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Öffentlich-rechtliches Sportfernsehen und Privatfernsehen im Vergleich

Titel: Öffentlich-rechtliches Sportfernsehen und Privatfernsehen im Vergleich

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2007 , 15 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Thomas Dörr (Autor:in)

Sport - Sportsoziologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Der moderne Fernsehalltag ist geprägt von einem großen Programmangebot bei dem der Sport eine wichtige Rolle einnimmt. Vor allem in den letzten Jahren ist eine Zunahme der Bedeutung des Sports im Fernsehen bei den Medien zu beobachten. Diese Seminararbeit im Hauptseminar Sportsoziologie mit dem Titel „Konstruktionsmuster des Sports im Fernsehen“ soll einen Einblick in die Thematik des Sportfernsehens im dualen Rundfunksystem geben. Dabei soll herausgestellt werden, ob eine Annäherung der Programme der öffentlich-rechtlichen Sender und den Privaten festgestellt werden kann.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Entwicklung des dualen Rundfunksystems

3 Das öffentlich-rechtliche Fernsehen
3.1 Finanzierung
3.2 Die Sportberichterstattung
3.2.1 Der TV-32-er-Vertrag
3.2.2 Problem: Randsportarten

4 Das private Fernsehen
4.1 Finanzierung
4.2 Die Sportberichterstattung
4.2.1 Entwicklung einer Randsportart am Beispiel Skispringen

5 Vergleich der Rundfunkanbieter
5.1 Gemeinsamkeiten
5.2 Unterschiede

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Häufig gestellte Fragen

Was unterscheidet öffentlich-rechtliches von privatem Sportfernsehen?

Die Hauptunterschiede liegen in der Finanzierung (Gebühren vs. Werbung) und im Programmauftrag, wobei Private oft stärker auf Entertainment setzen.

Gleichen sich die Programme der Sender immer mehr an?

Die Arbeit untersucht, ob eine Konvergenz stattfindet, bei der auch öffentlich-rechtliche Sender kommerzielle Konstruktionsmuster für ihre Sportberichterstattung übernehmen.

Welche Rolle spielen Randsportarten im Fernsehen?

Randsportarten haben es oft schwer, Sendezeit zu finden. Die Arbeit zeigt am Beispiel Skispringen, wie eine Randsportart durch gezielte mediale Inszenierung zum Massenevent werden kann.

Was ist der "TV-32-er-Vertrag"?

Es handelt sich um eine historische Vereinbarung zur Regelung von Übertragungsrechten im deutschen Sportfernsehen.

Wie finanzieren private Sender ihre Sportübertragungen?

Private Sender sind fast ausschließlich auf Werbeeinnahmen und Sponsoring angewiesen, was die Auswahl der gezeigten Sportarten stark beeinflusst.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Öffentlich-rechtliches Sportfernsehen und Privatfernsehen im Vergleich
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Sport)
Veranstaltung
Hauptseminar Sportsoziologie
Note
2,0
Autor
Thomas Dörr (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
15
Katalognummer
V268396
ISBN (eBook)
9783656594024
ISBN (Buch)
9783656594017
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fernsehen Sport Privatfernsehen Öffentlich-rechtliches Sportfernsehen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thomas Dörr (Autor:in), 2007, Öffentlich-rechtliches Sportfernsehen und Privatfernsehen im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/268396
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Leseprobe aus  15  Seiten
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