1.Einleitung
2.Armut in der Antike
3.Die Bewertung der Erwerbsarbeit in der Antike
4.Das Alltagsleben
5.Die Situation auf dem Lande
6.Frauen als Lohnarbeiterinnen
7.Schlussbetrachtungen
8.Sekundärliteratur
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Armut in der Antike
- Die Bewertung der Erwerbsarbeit in der Antike
- Das Alltagsleben
- Die Situation auf dem Land
- Frauen als Lohnarbeiterinnen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht die Lebens- und Arbeitsbedingungen einfacher Lohnarbeiterinnen und Lohnarbeiter im antiken Griechenland und beleuchtet die soziale und politische Situation dieser Personengruppe in einer Gesellschaft, die stark von Sklaverei und der Überlegenheit der Oberschicht geprägt war. Die Arbeit konzentriert sich auf die Lebensrealität dieser Bürger, die zwar formal frei waren, aber durch ihre Arbeit und die soziale Hierarchie der Antike stark eingeschränkt waren.
- Armut und ihre Definition im antiken Griechenland
- Die gesellschaftliche Bewertung der Erwerbsarbeit
- Das Alltagsleben und die Arbeitsbedingungen einfacher Lohnarbeiter
- Die Situation von Frauen als Lohnarbeiterinnen
- Der Vergleich der Lebensbedingungen von freien Lohnarbeitern mit denen von Sklaven
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel befasst sich mit dem Begriff der Armut in der Antike und definiert, welche Personengruppen als arm galten. Das zweite Kapitel analysiert die Bewertung der Erwerbsarbeit in der Antike, insbesondere die Sichtweise von Philosophen wie Aristoteles auf die Arbeit von Handarbeitern und einfachen Lohnarbeitern.
Schlüsselwörter
Antikes Griechenland, Lohnarbeit, Armut, Sklaverei, soziale Hierarchie, Alltagsleben, Frauenarbeit, Handwerker, Bürgerrecht, Selbstbewusstsein, Lebensbedingungen, Arbeitsbedingungen, Mentalität, Quellenlage.
Häufig gestellte Fragen
Wie wurde körperliche Arbeit im antiken Griechenland bewertet?
Erwerbsarbeit, besonders Handarbeit, wurde von der Oberschicht und Philosophen wie Aristoteles oft als minderwertig und eines freien Bürgers unwürdig angesehen.
Was unterschied freie Lohnarbeiter von Sklaven?
Formal besaßen Lohnarbeiter Bürgerrechte und persönliche Freiheit, doch ihre ökonomische Abhängigkeit und Armut führten oft zu einer Lebensrealität, die der von Sklaven ähnelte.
Welche Rolle spielten Frauen als Lohnarbeiterinnen?
Frauen arbeiteten oft in der Textilherstellung, als Ammen oder im Kleinhandel, wobei ihre Arbeit gesellschaftlich noch geringer geschätzt wurde als die der Männer.
Wie definierte sich Armut in der Antike?
Armut bedeutete oft nicht nur den Mangel an Besitz, sondern die Notwendigkeit, für den Lebensunterhalt körperlich arbeiten zu müssen, statt von eigenem Landbesitz zu leben.
Wie war die Lebenssituation der Arbeiter auf dem Land?
Landarbeiter lebten oft in prekären Verhältnissen als Tagelöhner oder Pächter, stark abhängig von Ernteerträgen und den Großgrundbesitzern.
- Quote paper
- Christopher Badry (Author), 2011, Freie Bürger oder ein Leben wie Sklaven? Die Lebenssituation der einfachen Lohnarbeiter/innen im antiken Griechenland, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/209055