Die Hausarbeit beschreibt verschiedene Untersuchungen zur Entwicklung des Gottesbildes bei Kindern und Jugendlichen. Aus diesen Untersuchungen sollen Schlüsse für die didaktische Praxis im Religionsunterricht gezogen werden.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Empirische Forschung und Theorien zur Entwicklung des Glaubens
- Empirische Forschung
- Helmut Hanisch
- Stephanie Klein
- Empirische Forschung
- Religionspädagogische Konsequenzen
- Fazit
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der Frage, ob und wie die Gottesbilder von Kindern und Jugendlichen in der Religionspädagogik genutzt werden können und sollen. Das Gottesbild ist ein zentraler Aspekt der Religiosität und daher ein wichtiger Ansatzpunkt für die Religionspädagogik.
- Die empirische Forschung zu Gottesbildern von Kindern und Jugendlichen
- Die Relevanz dieser Forschung für die religionspädagogische Praxis
- Die Integration von Gottesbildern in die religionspädagogische Arbeit
- Der Einfluss des familiären und sozialen Umfelds auf die Entwicklung von Gottesbildern
- Die Bedeutung des Gottesbildes für die Religiosität und den Glauben
Zusammenfassung der Kapitel
Einleitung
Die Einleitung stellt die zentrale Fragestellung der Arbeit vor: ob und wie man das Wissen über die Gottesbilder von Kindern und Jugendlichen für religiöses Lehren und Lernen nutzen kann und sollte.
Empirische Forschung und Theorien zur Entwicklung des Glaubens
Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse empirischer Studien zum Gottesbild von Kindern und Jugendlichen. Es werden die Studien von Helmut Hanisch und Stephanie Klein vorgestellt und deren Ergebnisse analysiert.
Religionspädagogische Konsequenzen
Dieses Kapitel befasst sich mit der Frage, welchen Wert die empirischen Forschungsdaten für die religionspädagogische Praxis haben. Es werden die Möglichkeiten und Herausforderungen der Integration von Gottesbildern in die religionspädagogische Arbeit diskutiert.
Schlüsselwörter
Die zentralen Begriffe der Arbeit sind: Gottesbild, Religionspädagogik, empirische Forschung, Kinder, Jugendliche, anthropomorphe und symbolische Darstellungen, religiöses Lehren und Lernen, religiöse Entwicklung, familiäres Umfeld, soziales Umfeld.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel dieser religionspädagogischen Hausarbeit?
Die Arbeit untersucht die Entwicklung von Gottesbildern bei Kindern und Jugendlichen, um daraus didaktische Konsequenzen für den Religionsunterricht abzuleiten.
Welche Forscher werden im Bereich der empirischen Forschung genannt?
Es werden insbesondere die Studien und Theorien von Helmut Hanisch und Stephanie Klein zur religiösen Entwicklung herangezogen.
Warum sind Gottesbilder für den Religionsunterricht wichtig?
Das Gottesbild ist ein zentraler Aspekt der Religiosität und dient als Ankerpunkt für religiöses Lehren und Lernen.
Welchen Einfluss hat das familiäre Umfeld auf das Gottesbild?
Das familiäre und soziale Umfeld spielt eine entscheidende Rolle bei der Ausprägung und Entwicklung der Gottesvorstellungen von Kindern.
Was versteht man unter anthropomorphen Darstellungen Gottes?
Damit sind menschengestaltige Vorstellungen von Gott gemeint, die in der Entwicklung von Kindern häufig vorkommen, bevor sie durch symbolische Darstellungen ergänzt oder ersetzt werden.
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- Christoph Kurth (Author), 2011, Gottesbilder in der Religionspädagogik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272179