Thema dieser Seminararbeit ist die Auswirkung des Marshall-Plans in den einzelnen Staaten Europas. Untersucht wird dabei, in wie weit der wirtschaftliche Aufbau im Zeichen des Kalten Krieges steht, welche Folgen er hatte und welche Rolle er im Prozess der europäischen Integration spielte, beziehungsweise wie weit sich die Staaten in einer europäischen Organisation integrieren würden. Dabei werden aus Platzgründen nicht alle Teilnehmerstaaten analysiert. Die Wahl fiel auf Deutschland, Österreich, Italien, Dänemark, Großbritannien und Irland.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Marshall-Plan
- Hintergrund
- Inhalt
- Absicht
- Länder
- Deutschland
- Österreich
- Dänemark
- Italien
- Großbritannien
- Irland (ohne Nordirland)
- Reaktion der UdSSR
- Fazit
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Seminararbeit befasst sich mit den Auswirkungen des Marshall-Plans auf die einzelnen Staaten Europas. Dabei werden die wirtschaftliche Entwicklung im Kontext des Kalten Krieges, die Folgen des Plans und seine Rolle im Prozess der europäischen Integration untersucht. Aus Platzgründen werden nicht alle Teilnehmerstaaten analysiert, sondern die Arbeit konzentriert sich auf Deutschland, Österreich, Italien, Dänemark, Großbritannien und Irland.
- Die Rolle des Marshall-Plans im wirtschaftlichen Wiederaufbau Europas
- Die Auswirkungen des Plans auf die politische und soziale Entwicklung der einzelnen Länder
- Die Bedeutung des Marshall-Plans für die europäische Integration
- Die Reaktion der UdSSR auf den Marshall-Plan und deren Gegenmaßnahmen
- Ein Vergleich der Entwicklungen in den einzelnen Ländern im Kontext des Marshall-Plans
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Die Einleitung stellt das Thema der Seminararbeit vor und beschreibt die Auswahl der Länder sowie die Forschungsfragen.
- Marshall-Plan: Dieses Kapitel erläutert den Hintergrund, den Inhalt und die Absicht des Marshall-Plans. Es wird auf die wirtschaftliche Notlage in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg, die Rede von George C. Marshall und die Entstehung des Programms eingegangen.
- Länder: Dieses Kapitel betrachtet die Auswirkungen des Marshall-Plans auf die einzelnen ausgewählten Länder. Es werden jeweils die spezifischen Herausforderungen und Entwicklungen in Deutschland, Österreich, Dänemark, Italien, Großbritannien und Irland im Kontext des Programms dargestellt.
- Reaktion der UdSSR: Dieses Kapitel beleuchtet die Reaktionen der UdSSR auf den Marshall-Plan und analysiert, welche Maßnahmen sie gegen ihn einleitete und welche Alternativen sie anbot.
Schlüsselwörter
Die Arbeit beschäftigt sich mit zentralen Begriffen und Themen wie dem Marshall-Plan, der europäischen Integration, dem Kalten Krieg, der Containment-Politik, der wirtschaftlichen Entwicklung, der sozio-ökonomischen Veränderungen und der Reaktion der UdSSR auf den Marshall-Plan.
Häufig gestellte Fragen
Was war das Hauptziel des Marshall-Plans?
Das Ziel war der wirtschaftliche Wiederaufbau Europas nach dem Zweiten Weltkrieg, um politische Stabilität zu sichern und die Ausbreitung des Kommunismus (Containment-Politik) zu verhindern.
Welche Rolle spielte der Marshall-Plan für die europäische Integration?
Er war ein wichtiger Motor für die europäische Zusammenarbeit, da die Hilfe an die Bedingung geknüpft war, dass sich die Staaten in gemeinsamen Organisationen (wie der OEEC) abstimmen.
Wie reagierte die UdSSR auf das Hilfsangebot der USA?
Die Sowjetunion lehnte den Plan als „imperialistisches Werkzeug“ ab und verbot auch den osteuropäischen Staaten unter ihrem Einfluss die Teilnahme, was die Teilung Europas vertiefte.
Welche Länder werden in dieser Seminararbeit näher untersucht?
Die Arbeit konzentriert sich auf die Auswirkungen in Deutschland, Österreich, Italien, Dänemark, Großbritannien und Irland.
War der Marshall-Plan nur eine wirtschaftliche Maßnahme?
Nein, er war auch eine hochpolitische Strategie im Kontext des beginnenden Kalten Krieges, um Westeuropa fest an das westliche Bündnis zu binden.
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- M.A. Martin Kirchner (Author), 2009, Der Marshall-Plan. Verteilung und Auswirkungen in den Ländern Europas, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/209623