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Antisemitismus im nationalsozialistischen Propagandafilm

Stereotype und filmische Stilmittel

Titel: Antisemitismus im nationalsozialistischen Propagandafilm

Bachelorarbeit , 2011 , 33 Seiten , Note: 2

Autor:in: Bakk. Komm. Maria Vögele (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Mediengeschichte
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

1. Einleitung 3
2. Was ist Antisemitismus? 6
2.1. Die lange Tradition des Judenhasses 6
2.2. Die Verbreitung des modernen Antisemitismus 7
2.3. Von der Ausgrenzung zur Ausrottung 10
3. Antisemitische Propaganda 13
3.1. Goebbels und die Juden 13
3.2. Der NS-Propagandafilm 14
3.2.1. Der ewige Jude 15
3.2.2. Jud Süß 17
3.3. Antisemitische Feindbilder 20
3.3.1. Das äußere Erscheinungsbild des Juden 20
3.3.2. Das Bild vom mächtigen und reichen Juden 21
3.3.3. Das Bild vom „geilen Juden“ 23
3.3.4. Der faule Jude 23
3.3.5. Das Konstrukt der jüdischen Verschwörung gegen die Welt 24
3.4. Propagandistische Mittel im Film 25
4. Fazit 28
5. Literatur 32

Leseprobe


Gliederung

1. Einleitung

2. Was ist Antisemitismus?
2.1. Die lange Tradition des Judenhasses
2.2. Die Verbreitung des modernen Antisemitismus
2.3. Von der Ausgrenzung zur Ausrottung

3. Antisemitische Propaganda
3.1. Goebbels und die Juden
3.2. Der NS-Propagandafilm
3.2.1. Der ewige Jude
3.2.2. Jud Süß
3.3. Antisemitische Feindbilder
3.3.1. Das äußere Erscheinungsbild des Juden
3.3.2. Das Bild vom mächtigen und reichen Juden
3.3.3. Das Bild vom „geilen Juden“
3.3.4. Der faule Jude
3.3.5. Das Konstrukt der jüdischen Verschwörung gegen die Welt
3.4. Propagandistische Mittel im Film

4. Fazit

5. Literatur

Häufig gestellte Fragen

Welche Rolle spielte der Film in der antisemitischen NS-Propaganda?

Der Film wurde als Massenmedium genutzt, um antisemitische Feindbilder visuell zu festigen und die Bevölkerung ideologisch auf die Ausgrenzung und spätere Vernichtung der Juden vorzubereiten.

Was sind die zentralen antisemitischen Feindbilder im NS-Film?

Die Propaganda konstruierte Bilder vom „mächtigen und reichen Juden“, dem „faulen Juden“ sowie das verschwörungstheoretische Konstrukt einer jüdischen Weltverschwörung.

Welche Bedeutung haben die Filme „Der ewige Jude“ und „Jud Süß“?

„Der ewige Jude“ fungierte als pseudowissenschaftlicher Dokumentarfilm zur Herabwürdigung, während „Jud Süß“ als Spielfilm durch emotionale Manipulation und dramaturgische Mittel antisemitische Ressentiments schürte.

Wie unterschied sich der moderne Antisemitismus vom traditionellen Judenhass?

Die Arbeit beleuchtet den Übergang von religiös motiviertem Judenhass hin zum rassistisch-biologistisch begründeten modernen Antisemitismus der Nationalsozialisten.

Welchen Einfluss hatte Joseph Goebbels auf diese Filme?

Als Propagandaminister kontrollierte Goebbels die Filmproduktion direkt und sorgte dafür, dass antisemitische Botschaften subtil oder direkt in das Kinoprogramm integriert wurden.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Antisemitismus im nationalsozialistischen Propagandafilm
Untertitel
Stereotype und filmische Stilmittel
Hochschule
Universität Salzburg
Veranstaltung
Propaganda im Nationalsozialismus
Note
2
Autor
Bakk. Komm. Maria Vögele (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
33
Katalognummer
V210682
ISBN (eBook)
9783656384410
ISBN (Buch)
9783656386414
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Propaganda Nationalsozialismus Film Antisemitismus NS-Propaganda Hitler Goebbels Jud Süß Der ewige Jude
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bakk. Komm. Maria Vögele (Autor:in), 2011, Antisemitismus im nationalsozialistischen Propagandafilm, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210682
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  33  Seiten
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