mich genommen und diese Zeit kurz präsentiert. Nun möchte dieses Thema in Form einer Seminararbeit weiter ausführen. Vorher werde ich einige relevante Begriffe definieren und einen kurzen geschichtichen Einblick in das islamische Recht zur Zeit des Propheten Muhammed geben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Definitionen
    • Islamisches Recht
    • Fiqh
  • Geschichte des Islamischen Rechts
    • zur Zeit des Propheten Muhammed
      • Mekkanische Zeit
      • Medinensische Zeit
    • zur Zeit der „al-hulafä'ar-räSidün" (vier rechtgeleitete Kalifen)
  • Schlussgedanken
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Seminararbeit befasst sich mit der Entwicklung des Islamischen Rechts zur Zeit der "al-hulafä'ar-räSidün" (vier rechtgeleitete Kalifen). Die Arbeit definiert zunächst relevante Begriffe wie "Islamisches Recht" und "Fiqh" und bietet einen kurzen Überblick über die Geschichte des Islamischen Rechts zur Zeit des Propheten Muhammed. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse der Rechtsentwicklung während der Zeit der vier rechtgeleiteten Kalifen, wobei die Entstehung von Rechtschulen und die Bedeutung von Konsens und Idschtihäd im Vordergrund stehen.

  • Die Entstehung des Islamischen Rechts zur Zeit des Propheten Muhammed
  • Die Rolle von Qur'an und Sunnah als Rechtsquellen
  • Die Entwicklung von Rechtsmethoden wie Idschma und Qiyas
  • Die Entstehung von Rechtschulen und die Bedeutung von Idschtihäd
  • Die Bedeutung der Zeit der "al-hulafä'ar-räSidün" für die Geschichte des Islamischen Rechts

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung führt in das Thema der Seminararbeit ein und erläutert die Zielsetzung und den Aufbau der Arbeit. Im ersten Kapitel werden die Begriffe "Islamisches Recht" und "Fiqh" definiert und ihre Bedeutung für die islamische Gesellschaft erläutert. Das zweite Kapitel bietet einen kurzen Überblick über die Geschichte des Islamischen Rechts zur Zeit des Propheten Muhammed, wobei die Mekkanische und die Medinensische Zeit unterschieden werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Bedeutung des Qur'ans und der Sunnah als Rechtsquellen und auf der Rolle des Propheten als Gesetzgeber. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Entwicklung des Islamischen Rechts während der Zeit der vier rechtgeleiteten Kalifen. Es werden die wichtigsten Rechtsquellen, die Entstehung von Rechtschulen und die Bedeutung von Konsens und Idschtihäd analysiert. Der Schlussgedanken fasst die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammen und stellt die Bedeutung der Zeit der "al-hulafä'ar-räSidün" für die Geschichte des Islamischen Rechts heraus.

Schlüsselwörter

Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Islamisches Recht, Fiqh, "al-hulafä'ar-räSidün", vier rechtgeleitete Kalifen, Rechtsgeschichte, Qur'an, Sunnah, Idschma, Idschtihäd, Rechtsquellen, Rechtschulen, Madhahib, Konsens, Analogieschluss, Qiyas, Gesetzgebung, Rechtsentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Wer sind die "vier rechtgeleiteten Kalifen"?

Die "al-ḫulafāʾ ar-rāšidūn" sind die ersten vier Nachfolger des Propheten Muhammed, in deren Regierungszeit die Grundlagen für die Entwicklung des islamischen Rechts und der Rechtschulen gelegt wurden.

Was ist der Unterschied zwischen Scharia und Fiqh?

Während die Scharia das göttliche Gesetz darstellt, bezeichnet Fiqh die menschliche Bemühung, dieses Gesetz zu verstehen und in rechtliche Normen zu fassen (Rechtswissenschaft).

Welche Quellen dienen als Basis für das islamische Recht?

Die Primärquellen sind der Qur'an und die Sunnah (Überlieferungen des Propheten). Später entwickelten sich daraus Methoden wie Idschma (Konsens) und Qiyas (Analogieschluss).

Was bedeutet Idschtihäd in der Rechtsfindung?

Idschtihäd ist die eigenständige Bemühung eines Rechtsgelehrten um eine juristische Lösungsfindung bei Sachverhalten, die nicht eindeutig durch Qur'an oder Sunnah geregelt sind.

Wie entwickelte sich das Recht in der medinensischen Zeit?

In der medinensischen Zeit wandelte sich der Fokus hin zur Regelung des gesellschaftlichen Zusammenlebens, der Gesetzgebung und der Etablierung eines Staates unter der Führung des Propheten.

Warum ist die Zeit der rechtgeleiteten Kalifen so bedeutend?

In dieser Ära festigten sich die Methoden der Rechtsfindung, und es entstanden die ersten Ansätze der verschiedenen Madhahib (Rechtschulen), die den Islam bis heute prägen.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Islamisches Recht zur Zeit der vier rechtgeleiteten Kalifen
Untertitel
„al-ḫulafāʾar-rāšidūn“
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Institut für Bildungswissenschaft)
Veranstaltung
Geschichtliche Entwicklung der Denk- und Rechtschulen
Note
1
Autor
Erkan Erdemir (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
16
Katalognummer
V274829
ISBN (eBook)
9783656678328
ISBN (Buch)
9783656678298
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Islamisches Recht Islam Recht Rechtgeleitete Kalifen Rechtsschulen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Erkan Erdemir (Autor:in), 2013, Islamisches Recht zur Zeit der vier rechtgeleiteten Kalifen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274829
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Leseprobe aus  16  Seiten
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