Das „dortmund-project“ wird aus ökonomischer sowie soziologischer Sicht betrachtet: Warum waren die Planenden des Projektes vor über 10 Jahren so zuverlässig, dass ausgerechnet eine Clusterstruktur hilfreich und erfolgreich sein würde? Was zeichnen solche Cluster aus – jenseits der reinen Branchen- und Unternehmensorientierung? Welcher Typ Mensch arbeitet dort, wie interagieren diese Menschen miteinander und wie wirkt sich das wiederum auf die angrenzende Region aus?
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Problemstellung und theoretischer Bezugsrahmen
- Beschreibung und Analyse der Fallstudie: „dortmund-project“
- Schlussfolgerungen und Ausblick
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit befasst sich mit der Analyse des „dortmund-project“, einer umfangreichen Stadtentwicklungsstrategie, die auf die Schaffung von über 70.000 neuen Arbeitsplätzen in Zukunftsbranchen-Clustern über einen Zeitraum von 10 Jahren zielte. Die Arbeit untersucht die Entstehung, Entwicklung und die sozioökonomischen Auswirkungen dieses Projekts, wobei ein besonderer Fokus auf die Bedeutung von Netzwerken und Interaktionen innerhalb der Cluster liegt.
- Die Entstehung und Entwicklung des „dortmund-project“
- Die sozioökonomischen Auswirkungen von Zukunftsbranchen-Clustern
- Die Rolle von Netzwerken und Interaktionen innerhalb von Clustern
- Die Bedeutung von staatlicher und privatwirtschaftlicher Planung für die Clusterbildung
- Die Zukunft von Zukunftsbranchen-Clustern in Zeiten von Globalisierung und technischer Vernetzung
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Das Kapitel stellt das „dortmund-project“ als Stadtentwicklungsstrategie vor, die auf die Schaffung von Arbeitsplätzen in Zukunftsbranchen-Clustern abzielt. Es werden die ökonomischen und soziologischen Fragestellungen der Arbeit vorgestellt, die im Laufe der Untersuchung beantwortet werden sollen.
- Problemstellung und theoretischer Bezugsrahmen: Das Kapitel definiert den Begriff „Cluster“ und erläutert den theoretischen Bezugsrahmen der Arbeit. Es wird auf Michael E. Porter und seine Definition von Clustern sowie auf die Entwicklung des Begriffs in der Wirtschafts-, Sozial- und Politikwissenschaft eingegangen.
- Beschreibung und Analyse der Fallstudie: „dortmund-project“: Dieses Kapitel analysiert die Entstehung, Entwicklung und Struktur des „dortmund-project“. Es werden die wichtigsten Akteure und die Rolle des Projekts in der regionalen Entwicklung betrachtet.
Schlüsselwörter
Cluster, Stadtentwicklung, Zukunftsbranchen, Wirtschaftsförderung, Netzwerke, Interaktionen, sozioökonomische Auswirkungen, Globalisierung, technologische Vernetzung, „dortmund-project“
Häufig gestellte Fragen
Was ist das „dortmund-project“?
Es handelt sich um eine strategische Stadtentwicklungsmaßnahme, die darauf abzielt, Dortmund durch die gezielte Förderung von Clustern in Zukunftsbranchen wirtschaftlich neu aufzustellen.
Wie funktioniert eine Clusterstruktur in der Wirtschaft?
Ein Cluster ist eine räumliche Konzentration miteinander verbundener Unternehmen, Zulieferer und Institutionen einer Branche, die durch Kooperation und Wettbewerb Synergien schaffen.
Welche Ziele verfolgte das Projekt für den Arbeitsmarkt?
Innerhalb von 10 Jahren sollten über 70.000 neue Arbeitsplätze in Branchen wie IT, Mikro- und Nanotechnologie oder Logistik geschaffen werden.
Welche Rolle spielen Netzwerke in Clustern?
Netzwerke fördern den Wissensaustausch und Innovationen. Die Interaktion zwischen den Akteuren ist entscheidend für den langfristigen Erfolg der Clusterbildung.
Wer war ein wichtiger Theoretiker für das Cluster-Konzept?
Michael E. Porter prägte den Begriff und definierte Cluster als wesentliches Element für die Wettbewerbsfähigkeit von Regionen in der globalisierten Wirtschaft.
- Quote paper
- Jennifer Jablonski (Author), 2013, Cluster: Fallstudie "dortmund-project", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262891