In meiner schriftlichen Hausarbeit zu dem Thema „Die dialog-philosophische Auffassung von Sprache“ möchte ich auf Textgrundlage von Martin Bubers Schrift „Zwiesprache“ herausarbeiten, welche Rolle das Medium Sprache in den Augen der Dialogiker für das Leben des Menschen spielt. Dabei werde ich sowohl das Individuum als auch die Gemeinschaft berücksichtigen.
Inhaltsverzeichnis
1.0 Zielsetzung Seite
2.1 Die dialogische Philosophie: Eine kurze Einführung Seite
2.2 Allgemeines Seite
2.3 Vorläufer, historischer Hintergrund und Zielsetzung Seite
3.1 Das dialogische Prinzip nach Martin Buber Seite
3.2 Martin Buber: Leben und Werk Seite
3.3 Ich und Du Seite
3.4 Das Grundwort: Ich-Es Seite
3.5 Das Grundwort: Ich-Du Seite
4.1 Sprache Seite
4.2 Was ist Sprache? Seite
4.3 Sprachbarriere Seite
5.1 Zwiesprache Seite
5.2 Voraussetzung Seite
5.3 Zwiegespräch oder Scheingespräch? Seite
5.4 Die Zeichen der Anrede Seite
5.5 Gott Seite
5.6 Dialog vs. Monolog Seite
5.7 Gemeinschaft Seite
6.0 Zusammenfassung und Fazit Seite
7.1 Literaturverzeichnis Seite
7.2 Literaturquellen Seite
7.2.1 Primärliteratur Seite
7.2.2 Sekundärliteratur Seite
7.3 Internetquellen Seite
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Hauptziel der Arbeit über die dialog-philosophische Auffassung von Sprache?
Das Ziel der Arbeit ist es, auf Basis von Martin Bubers Schrift „Zwiesprache“ herauszuarbeiten, welche Rolle das Medium Sprache für das Leben des Einzelnen und die Gemeinschaft spielt.
Wer ist Martin Buber und welche Bedeutung hat sein Werk für dieses Thema?
Martin Buber ist ein bedeutender Religionsphilosoph, dessen Werk „Ich und Du“ sowie die Schrift „Zwiesprache“ das dialogische Prinzip begründen, welches Sprache als essentielles Medium zwischenmenschlicher Beziehung sieht.
Was versteht man unter den Grundworten „Ich-Es“ und „Ich-Du“?
Diese Begriffe beschreiben zwei Arten der Weltbeziehung: „Ich-Es“ steht für eine distanzierte, objektifizierende Beziehung, während „Ich-Du“ eine unmittelbare, dialogische Beziehung auf Augenhöhe beschreibt.
Was ist der Unterschied zwischen einem Zwiegespräch und einem Scheingespräch?
Ein echtes Zwiegespräch ist durch die gegenseitige Hinwendung und Unmittelbarkeit geprägt, während ein Scheingespräch nur die äußere Form wahrt, ohne dass eine echte Begegnung stattfindet.
Welche Rolle spielt Gott in Martin Bubers Sprachphilosophie?
Für Buber ist die Beziehung zum „ewigen Du“ (Gott) die Grundlage und Vollendung aller menschlichen Ich-Du-Beziehungen.
Wie grenzt sich der Dialog vom Monolog ab?
Während der Monolog in sich selbst verhaftet bleibt, erfordert der Dialog das Heraustreten aus dem eigenen Ich und die Anerkennung des Gegenübers als eigenständiges Wesen.
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- Marco Merten (Author), 2011, Die dialog-philosophische Auffassung von Sprache, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/231285