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Weltpresse - Erfolgskonzepte von Tageszeitungen, dargestellt anhand der Beispiele 'La Repubblica', 'New York Times' und 'Neue Zürcher Zeitung'

Titel: Weltpresse - Erfolgskonzepte von Tageszeitungen, dargestellt anhand der Beispiele 'La Repubblica', 'New York Times' und 'Neue Zürcher Zeitung'

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2003 , 26 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Alexander Bock (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Zeitungsmarkt ist ein täglicher Kampf um Leser und Auflage. Das Erfolgsrezept, mit dem sich Verleger und Chefredakteure am Markt gegenüber ihren Kollegen zu behaupten versuchen, kann sehr unterschiedlich sein. Vorliegende Arbeit porträtiert drei Zeitungen der Weltpresse – die italienische "La Repubblica", die "New York Times" sowie die "Neue Zürcher Zeitung" - die es jeweils vor unterschiedlichem Hintergrund und Tradition geschafft haben, sich mit einem klar erkennbaren Konzept national bzw. international durchzusetzen und gegenüber anderen Presseorganen zu behaupten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die „La Repubblica“

1.1 Hintergrund

1.2 Redaktionelle Linie/Selbstverständnis

1.3 Stil/Sprache/Layout

1.4 Berichterstattung

1.5 Medidaten

1.6 Das Unternehmen

2. New York Times

2.1 Redaktionelle Richtlinie/Selbstverständnis

2.2 Stil/Sprache

2.3 Berichterstattung

2.4 Beurteilungen

2.5 Fehlurteile

2.6 Mediadaten

2.7 Das Unternehmen

3. Die Neue Zürcher Zeitung („NZZ“)

3.1 Hintergrund

3.2 Redaktionelle Linie/Selbstverständnis

3.3 Stil/Sprache/Layout

3.4 Berichterstattung

3.5 Beurteilungen

3.6 Mediadaten

3.7 Das Unternehmen

4. Resümee

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die Erfolgsfaktoren namhafter Tageszeitungen in einem hart umkämpften Medienmarkt. Ziel ist es, durch die Analyse dreier international bedeutender Zeitungen ein allgemeines Erfolgskonzept zu identifizieren, das auf einer klaren publizistischen Linie und einer engen Bindung an eine spezifische Zielgruppe basiert.

  • Historische Entwicklung und Gründungsbedingungen der untersuchten Zeitungen.
  • Analyse der redaktionellen Philosophie und des journalistischen Selbstverständnisses.
  • Untersuchung von Stilistik, Layout und inhaltlicher Ausrichtung.
  • Auswertung von Mediadaten sowie der strukturellen Organisation der Medienhäuser.
  • Vergleich der Krisenbewältigung und Anpassungsstrategien im modernen Zeitungsmarkt.

Auszug aus dem Buch

2.1 Redaktionelle Richtlinie/Selbstverständnis

Der Verleger und Herausgeber der „New York Times“ Arthur Sulzberger Jr. beschreibt seine Zeitung folgender maßen: “The New York Times is committed to providing readers with content of the highest quality and integrity : the depth and range of Reporting in the Times are unsurpassed. The New York Times you are reading today resembles very little the newspaper my great grandfather purchased in 1896. Today’s state-of-the-art technologies have enabled us to make significant changes to one of the world’s most esteemed newspapers. One thing, however, will never change: our commitment to produc ing the finest possible news report for a very demanding audience. Every day the editors of The Times bring you the news in a timely and accurate fashion. They do this not only by providing a daily digest of thorough, accurate and timely information, but also by bringing you the analysis and perspective needed to make sense of it all. When you buy The Times you get a guide, you get judgment, you get credibility and you get the finest talent in the news industry. Our diverse, talented and award-winning staff is the heart and soul of what makes The Times unique. Thousands of dedicated men and women, whose tasks range from gathering the news to selling advertising, from running computers to operating the presses, are behind every paper you read. Each day, we stop the clock, capture the moment and bring you ‘All the News That’s Fit to Print’.”

Hieraus geht hervor, dass es das höchste Statut der „New York Times“ ist, seriös und integer zu erscheinen. Dieses Ziel verfolgt die „New York Times“ einerseits mit der Bereitstellung einer möglichst objektiven und vollständigen Berichterstattung, aber auch mit einer sinnvollen Nachrichtenselektion. Andererseits verspricht das Blatt aber auch die gleichzeitige Analyse und Interpretation der Ereignisse. Ein drittes Standbein ist die zeitgemäße Verpackung der Informationsvermittlung.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Einführung in die Wettbewerbssituation auf dem Zeitungsmarkt und Vorstellung der drei gewählten Fallbeispiele.

1. Die „La Repubblica“: Porträt der italienischen Zeitung mit Fokus auf ihren Markteintritt in einer Krisenzeit und ihre Positionierung zwischen Boulevard und intellektuellem Anspruch.

2. New York Times: Detaillierte Betrachtung der traditionsreichen US-Zeitung, ihrer redaktionellen Richtlinien, ihrer Bedeutung im investigativen Journalismus und der Herausforderungen durch Fehlurteile.

3. Die Neue Zürcher Zeitung („NZZ“): Analyse des Schweizer Weltblatts, das durch seine internationale Ausrichtung und seine Rolle als konservative, aber liberale Autorenzeitung besticht.

4. Resümee: Synthese der Erkenntnisse und Ableitung eines allgemeinen Erfolgskonzepts, das auf publizistischer Leidenschaft und ideologischer Fundierung beruht.

Schlüsselwörter

Weltpresse, Tageszeitung, Erfolgskonzept, La Repubblica, New York Times, Neue Zürcher Zeitung, Journalismus, Medienkrise, Redaktionslinie, Berichterstattung, Mediadaten, Auflage, Autorenzeitung, Pressegeschichte, Medienunternehmen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Erfolgsstrategien dreier international bedeutender Tageszeitungen, um zu verstehen, wie diese sich trotz veränderter Marktbedingungen behaupten konnten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Im Zentrum stehen die historische Genese, das redaktionelle Selbstverständnis, die publizistische Ausrichtung, das Layout sowie die ökonomische Struktur der drei untersuchten Medienhäuser.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Gemeinsamkeiten in der Erfolgsgeschichte der Zeitungen herauszuarbeiten und ein übergreifendes Erfolgskonzept zu formulieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Der Autor verwendet eine vergleichende Analyse, bei der jede Zeitung nach einem identischen Kriterienkatalog (Hintergrund, Selbstverständnis, Berichterstattung, Struktur) porträtiert und gegenübergestellt wird.

Welche Aspekte stehen im Hauptteil besonders im Fokus?

Neben der allgemeinen redaktionellen Ausrichtung werden auch spezielle Themen wie der Umgang mit Krisen, die Qualitätssicherung und die strategische Ausrichtung in einem globalen Medienmarkt behandelt.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren den Inhalt?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Medienwandel, Qualitätspresse, publizistische Leidenschaft, Autorenjournalismus und ökonomische Nachhaltigkeit charakterisieren.

Wie geht die Arbeit mit dem Thema Fehlberichterstattung um?

Am Beispiel der New York Times werden gravierende journalistische Fehlleistungen kritisch reflektiert, um die Fragilität von Integrität als Erfolgsfaktor zu verdeutlichen.

Welche Rolle spielen die Supplements für den Erfolg der Zeitungen?

Supplements werden als Instrumente zur Leserbindung und zur Abdeckung breiterer gesellschaftlicher Themenfelder identifiziert, die maßgeblich zur wirtschaftlichen Stabilität beitragen.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Weltpresse - Erfolgskonzepte von Tageszeitungen, dargestellt anhand der Beispiele 'La Repubblica', 'New York Times' und 'Neue Zürcher Zeitung'
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Instutut für Kommunikationswissenschaft)
Veranstaltung
Hauptseminar SS 2003: Presse unter Druck
Note
1,7
Autor
Alexander Bock (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2003
Seiten
26
Katalognummer
V22449
ISBN (eBook)
9783638257688
ISBN (Buch)
9783638806152
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Weltpresse Erfolgskonzepte Tageszeitungen Beispiele Repubblica York Times Neue Zürcher Zeitung Hauptseminar Presse Druck
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alexander Bock (Autor:in), 2003, Weltpresse - Erfolgskonzepte von Tageszeitungen, dargestellt anhand der Beispiele 'La Repubblica', 'New York Times' und 'Neue Zürcher Zeitung', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/22449
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Leseprobe aus  26  Seiten
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