Die Hausarbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und Grenzen historische Sachquellen im Geschichtsunterricht einzusetzen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Definition Sachzeugnisse
- Einsatz von Sachzeugnissen
- Wieso werden Sachquellen so selten im Geschichtsunterricht verwendet?
- Was ist die besondere Qualität von Sachzeugnissen
- Haptik
- Ästhetik
- Authentizität
- Emotionalität
- Welchen Zweck erfüllen gegenständliche Quellen im Geschichtsunterricht?
- Einsatz von Sachquellen im Geschichtsunterricht
- Warum sollte ich mich im Geschichtsunterricht mit Sachquellen befassen?
- Vorbereitung des Unterrichts
- Wann setze ich Sachquellen im Geschichtsunterricht ein?
- Ergebnissicherung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Einsatz von Sachquellen im Geschichtsunterricht. Sie untersucht die Definition des Begriffs „Sachzeugnis“, die Gründe für den Einsatz dieser Quellen im Geschichtsunterricht und die besonderen Charakteristika der Sachquelle. Darüber hinaus werden Möglichkeiten zur Beschaffung geeigneter Quellen für den Geschichtsunterricht und die aktive Arbeit mit Sachquellen im Unterricht diskutiert, wobei der Fokus auf Thorsten Heeses sechs Phasen liegt. Schließlich werden verschiedene Formen der Ergebnissicherung präsentiert.
- Definition und Einteilung von Sachzeugnissen
- Gründe für die Seltenheit des Einsatzes von Sachquellen im Geschichtsunterricht
- Besondere Charakteristika von Sachquellen (Haptik, Ästhetik, Authentizität, Emotionalität)
- Aktive Arbeit mit Sachquellen im Geschichtsunterricht
- Formen der Ergebnissicherung
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt die Thematik der Hausarbeit vor und erläutert den Fokus auf den Einsatz von Sachquellen im Geschichtsunterricht. Kapitel 2 definiert den Begriff „Sachzeugnis“ und unterscheidet zwischen mobilen und immobilen Sachquellen. Kapitel 3 beleuchtet die Gründe, warum Sachquellen im Geschichtsunterricht nur selten eingesetzt werden, und geht auf die historische Entwicklung des Umgangs mit Sachquellen ein. Kapitel 4 widmet sich der besonderen Qualität von Sachquellen und analysiert deren Haptik, Ästhetik, Authentizität und Emotionalität. Im Anschluss werden verschiedene Aspekte des Einsatzes von Sachquellen im Geschichtsunterricht betrachtet, wie z.B. die Vorbereitung des Unterrichts und die aktive Arbeit mit den Quellen.
Schlüsselwörter
Sachzeugnisse, Geschichtsunterricht, gegenständliche Quellen, Haptik, Ästhetik, Authentizität, Emotionalität, Ergebnissicherung, Thorsten Heese.
Häufig gestellte Fragen
Was sind Sachzeugnisse im Geschichtsunterricht?
Sachzeugnisse oder Sachquellen sind gegenständliche Überreste der Vergangenheit, wie Werkzeuge, Kleidung oder Gebäude, die historisches Wissen vermitteln.
Warum werden Sachquellen seltener genutzt als Texte?
Oft liegt es am höheren Aufwand bei der Beschaffung, der schwierigeren Handhabung im Klassenzimmer oder einer traditionellen Fokussierung auf schriftliche Quellen.
Welche Vorteile bietet die Haptik von Sachquellen?
Das Anfassen und Begreifen von Objekten fördert die Emotionalität und Authentizität des Lernens und macht Geschichte buchstäblich "begreifbar".
Was sind die sechs Phasen nach Thorsten Heese?
Diese Phasen beschreiben die methodische Arbeit mit Sachquellen, von der ersten Begegnung über die Analyse bis hin zur historischen Einordnung und Ergebnissicherung.
Wie bereitet man den Einsatz von Sachquellen vor?
Wichtig sind die Auswahl eines geeigneten Objekts, die Klärung der Herkunft und die Bereitstellung von Kontextinformationen, um Fehlinterpretationen zu vermeiden.
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- Annika Bongartz (Author), 2012, Möglichkeiten und Grenzen gegenständlicher Quellen im Geschichtsunterricht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201453