1. Einleitung 3
2. Das österreichische Mediengesetz 5
2.1. Erster Abschnitt: Begriffsbestimmungen 5
2.2. Zweiter Abschnitt: Schutz der journalistischen Berufsausübung 6
2.3. Dritter Abschnitt: Persönlichkeitsschutz 7
2.4. Vierter Abschnitt: Impressum, Offenlegung und Kennzeichnung 8
3. Der Ehrenkodex der österreichischen Presse 8
3.1. Freiheit 10
3.2. Genauigkeit 10
3.3. Unterscheidbarkeit 10
3.4. Einflussnahmen 10
3.5. Persönlichkeitsschutz 10
3.6. Intimsphäre 11
3.7. Materialbeschaffung 11
3.8. Redaktionelle Spezialbereiche 11
3.9. Öffentliches Interesse 11
4. Beispiele aus dem Alltag 13
4.1. Namensänderung mit Folgen 13
4.2. Die Persönlichkeitsrechte von Kindern missachtet 13
4.3. Klarer Fall von Schleichwerbung 14
4.4. Kurzerhand als Verdächtiger abgestempelt 14
4.5. Wirbel um Nacktfoto 14
4.6. Öffentlich gedemütigt 15
4.7. Empörte Bundeskanzlerin 15
5. Fazit 16
6. Quellen 18
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Das österreichische Mediengesetz
2.1. Erster Abschnitt: Begriffsbestimmungen
2.2. Zweiter Abschnitt: Schutz der journalistischen Berufsausübung
2.3. Dritter Abschnitt: Persönlichkeitsschutz
2.4. Vierter Abschnitt: Impressum, Offenlegung und Kennzeichnung
3. Der Ehrenkodex der österreichischen Presse
3.1. Freiheit
3.2. Genauigkeit
3.3. Unterscheidbarkeit
3.4. Einflussnahmen
3.5. Persönlichkeitsschutz
3.6. Intimsphäre
3.7. Materialbeschaffung
3.8. Redaktionelle Spezialbereiche
3.9. Öffentliches Interesse
4. Beispiele aus dem Alltag
4.1. Namensänderung mit Folgen
4.2. Die Persönlichkeitsrechte von Kindern missachtet
4.3. Klarer Fall von Schleichwerbung
4.4. Kurzerhand als Verdächtiger abgestempelt
4.5. Wirbel um Nacktfoto
4.6. Öffentlich gedemütigt
4.7. Empörte Bundeskanzlerin
5. Fazit
6. Quellen
Häufig gestellte Fragen
Was regelt das österreichische Mediengesetz?
Das österreichische Mediengesetz legt die rechtlichen Rahmenbedingungen für die journalistische Arbeit fest. Es umfasst Begriffsbestimmungen, den Schutz der journalistischen Berufsausübung, den Persönlichkeitsschutz sowie Vorschriften zu Impressum, Offenlegung und Kennzeichnung von Inhalten.
Was ist der Ehrenkodex der österreichischen Presse?
Der Ehrenkodex ist eine freiwillige Selbstverpflichtung der Presse. Er definiert ethische Richtlinien für die Berichterstattung, darunter Genauigkeit, die Unterscheidbarkeit von Fakten und Meinung, den Schutz der Intimsphäre und den Umgang mit Materialbeschaffung.
Wie wird der Persönlichkeitsschutz im Boulevardjournalismus gewahrt?
Der Persönlichkeitsschutz ist sowohl gesetzlich im Mediengesetz als auch ethisch im Ehrenkodex verankert. Er verbietet unter anderem die Bloßstellung von Personen in ihrer Intimsphäre und schützt insbesondere die Rechte von Kindern und Opfern.
Welche Rolle spielt das öffentliche Interesse bei der Berichterstattung?
Das öffentliche Interesse dient oft als Rechtfertigung für die Veröffentlichung privater Informationen. Journalisten müssen jedoch abwägen, ob das Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit schwerer wiegt als das individuelle Recht auf Privatsphäre.
Was versteht man unter Schleichwerbung in den Medien?
Schleichwerbung liegt vor, wenn redaktionelle Inhalte und werbliche Botschaften nicht klar voneinander getrennt sind. Laut Ehrenkodex und Mediengesetz müssen Anzeigen und bezahlte Beiträge deutlich als solche gekennzeichnet werden.
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- Bakk. Komm. Maria Vögele (Author), 2011, Ethik und Recht im Boulevardjournalismus, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210684