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Kinderlosigkeit in Deutschland

Der mediale Diskurs gemessen an der Wirklichkeit

Titre: Kinderlosigkeit in Deutschland

Dossier / Travail de Séminaire , 2012 , 19 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Alexander Soth (Auteur)

Politique - Système politique de l'Allemagne
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Résumé Extrait Résumé des informations

Seit einigen Jahren wird in Deutschland verstärkt über die Probleme des Sozialsystems diskutiert. Vor allem die soziale Absicherung im Alter sorgt für Beunruhigung. Eine Diskrepanz die durch die massenmediale Berichterstattung aufgegriffen und intensiviert wird. Das Hauptmerkmal der Medienanstalten und Verlage: Die Kinderlosigkeit Deutschlands, die ausschlaggebend für den demografischen Wandel der Bevölkerung sei. Allen voran der SPIEGEL. In dem Artikel „Land ohne Lachen“ macht eins der führenden Leitmedien Deutschlands die Kinderlosen für den demografischen Wandel verantwortlich und stellt die Frage, ob „Frauen in den Gebärstreik [...] oder die Männer in den Zeugungsstreik“ getreten sind.
In dieser Arbeit soll der demografische Wandel mit der Kinderlosigkeit gegenübergestellt werden. So soll aufgezeigt werden, ob es gerechtfertigt ist, Kinderlosen die Schuld an einer immer älter werdenden Bevölkerung zu geben.

Extrait


Gliederung

1. Einleitung: Die aktuelle Bedeutung der Thematik: Der mediale Diskurs

2. Historische und soziale Gründe der Kinderlosigkeit
2.1 Historische Ursachen
2.2 Soziale Ursachen

3. Unpräzise Verfahren zur Auswertung von Kinderlosigkeit in Deutschland
3.1 Mikrozensus
3 „Family and Fertility Survey“ des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung
3.3 Perinatalstatistik der Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung

4. V e r g l e i c h d e r M e t h o d e n d e s B u n d e s i n s t i t u t s f ü r Bevölkerungsforschung

5. Kinderlosigkeit und Geburtenrückgang - Ein und dasselbe Problem?

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

Häufig gestellte Fragen

Sind Kinderlose schuld am demografischen Wandel?

Die Arbeit untersucht kritisch den medialen Diskurs, der Kinderlose oft für die Probleme des Sozialsystems verantwortlich macht, und hinterfragt diese Schuldzuweisung.

Was sind die Ursachen für Kinderlosigkeit in Deutschland?

Es werden sowohl historische Gründe als auch soziale Faktoren wie veränderte Lebensentwürfe und wirtschaftliche Rahmenbedingungen analysiert.

Wie wird Kinderlosigkeit statistisch erfasst?

Die Arbeit kritisiert unpräzise Verfahren wie den Mikrozensus oder den „Family and Fertility Survey“ und vergleicht deren Methoden.

Ist Kinderlosigkeit dasselbe wie Geburtenrückgang?

Nein, die Arbeit differenziert zwischen dem bewussten Verzicht auf Kinder und dem allgemeinen Rückgang der Geburtenrate in der Bevölkerung.

Welche Rolle spielen die Medien in dieser Debatte?

Medien wie „Der Spiegel“ prägen durch Begriffe wie „Gebärstreik“ das Bild einer kinderlosen Gesellschaft und verstärken die Beunruhigung über das Sozialsystem.

Fin de l'extrait de 19 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Kinderlosigkeit in Deutschland
Sous-titre
Der mediale Diskurs gemessen an der Wirklichkeit
Université
Martin Luther University
Cours
Bevölkerungspolitik im internationalen Vergleich
Note
1,7
Auteur
Alexander Soth (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
19
N° de catalogue
V230569
ISBN (ebook)
9783656469612
ISBN (Livre)
9783656469346
Langue
allemand
mots-clé
Demographischer Wandel Demographie Kinderlosigkeit Geburtenrückgang Volkszählung Demografischer Wandel Demografie
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Alexander Soth (Auteur), 2012, Kinderlosigkeit in Deutschland, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230569
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Extrait de  19  pages
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