L’Histoire de la France est basée sur la démocratie. Depuis la Révolution de 1789, la France est le premier pays d’Europe à nommer lorsqu’on parle de démocratie ou de principe de souveraineté du peuple.
Mais le souvenir le plus récent n’est pas si bon : le 29 mai 2005, les Français rejetèrent le projet de Constitution européenne par référendum. Cela a signifié un revers pour l’Union européenne et aussi pour le gouvernement français. Mais en même temps, cela a permis aux Français de prouver leur désaccord vis-à-vis de leur gouvernement.
D’une part, ce référendum représentait un exemple de l’utilisation d’éléments de démocratie directe. D’autre part, il montrait aussi clairement les problèmes qui apparaissent si, par exemple, les citoyens manifestent leur mécontentement du gouvernement par leur vote.
J’introduirai tout d’abord les termes les plus importants concernant la démocratie directe, et je les définirai. Puis je démontrerai les arguments pour et contre la démocratie directe. Je mettrai l’accent sur les chances qu’offrirait la démocratie directe.
Dans la partie suivante, j’aborderai la situation actuelle en France, et notamment les lois concernant la démocratie directe, l’utilisation et le succès de certains éléments de la démocratie directe. Après une étude similaire de la situation en Allemagne, je comparerai la France et l’Allemagne avant de déterminer les deux pays en Europe.
Les questions centrales de mon mémoire sont les suivantes : la démocratie directe est-elle possible en France et en Allemagne ? Et si oui, à quel point ? Est-elle utilisée souvent et comment s’en tirent les deux pays avec elle en comparaison avec d’autres pays européens ?
Inhaltsverzeichnis
- Introduction
- Définitions
- Pour et contre la démocratie directe
- Démocratie directe en France
- La loi
- L'utilisation / Le succès
- Démocratie directe en Allemagne
- La loi
- L'utilisation / Le succès
- Démocratie directe - Une comparaison de pays
- France - Allemagne
- Le contexte européen
- Conclusion
- Littérature
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der direkten Demokratie in Frankreich und Deutschland. Ihr Ziel ist es, die aktuelle Situation in beiden Ländern zu beleuchten, die Gesetze zu analysieren und die Nutzung und den Erfolg verschiedener Formen der direkten Demokratie zu bewerten. Die Arbeit untersucht auch die Unterschiede zwischen Frankreich und Deutschland im Kontext der europäischen Demokratie.
- Definitionen und Formen der direkten Demokratie
- Argumente für und gegen die direkte Demokratie
- Die aktuelle Situation der direkten Demokratie in Frankreich und Deutschland
- Ein Vergleich der direkten Demokratie in Frankreich und Deutschland
- Die Rolle der direkten Demokratie im europäischen Kontext
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel führt in die Thematik der direkten Demokratie ein und stellt die historische Bedeutung der direkten Demokratie in Frankreich heraus, insbesondere im Kontext der Französischen Revolution. Es thematisiert auch das Referendum über die Europäische Verfassung im Jahr 2005 als ein Beispiel für die Nutzung und die Herausforderungen der direkten Demokratie.
Das zweite Kapitel definiert die direkte Demokratie und erläutert ihre verschiedenen Formen, darunter obligatorische und fakultative Referenden, Plebiszite und die Volksinitiative. Es werden auch die rechtlichen Grundlagen und die verschiedenen Arten von Referenden (konsultativ und verbindlich) erklärt.
Das dritte Kapitel beleuchtet die Argumente für und gegen die direkte Demokratie. Es werden sowohl die Vorteile als auch die Nachteile der direkten Demokratie diskutiert, wobei der Fokus auf den Chancen liegt, die sie bietet.
Das vierte Kapitel untersucht die Situation der direkten Demokratie in Frankreich, einschließlich der geltenden Gesetze und der Anwendung und des Erfolgs bestimmter Elemente der direkten Demokratie.
Das fünfte Kapitel analysiert die Situation der direkten Demokratie in Deutschland, einschließlich der Gesetze, der Nutzung und des Erfolgs verschiedener Formen der direkten Demokratie.
Das sechste Kapitel vergleicht die Situation der direkten Demokratie in Frankreich und Deutschland und stellt diese im Kontext des europäischen Demokratiemodells dar.
Schlüsselwörter
Die Arbeit behandelt zentrale Themen wie direkte Demokratie, Referenden, Volksinitiativen, Plebiszite, französische Politik, deutsche Politik, europäische Integration und politische Partizipation. Sie konzentriert sich auf die rechtlichen Grundlagen, die Anwendung und den Erfolg der direkten Demokratie in Frankreich und Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Die Arbeit beleuchtet die Chancen und Herausforderungen der direkten Demokratie und ihre Rolle in der europäischen Demokratieentwicklung.
Häufig gestellte Fragen
Wie unterscheidet sich die direkte Demokratie in Frankreich und Deutschland?
Frankreich hat eine stärkere Tradition des nationalen Referendums, oft durch den Präsidenten initiiert. In Deutschland findet direkte Demokratie primär auf kommunaler und Landesebene statt, während sie auf Bundesebene stark eingeschränkt ist.
Was sind die Vorteile direkter Demokratie?
Sie erhöht die politische Partizipation, legitimiert wichtige Entscheidungen direkt durch das Volk und kann als Korrektiv für Regierungsentscheidungen dienen.
Was war die Bedeutung des französischen Referendums 2005?
Die Ablehnung der EU-Verfassung durch die französischen Bürger zeigte, dass Referenden auch genutzt werden können, um Unzufriedenheit mit der Regierung auszudrücken, was weitreichende Folgen für die europäische Integration hatte.
Welche Formen der direkten Demokratie gibt es?
Man unterscheidet zwischen obligatorischen Referenden (vorgeschrieben), fakultativen Referenden (auf Antrag), Volksinitiativen und Plebisziten (von oben angesetzt).
Ist direkte Demokratie in Deutschland auf Bundesebene möglich?
Das Grundgesetz sieht direkte Demokratie auf Bundesebene nur für den Fall einer Neugliederung des Bundesgebietes oder einer neuen Verfassung vor. Andere bundesweite Volksentscheide sind derzeit rechtlich nicht vorgesehen.
- Arbeit zitieren
- Konrad Rupp (Autor:in), 2007, La Démocratie directe en France et en Allemagne, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/207175