In meiner folgenden Arbeit werde ich mich mit den Grundrechten in der DDR auseinandersetzten. Mein Ziel ist es, herauszufinden, ob die Menschen dort Grundrechte beziehungsweise Menschenrechte besaßen. Deshalb habe ich mir die Fragestellung: „Kann man in der DDR in den 60er Jahren davon sprechen, dass die Menschen Grund-und Menschenrechte besaßen?“ ausgesucht. Besonderes Augenmerk möchte ich hierbei auf das Jahr 1961 mit dem Mauerbau legen, da ich vermute, dass hier die Grundrechte massiv verletzt wurden.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Grundrechte in der DDR
2.1. Recht auf Freiheit der Person
2.2. Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz
2.3. Recht auf Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit
2.4. Recht auf Meinungsfreiheit
2.5. Recht auf Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis
2.6. Recht auf Berufsfreiheit
2.7. Recht auf Eigentum
3. Schluss
4. Quellenverzeichnis
5. Literaturverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Besaßen die Menschen in der DDR Grundrechte?
Formal waren Grundrechte in der DDR-Verfassung verankert, doch die Arbeit untersucht, inwieweit diese in der Realität der 60er Jahre tatsächlich gewährt wurden.
Welche Rolle spielte der Mauerbau 1961 für die Menschenrechte?
Der Mauerbau stellte eine massive Verletzung des Rechts auf Freiheit der Person und der Freizügigkeit dar.
Wie war es um die Meinungsfreiheit in der DDR bestellt?
Die Arbeit analysiert die Einschränkungen der Meinungsfreiheit durch staatliche Zensur und politische Überwachung.
Gab es in der DDR ein Postgeheimnis?
Obwohl formal existierend, wurde das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis durch staatliche Organe (Stasi) systematisch verletzt.
Was bedeutet „Gleichheit vor dem Gesetz“ in einem Einparteienstaat?
Die Arbeit hinterfragt, ob eine echte Gleichheit möglich war, wenn das Rechtssystem den politischen Zielen der SED untergeordnet war.
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- Melanie Mertens (Author), 2010, Die DDR in den 60er Jahren. Besaßen die Menschen Menschenrechte?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272826