1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Gang der Untersuchung
2 Grundlagen der Geldwäsche
2.1 Der Geldwäschebegriff
2.2 Akteure der Geldwäsche
2.2.1 Der Geldwäscher
2.2.2 Untergrundbanken
2.2.3 Offshore-Zentren
2.3 Drei-Phasen-Modell
2.3.1 Platzierung
2.3.2 Verschleierung
2.3.3 Einschleusung
2.4 Ökonomische Interessen
3 Die deutsche Geldwäschegesetzgebung
3.1 Historische Entwicklung der internationalen und europäischen Geldwäschebekämpfung
3.1.1 Vereinte Nationen (United Nations)
3.1.2 Financial Action Task Force on Money Laundering (FATF)
3.1.3 Basler Ausschuss für Bankenaufsicht
3.1.3 Europarat
3.1.4 Erste Europäische Geldwäscherichtlinie
3.1.5 Zweite Europäische Geldwäscherichtlinie
3.1.5 Dritte Europäische Geldwäscherichtlinie
3.2 Entwicklung in Deutschland
3.3 Der Straftatbestand der Geldwäsche nach § 261 StGB
3.3.1 Entstehung und Zielsetzung
3.3.2 Objektiver Tatbestand des § 261 StGB
3.3.2.1 Geschütztes Rechtsgut
3.3.2.2 Die Vortat
3.3.2.3 Das Tatobjekt
3.3.2.4 Die Tathandlungen
3.3.3 Subjektiver Tatbestand des § 261 StGB
3.4 Das Geldwäschegesetz (GwG)
4 Fazit
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Problemstellung
- Gang der Untersuchung
- Grundlagen der Geldwäsche
- Der Geldwäschebegriff
- Akteure der Geldwäsche
- Der Geldwäscher
- Untergrundbanken
- Offshore-Zentren
- Drei-Phasen-Modell
- Platzierung
- Verschleierung
- Einschleusung
- Ökonomische Interessen
- Die deutsche Geldwäschegesetzgebung
- Historische Entwicklung der internationalen und europäischen Geldwäschebekämpfung
- Vereinte Nationen (United Nations)
- Financial Action Task Force on Money Laundering (FATF)
- Basler Ausschuss für Bankenaufsicht
- Europarat
- Erste Europäische Geldwäscherichtlinie
- Zweite Europäische Geldwäscherichtlinie
- Dritte Europäische Geldwäscherichtlinie
- Entwicklung in Deutschland
- Der Straftatbestand der Geldwäsche nach § 261 StGB
- Entstehung und Zielsetzung
- Objektiver Tatbestand des § 261 StGB
- Geschütztes Rechtsgut
- Die Vortat
- Das Tatobjekt
- Die Tathandlungen
- Subjektiver Tatbestand des § 261 StGB
- Das Geldwäschegesetz (GwG)
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Thema der Geldwäsche und analysiert die Entwicklung der entsprechenden deutschen Gesetzgebung. Ziel ist es, die grundlegenden Aspekte der Geldwäsche zu beleuchten und die historischen sowie aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland zu untersuchen.
- Definition und Begriffsbestimmung der Geldwäsche
- Akteure und Mechanismen der Geldwäsche
- Entwicklung der internationalen und europäischen Geldwäschebekämpfung
- Die deutsche Geldwäschegesetzgebung: Historische Entwicklung und aktuelle Rechtslage
- Der Straftatbestand der Geldwäsche nach § 261 StGB
Zusammenfassung der Kapitel
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Problemstellung und den Gang der Untersuchung erläutert. Im zweiten Kapitel werden die Grundlagen der Geldwäsche beleuchtet, einschließlich der Definition, der Akteure, des Drei-Phasen-Modells und der ökonomischen Interessen. Das dritte Kapitel widmet sich der deutschen Geldwäschegesetzgebung, wobei die historische Entwicklung der internationalen und europäischen Geldwäschebekämpfung sowie die Entwicklung in Deutschland detailliert betrachtet werden. Der Straftatbestand der Geldwäsche nach § 261 StGB wird im dritten Kapitel ebenfalls analysiert. Abschließend bietet das vierte Kapitel ein Fazit.
Schlüsselwörter
Geldwäsche, Geldwäschegesetzgebung, Strafgesetzbuch, § 261 StGB, Finanzielle Kriminalität, Vortat, Tatobjekt, Tathandlung, Internationale und europäische Geldwäschebekämpfung, FATF, GwG, Rechtsgüterschutz.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Definition von Geldwäsche?
Geldwäsche bezeichnet das Einschleusen von illegal erwirtschafteten Vermögenswerten (z.B. aus Drogenhandel) in den legalen Wirtschafts- und Finanzkreislauf, um deren wahre Herkunft zu verschleiern.
Was ist das Drei-Phasen-Modell der Geldwäsche?
Es besteht aus der Platzierung (Einspeisung des Bargelds), der Verschleierung (Verschleierung der Spuren durch Transaktionen) und der Einschleusung (Integration als scheinbar legales Vermögen).
Was regelt § 261 StGB in Deutschland?
Dieser Paragraf des Strafgesetzbuches definiert den Straftatbestand der Geldwäsche, legt die Vortaten fest und bestimmt die Strafen für die Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte.
Was ist die Financial Action Task Force (FATF)?
Die FATF ist ein internationales Gremium, das Standards zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung entwickelt, an denen sich auch die deutsche Gesetzgebung orientiert.
Welche Rolle spielen Offshore-Zentren bei der Geldwäsche?
Offshore-Zentren bieten oft geringe steuerliche Transparenz und strenge Bankgeheimnisse, was sie für Akteure attraktiv macht, die illegale Gelder vor den Behörden ihres Heimatlandes verstecken wollen.
- Quote paper
- Tobias Landscheiten (Author), 2012, Geldwäsche – Grundlagen und Entwicklung der entsprechenden deutschen Gesetzgebung , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201406