Wie kommt es, dass der Mensch kulturübergreifend, mit interkulturellen Nuancen, die komplementären und die antagonistischen Aspekte der konstitutiven Interdependenz der Geschlechter nicht umfassend integrativ zu lösen vermag und dass die antagonistischen Aspekte der geistig-biologischen Interdependenz der Geschlechter das komplementäre Verständnis der konstitutiven Einheit unter zwei Gestalten des Menschlichen überwiegen? Es ist diese Differenz zugunsten der antagonistischen Lesart der menschlichen Natur, die den Konflikt verursacht? Es wäre also erforderlich, die Konstitution – die nicht zuletzt auch in jedem Individuum und somit in der Menschheitsfamilie als untrennbare Animus-Anima Komplementarität und Erfordernis menschlichen Gleichgewichtes erfahrbar, wenn auch mehr oder weniger bewusst zugegen ist – des Menschen ausgewogener und ganzheitlicher lesen zu lernen. Diese ausgewogene Lesart würde die Wurzel des Gender Konfliktes von der Wurzel her lösen. Die objektivere Lesart der konstitutiven menschlichen internen und externen Gender Interdependenz ist aber vor allem über die Erkenntnis der Gesetzmäßigkeiten der menschlichen Natur und der Evolution möglich.
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt
- Kampf der Geschlechter und seine wissenschaftliche Lösung
- Ein wissenschaftlich basierter Lösungsansatz des Intergender Rapports
- From 90° Synergy to 360° Diversity-Based Synergy
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Text "Der Kampf der Geschlechter und seine wissenschaftliche Lösung" untersucht die Herausforderungen in der Beziehung zwischen Mann und Frau und bietet einen wissenschaftlich fundierten Ansatz zur Lösung dieser Konflikte. Er analysiert die Ursachen für diese Konflikte und zeigt Wege auf, wie diese durch ein tieferes Verständnis des jeweils anderen Geschlechts und eine stärkere Synergie erreicht werden können.
- Wissenschaftlicher Lösungsansatz für Konflikte zwischen den Geschlechtern
- Erforschung der Natur des menschlichen Geistes, der die Beziehung zwischen Mann und Frau beeinträchtigt
- Entwicklung einer neuen Form der Synergie, die auf Diversität basiert
- Anwendung des transkulturellen Managements in der intergenderen Beziehung
- Wiederherstellung der ursprünglichen Integrität der Beziehung zwischen Mann und Frau
Zusammenfassung der Kapitel
-
Ein wissenschaftlich basierter Lösungsansatz des Intergender Rapports
Dieses Kapitel stellt die Grundannahmen des Buches vor und erklärt den Ansatz des Autors, die Probleme in der Beziehung zwischen Mann und Frau wissenschaftlich zu lösen. -
From 90° Synergy to 360° Diversity-Based Synergy
Dieses Kapitel erörtert die traditionellen Konzepte der Synergie und wie sie den Herausforderungen in der Beziehung zwischen Mann und Frau nicht gerecht werden. Es präsentiert eine neue Form der Synergie, die auf Diversität und dem Verständnis unterschiedlicher Perspektiven basiert.
Schlüsselwörter
Transkulturelles Management, Intergender Beziehung, Synergie, Diversität, wissenschaftlicher Ansatz, Geschlechterkonflikte, menschliche Natur, Integrität, Lösung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Ursache für den "Kampf der Geschlechter"?
Der Text sieht die Ursache in einer antagonistischen Lesart der menschlichen Natur statt eines komplementären Verständnisses.
Wie kann der Gender-Konflikt wissenschaftlich gelöst werden?
Durch die Erkenntnis der Gesetzmäßigkeiten der menschlichen Natur und die Anwendung von transkulturellem Management auf die Geschlechterbeziehung.
Was bedeutet "Diversity-Based Synergy"?
Es ist eine neue Form der Synergie, die auf der Wertschätzung von Unterschieden und der Integration verschiedener Perspektiven basiert.
Was sind Animus und Anima?
Es sind Konzepte der psychologischen Komplementarität im Individuum, die für ein menschliches Gleichgewicht notwendig sind.
An wen richtet sich dieser wissenschaftliche Lösungsansatz?
An alle, die an einer objektiveren und ganzheitlicheren Betrachtung der Interdependenz zwischen Mann und Frau interessiert sind.
- Quote paper
- D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Author), 2012, Der Kampf der Geschlechter, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201582