Die nachfolgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Gemälde „Bacchus und Ariadne“ von Pier Francesco Mola, das um 1662 in Rom entstanden ist. (Abb. 1) Das Bild zeigt eine mythologische Szene zwischen dem Gott des Weines und der Tochter des kretischen Königs Minos, Bacchus und Ariadne.1 Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Darstellung des mythologischen Hintergrundes und die Darstellung und Umsetzung der griechischen Sage ins mittelalterliche Bild. Abschließend werden noch ähnliche Bilder oder welche mit dem gleichen Sagenkontext mit dem hier vorliegenden verglichen, um so einen kleinen Überblick über „Bacchus und Ariadne“ Darstellungen in der nachmittelalterlichen Kunst geben zu können.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Kurzbiographie des Malers
- Beschreibung des Bildes unter Berücksichtigung des Inhalts
- Die Komposition des Bildes
- Darstellung des mythologischen Hintergrundes
- Vergleich zu anderen Darstellungen
- Vergleich zu Tizians „Die drei Lebensalter“
- Besonderheiten des Werkes von Pier Francesco Mola
- Schlussbetrachtung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit untersucht das Gemälde „Bacchus und Ariadne“ von Pier Francesco Mola, das um 1662 in Rom entstand. Der Fokus liegt auf der Darstellung des mythologischen Hintergrundes und der Umsetzung der griechischen Sage in ein mittelalterliches Bild.
- Analyse der Komposition und Bildsprache des Gemäldes
- Darstellung des Mythos von Bacchus und Ariadne im Kontext der Kunstgeschichte
- Vergleich mit anderen Darstellungen des Themas
- Untersuchung des Einflusses venezianischer und bologneser Künstler auf Molas Werk
Zusammenfassung der Kapitel
- Die Einleitung stellt das Thema der Arbeit vor und erläutert den Fokus auf das Gemälde „Bacchus und Ariadne“ von Pier Francesco Mola.
- Das Kapitel „Kurzbiographie des Malers“ liefert einen Überblick über das Leben und Schaffen des Künstlers, mit besonderem Augenmerk auf seine künstlerischen Einflüsse und die Bedeutung seiner Werke.
- Das Kapitel „Beschreibung des Bildes unter Berücksichtigung des Inhalts“ analysiert das Gemälde detailliert, mit Fokus auf Komposition, Bildsprache und Darstellung der Figuren.
- Das Kapitel „Darstellung des mythologischen Hintergrundes“ beleuchtet die mythologische Geschichte von Bacchus und Ariadne und deren Bedeutung in der Kunstgeschichte.
- Das Kapitel „Vergleich zu anderen Darstellungen“ untersucht verschiedene Versionen des Themas „Bacchus und Ariadne“ in der Kunstgeschichte und analysiert die Unterschiede und Gemeinsamkeiten.
Schlüsselwörter
Bacchus, Ariadne, Pier Francesco Mola, Mythologie, Kunstgeschichte, Renaissance, Barock, Tizian, Veronese, venezianische Malerei, bologneser Schule, Komposition, Bildsprache, Vergleich, „Die drei Lebensalter“
Häufig gestellte Fragen
Was stellt das Gemälde „Bacchus und Ariadne“ von Mola dar?
Es zeigt die mythologische Begegnung zwischen dem Weingott Bacchus und Ariadne, der Tochter des Königs Minos, nachdem sie von Theseus auf Naxos verlassen wurde.
Wann und wo entstand das Werk?
Das Gemälde wurde um 1662 in Rom von Pier Francesco Mola geschaffen.
Welche künstlerischen Einflüsse sind bei Mola erkennbar?
Molas Stil ist stark von der venezianischen Malerei (z.B. Tizian) und der bologneser Schule geprägt, was sich in seiner Farbgebung und Komposition widerspiegelt.
Wie wird die griechische Sage im Bild umgesetzt?
Die Arbeit analysiert, wie Mola die antike Erzählung in die Bildsprache des 17. Jahrhunderts übersetzt und welche kompositorischen Mittel er nutzt.
Gibt es Vergleiche zu anderen Künstlern?
Ja, das Werk wird unter anderem mit Tizians „Die drei Lebensalter“ und anderen Darstellungen des Bacchus-Mythos verglichen, um Molas Besonderheiten herauszustellen.
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- Stefanie Breitzke (Author), 2004, Bacchus und Ariadne von Pier Francesco Mola im Vergleich zu anderen Darstellungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/26753