1.0 Einleitung
2.0 Das theoretische Gebilde des betrieblichen Vorschlagswesens
2.1 Ziele des betrieblichen Vorschlagswesens
2.2 Aufbau des betrieblichen Vorschlagswesens
2.3 Prämierung von Vorschlägen
2.4 Werbung und Statistik
2.5 Aufbau und Ablauf der Prüfung eines Verbesserungsvorschlages
2.6 Barrieren / Gründe für die Nichteinreichung von Verbesserungsvorschlägen
2.7 Unterschiede zwischen Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen
3.0 Das betriebliche Vorschlagswesen eines Unternehmens
3.1 Ablauf des betrieblichen Vorschlagswesens in diesem Unternehmen
3.2 Statistik das betrieblichen Vorschlagswesens
4.0 Beurteilung und Ableitung von Lösungsansätzen
4.1 Beurteilung des bestehenden Systems
4.2 Quantität und Qualität der Vorschläge
4.3 Ablauf des betrieblichen Vorschlagswesens
4.4 Einbindung des Vorgesetzten
4.5 Prämierung von Vorschlägen
5.0 Fazit
Quellenverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Das theoretische Gebilde des betrieblichen Vorschlagswesens
- Ziele des betrieblichen Vorschlagswesen
- Aufbau des betrieblichen Vorschlagswesens
- Prämierung von Vorschlägen
- Werbung und Statistik
- Aufbau und Ablauf der Prüfung eines Verbesserungsvorschlages
- Barrieren/Gründe für die Nichteinreichung von Verbesserungsvorschlägen
- Unterschiede zwischen Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen
- Das betriebliche Vorschlagswesen der Barmenia
- Ablauf des betrieblichen Vorschlagswesens der Barmenia (V.I.P.)
- Statistik des betrieblichen Vorschlagswesens
- Beurteilung und Ableitung von Lösungsansätzen
- Beurteilung des bestehenden Systems
- Quantität und Qualität der Vorschläge
- Ablauf des betrieblichen Vorschlagswesens
- Einbindung des Vorgesetzten
- Prämierung von Vorschlägen
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Hausarbeit untersucht die Optimierung des betrieblichen Vorschlagswesens in einem Versicherungsunternehmen. Sie analysiert das theoretische Gebilde des Vorschlagswesens, beleuchtet dessen Ziele und die gängigen Praktiken in Unternehmen. Im Fokus steht die Betrachtung des Vorschlagswesens bei der Barmenia Versicherung und die Beurteilung, ob es den heutigen Anforderungen gerecht wird.
- Analyse des theoretischen Fundaments des betrieblichen Vorschlagswesens
- Beurteilung der Ziele und des Aufbaus eines effektiven Vorschlagswesens
- Untersuchung des Vorschlagswesens bei der Barmenia Versicherung
- Identifizierung möglicher Optimierungspotenziale für das Vorschlagswesen
- Entwicklung von Lösungsansätzen für die Verbesserung des Systems
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in die Thematik des betrieblichen Vorschlagswesens ein und betont dessen Relevanz im Wettbewerbsumfeld. Sie stellt den aktuellen Stand der Forschung sowie die Notwendigkeit der Optimierung des Vorschlagswesens heraus.
Im zweiten Kapitel wird das theoretische Gebilde des betrieblichen Vorschlagswesens umfassend dargestellt. Es werden die Ziele, der Aufbau, die Prämierung von Vorschlägen sowie die Barrieren bei der Einreichung von Ideen beleuchtet. Zudem werden die Unterschiede zwischen Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen in Bezug auf das Vorschlagswesen beleuchtet.
Das dritte Kapitel befasst sich mit dem konkreten Fallbeispiel der Barmenia Versicherung. Es werden der Ablauf des Vorschlagswesens, die Statistik der eingereichten Vorschläge und die Beurteilung des bestehenden Systems detailliert beschrieben.
Schlüsselwörter
Betriebliches Vorschlagswesen, Ideenmanagement, Optimierung, Versicherungsunternehmen, Barmenia, Wettbewerbsvorteile, Erfolgsfaktoren, Zielsetzung, Prämierung, Statistik, Lösungsansätze
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel des betrieblichen Vorschlagswesens (BVW)?
Das Ziel ist es, das Wissen und die Kreativität der Mitarbeiter zu nutzen, um Prozesse zu optimieren, Kosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu steigern.
Welches Unternehmen dient in dieser Arbeit als Fallbeispiel?
Die Arbeit analysiert konkret das Vorschlagswesen der Barmenia Versicherung (Projekt V.I.P.).
Welche Barrieren verhindern die Einreichung von Verbesserungsvorschlägen?
Mögliche Barrieren sind mangelnde Information, komplizierte Abläufe, fehlende Anerkennung oder die Angst vor negativen Reaktionen von Vorgesetzten.
Wie werden Verbesserungsvorschläge in der Regel prämiert?
Prämien können materieller Natur (Geldpreise, Sachwerte) oder immaterieller Natur (Lob, Urkunden) sein, oft orientiert am wirtschaftlichen Nutzen des Vorschlags.
Gibt es Unterschiede im Vorschlagswesen zwischen Dienstleistungs- und Produktionsbetrieben?
Ja, die Arbeit beleuchtet spezifische Unterschiede, da Verbesserungspotenziale in der Produktion oft technischer Natur sind, während sie im Dienstleistungssektor häufig Prozesse und Kundenservice betreffen.
- Arbeit zitieren
- Christian Puetz (Autor:in), 2003, Optimierung des betrieblichen Vorschlagswesens in einem Versicherungsunternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/22810