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Winterlicher Wärmeschutz im Wohnungsbau

Grundbegriffe und historische Entwicklung der Anforderungen

Title: Winterlicher Wärmeschutz im Wohnungsbau

Term Paper , 2014 , 20 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Marco Thomas (Author)

Engineering - Civil Engineering
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Das gesellschaftliche und mediale Interesse an ökologischen Themenbereichen hat in den vergangenen Jahrzehnten stark an Bedeutung gewonnen. Auch das Bewusstsein, dass die herkömmlichen Energieträger für Heizenergie nicht in unendlichem Ausmaß zur Verfü-gung stehen und nicht zuletzt die Preissteigerungen für Rohstoffe, aus denen Heizenergie gewonnen werden, haben dazu geführt, dass Themen wie Energie- und Kostenersparnis ein zentrales Thema in der Wohnungswirtschaft geworden sind. Sämtliche wohnungswirt-schaftlich beteiligte Personengruppen, vom Planer bis hin zum Wohnungsmieter, sehen sich mit energetischen Themenkomplexen konfrontiert.
Dem winterlichen Wärmeschutz kommt in diesem Zusammenhang eine besonders gewichtige Bedeutung zu. In der kalten Jahreszeit wird schließlich ein Großteil der Heiz- und Wärmenergie verbraucht.
Diese Hausarbeit beschäftigt sich zu Beginn mit den wichtigsten Grundbegriffen des win-terlichen Wärmeschutzes im Wohnungsbau. Neben den relevanten bautechnischen Grundbegriffen werden zudem wärmeschutzrelevante Kennzahlen erläutert. Im weiteren Verlauf, widmet sich die Hausarbeit der historischen Entwicklung der Wärmeschutzanforderungen, von der Einführung eines Mindestwärmeschutzes über die Ausarbeitung der DIN-4108, bis hin zur Novellierung der ab Mai 2014 gültigen EnEV 2014.
Der dritte Teil der Hausarbeit soll einen kurzen zusammenfassenden Überblick über die Behebung energetischer Schwachpunkte liefern. Zudem wird festgestellt, dass eine energetische Sanierung einer bestehenden Immobilie immer mit einer Veränderung des Nutzerverhaltens der Menschen, die in ihr leben oder arbeiten einhergeht.

Bei der Erstellung der Hausarbeit wurde größtenteils auf einschlägige Fachliteratur zurückgegriffen. Vereinzelt werden auch themenrelevante Internetseiten als Quelle aufgeführt. Hierbei wurde ganz besonders auf die Qualität der Quelle geachtet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Einleitung

1. Grundbegriffe
1.1 Winterlicher Wärmeschutz/Transmission
1.2 Bauteile
1.2.1 Mauerwerksbau
1.2.2 Fenster und Fensterrahmen
1.2.3 Dach
1.2.4 Heizung
1.3 Bauphysikalische Begriffe und Kennzahlen
1.3.1 Wärmedurchgangskoeffizient („U-Wert“)
1.3.2 Wärmeleitfähigkeit
1.3.3 Wärmebrücken
1.3.4 Taupunkt/Tauwasserausfall

2. Historische Entwicklung
2.1 Die vier Klimazonen zu Beginn des 20. Jahrhunderts
2.2 Mindestwärmeschutz nach DIN 4108 von
2.3 Energieeinsparungsgesetz von
2.4 Energieeinsparverordnung von
2.5 Energieeinsparverordnung 2014

3. Behebung energetischer Schwachpunkte
3.1 CE-Kennzeichnung/Ü-Zeichen
3.2 Dämmmaterialien
3.2.1 Dämmung der Außenwand
3.2.2 Dämmung des Daches
3.2.3 Dämmung von Decken und Bodenplatte
3.3 Anpassung Nutzerverhalten

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Gesetze

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

1. Tabelle U-Werte Fenstervergleich

2. Abbildung Aufsparrendämmung

3. Tabelle max. U-Werte nach DIN-4108-2

4. Abbildung Wärmeleitfähigkeit versch. Dämmstoffe

5. Abbildung Thermografie Außenwand

6. Abbildung Wärmedämmgebiete

Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter winterlichem Wärmeschutz?

Der winterliche Wärmeschutz umfasst alle baulichen Maßnahmen, die den Wärmeverlust von Gebäuden während der kalten Jahreszeit reduzieren, um Heizenergie zu sparen und behagliche Wohnbedingungen zu schaffen.

Was gibt der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) an?

Der U-Wert ist eine Kennzahl, die beschreibt, wie viel Wärme durch ein Bauteil nach außen verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Bauteils.

Welche Rolle spielt die EnEV 2014 für den Wohnungsbau?

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 legte verschärfte gesetzliche Anforderungen an den Primärenergiebedarf und den Wärmeschutz von Gebäuden fest, um die Energieeffizienz im Wohnungsbau zu steigern.

Was sind Wärmebrücken?

Wärmebrücken sind Schwachstellen in der Gebäudehülle, an denen Wärme schneller nach außen geleitet wird als durch die angrenzenden Bauteile. Dies kann zu Energieverlusten und Schimmelbildung führen.

Warum ist das Nutzerverhalten bei einer energetischen Sanierung wichtig?

Eine energetische Sanierung ist dann am effektivsten, wenn die Bewohner ihr Heiz- und Lüftungsverhalten an die neuen baulichen Gegebenheiten anpassen, um das volle Einsparpotenzial zu nutzen.

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Details

Title
Winterlicher Wärmeschutz im Wohnungsbau
Subtitle
Grundbegriffe und historische Entwicklung der Anforderungen
College
EBZ Business School – University of Applied Sciences  (EBZ Business School)
Grade
1,7
Author
Marco Thomas (Author)
Publication Year
2014
Pages
20
Catalog Number
V270549
ISBN (eBook)
9783656619284
ISBN (Book)
9783656619260
Language
German
Tags
Winterlicher Wärmeschutz Wohnungsbau Bauphysikalische Grundbegriffe
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marco Thomas (Author), 2014, Winterlicher Wärmeschutz im Wohnungsbau, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/270549
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