Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung......................................................S. 2
2. Begriffserläuterungen...........................................S. 3
3. Die Kernprozesse des Risikomanagements, die Methoden und Hilfsmittel........................................................S. 4
3.1 Risikoidentifikation...................................S. 5
3.2 Risikoanalyse..........................................S. 6
3.3 Maßnahmenplanung.......................................S. 7
3.4 Risikoüberwachung und -steuerung.......................S. 6
3.5 Risikokommunikation und -dokumentation.................S. 9
4. Vorteile des Projekt-Risikomanagements..........................S.10
5. Voraussetzungen für die Einführung von Projekt-Risikomanagement
im Unternehmen.....................................................S.11
6. Resümee.........................................................S.13
7. Abbildungsverzeichnis...........................................S.14
8. Literatur- und Quellenverzeichnis...............................S.18
1. Einleitung
Projekte sind von Natur aus risikobehaftet. Sie sind ein einmaliges Vorhaben zur Erfüllung einer Sonderaufgabe und zeichnen sich durch die Merkmale Einmaligkeit, begrenzte Dauer, Komplexität, besonderer Umfang und zumeist limitierte Ressourcen aus. Aus diesen Eigenschaften der Sonderaufgabe ergeben sich automatisch sowohl Chancen, als auch Risiken. Das Projektmanagement dient dabei der gezielten, strukturierten und überlegten Lösung dieser anspruchsvollen Aufgabe und führt dabei die drei Aspekte Qualität, Termine und Kosten zusammen.
(...)
Treten Risiken im Projekt auf kann das die Projektziele gefährden, zu Krisen und sogar zum Scheitern des Projekts führen. Risikomanagement ist zwar aufwendig und gegebenenfalls teuer, aber ständiges Krisenmanagement kann viel kräfte- und ressourcenzehrender sein.
Darum möchte ich in der vorliegenden Arbeit das Projekt-Risikomanagement, seine Methoden und Vorteile vorstellen. Ich möchte in Zukunft das Thema Risikomanagement für die Projekte in meinem Arbeitsumfeld bedenken und anwenden. Deshalb ist mir wichtig neben den Risikomanagement-Standards auch einfache und pragmatische Zugänge und Anwendungen für kleine und mittlere Projekte bzw. Unternehmen aufzuzeigen. Zudem interessieren mich die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung von Risikomanagement im Unternehmen.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Begriffserläuterungen
3. Die Kernprozesse des Risikomanagements, die Methoden und Hilfsmittel
3.1 Risikoidentifikation
3.2 Risikoanalyse
3.3 Maßnahmenplanung
3.4 Risikoüberwachung und -steuerung
3.5 Risikokommunikation und -dokumentation
4. Vorteile des Projekt-Risikomanagements
5. Voraussetzungen für die Einführung von Projekt-Risikomanagement im Unternehmen
6. Resümee
7. Abbildungsverzeichnis
8. Literatur- und Quellenverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Warum ist Risikomanagement in Projekten wichtig?
Projekte sind komplex und risikobehaftet. Risikomanagement hilft, Gefahren frühzeitig zu erkennen, um das Scheitern von Projekten zu verhindern und Ressourcen zu schonen.
Was sind die Kernprozesse des Risikomanagements?
Die Kernprozesse umfassen Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Maßnahmenplanung, Risikoüberwachung und -steuerung sowie die Dokumentation.
Was ist der Unterschied zwischen Risikoanalyse und Risikoidentifikation?
Bei der Identifikation werden mögliche Risiken erst einmal gesammelt. In der Analyse werden diese nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe bewertet.
Welche Vorteile bietet Projekt-Risikomanagement?
Es erhöht die Planungssicherheit, verbessert die Kommunikation im Team und führt zu einer effizienteren Nutzung von Zeit und Budget.
Können auch kleine Unternehmen Risikomanagement nutzen?
Ja, es gibt pragmatische Zugänge für KMU, die ohne hohen bürokratischen Aufwand wesentliche Projektrisiken kontrollierbar machen.
- Quote paper
- Manuela Linn (Author), 2012, Risikomanagement in Projekten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/203796