Für diese Hausarbeit war keine Einleitung oder Inhaltsangabe nötig. Es gab vorgegebene Gesteinsanalysen, die nach der bekannten CIPW-Normberechnung in vorhandene Minerale "umgerechnet" werden sollten. Demnach dient diese Hausarbeit all denen als Beispiel, die sich auch mit der CIPW-Normberechnung auseinandersetzen müssen. Ein detaillierter Lösungsweg, samt Diagrammplottung sind auch dabei.
Inhaltsverzeichnis
- Aufgabe 1:
- Gestein 1:
- Berechnung der CIPW-Norm nach Anleitung:
- Gewichtsprozentualer Anteil der normativen Minerale (Gew%):
- Gestein 2:
- Berechnung der CIPW-Norm nach Anleitung:
- Gewichtsprozentualer Anteil der normativen Minerale (Gew%):
- Aufgabe 2:
- Gestein 1
- Gestein 2
- Aufgabe 2.1:
- 1.)
- 2.)
- 3.)
- 4.)
- 5.)
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Hausarbeit befasst sich mit der CIPW-Normberechnung, einer Methode zur Bestimmung der mineralischen Zusammensetzung von Gesteinen. Die Arbeit analysiert die CIPW-Norm von zwei Gesteinen und untersucht, wie sich Veränderungen in der Zusammensetzung der Oxide auf den normativen Mineralbestand auswirken.
- CIPW-Normberechnung und ihre Anwendung
- Zusammensetzung von Gesteinen und deren Einfluss auf die CIPW-Norm
- Die Auswirkungen von Veränderungen in der Zusammensetzung der Oxide auf den normativen Mineralbestand
- Interpretation der Ergebnisse der CIPW-Normberechnung
- Analyse der Zusammenhänge zwischen den einzelnen Mineralphasen
Zusammenfassung der Kapitel
Aufgabe 1:
Die Aufgabe besteht darin, die CIPW-Norm für zwei Gesteine zu berechnen. Für jedes Gestein wird die chemische Zusammensetzung der Oxide angegeben, aus denen sich das Gestein zusammensetzt. Anhand dieser Daten wird die Berechnung der CIPW-Norm Schritt für Schritt durchgeführt, wobei die einzelnen Schritte der Anleitung detailliert dargestellt werden. Schließlich werden die Gewichtsprozente der normativen Minerale für beide Gesteine berechnet.
Aufgabe 2:
In dieser Aufgabe wird die mineralische Zusammensetzung der beiden Gesteine aus Aufgabe 1 untersucht, wobei die Gewichtsprozente der einzelnen Minerale angegeben werden. Die Aufgabe fokussiert sich auf die Analyse der mineralischen Zusammensetzung und die Identifizierung der wichtigsten Minerale in beiden Gesteinen.
Aufgabe 2.1:
Die Aufgabe 2.1 geht tiefer in die Analyse der mineralischen Zusammensetzung der Gesteine aus Aufgabe 2 ein. In Teil 1 wird die Zusammensetzung der Plagioklase im Gestein 1 analysiert und die Zusammensetzung des Gesteins anhand der vorhandenen Minerale eingeordnet. In den Teilen 2, 3, 4 und 5 wird untersucht, wie sich die schrittweise Erhöhung des Gehalts an SiO2, Al2O3, Na2O und K2O jeweils auf den normativen Mineralbestand der Gesteine auswirken.
Schlüsselwörter
CIPW-Normberechnung, normative Minerale, Gesteinszusammensetzung, Oxide, Gewichtsprozente, Plagioklase, Basalt, Hypersthen, Olivin, Nephelin, Albit, Anorthit, Quarz, Diopsid, Wollastonit, Enstatit, Ferrosilit, Orthoklas, Apatit, Ilmenit, Magnetit.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die CIPW-Normberechnung in der Petrologie?
Die CIPW-Norm ist ein Verfahren, um aus der chemischen Analyse eines Gesteins (Oxid-Gewichtsprozente) die theoretisch vorhandenen Minerale zu berechnen.
Wofür wird die CIPW-Norm verwendet?
Sie dient dazu, Gesteine vergleichbar zu machen und ihre mineralogische Zusammensetzung unabhängig von der tatsächlichen Kristallisation zu klassifizieren.
Wie wirkt sich eine Erhöhung von SiO2 auf die Norm aus?
Ein höherer Kieselsäuregehalt führt in der Berechnung oft zum Auftreten von normativem Quarz und verhindert die Bildung von Mineralen wie Olivin oder Nephelin.
Was sind normative Minerale?
Das sind Minerale wie Albit, Anorthit, Orthoklas oder Diopsid, die rechnerisch aus den Oxiden des Gesteins ermittelt werden, um dessen chemischen Charakter zu beschreiben.
Bietet die Hausarbeit einen konkreten Lösungsweg?
Ja, die Arbeit enthält einen detaillierten Lösungsweg für zwei Gesteinsanalysen inklusive Diagrammplottung zur Veranschaulichung der Ergebnisse.
- Quote paper
- Amalia Aventurin (Author), 2011, Petrologie - Aufgaben zur CIPW-Normberechnung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/207688