Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Ereignissen des Arabischen Frühlings und der Reaktion Israels. Zur Analyse der Positionen israelischer SPitzenpolitker wurde die Theorie des Neorealismus angewandt
Inhaltsverzeichnis:
1. Einleitung
1.1 Fragestellung und Motivation
1.2 Einführung in die Theorie des Neorealismus
2. Empirischer Überblick
2.1 Der Arabische Frühling am Beispiel Ägyptens
2.2 Stellungnahmen der israelischen Regierung
3. Theoretischer Hintergrund
3.1 Prüfung der Theorie des Neorealismus
4. Fazit und Ausblick
5. Literaturverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Wie reagierte Israel auf den Arabischen Frühling?
Die Arbeit analysiert die offiziellen Stellungnahmen und die sicherheitspolitische Positionierung der israelischen Regierung während der Umbrüche.
Welche Rolle spielt der Neorealismus in dieser Analyse?
Die Theorie des Neorealismus wird genutzt, um das Handeln Israels als Reaktion auf Machtverschiebungen und Sicherheitsrisiken in der Region zu erklären.
Welches Land dient als Hauptbeispiel für den Arabischen Frühling?
Die Ereignisse und deren Auswirkungen werden primär am empirischen Beispiel Ägyptens verdeutlicht.
Was war die Motivation für diese wissenschaftliche Untersuchung?
Ziel ist es, die Perspektive israelischer Spitzenpolitiker auf die destabilisierenden Prozesse in der arabischen Nachbarschaft theoretisch fundiert aufzuarbeiten.
Welche Sicherheitsbedenken hatte Israel während der Umbrüche?
Im Fokus standen die Sorge vor dem Erstarken islamistischer Kräfte und die Ungewissheit über den Fortbestand bestehender Friedensverträge.
Welchen Ausblick gibt die Arbeit für die Region?
Das Fazit diskutiert die langfristigen Folgen für das israelisch-arabische Verhältnis unter Berücksichtigung neorealistischer Annahmen.
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- Mihail Groys (Author), 2013, Der Arabische Frühling und Israel, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/268388