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Ich kam, sah und "riesterte"!

Systematischer Leitfaden zur Riesterrente in 10 Schritten

Título: Ich kam, sah und "riesterte"!

Trabajo de Investigación , 2012 , 149 Páginas

Autor:in: Master of Public Administration Harald Seitz (Autor)

Formación de instructores: Profesiones Comerciales / Administración
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Was sie schon immer über die Riesterrente wissen wollten. Riesterdilemma? Ist die Riesterrente besser als ihr Ruf? Steuersparmodell? Verständliche, unabhängige, kompakte Verbraucherinformationen.

Ein Ziel dieser Projektarbeit ist die Bewertung der Riesterrente, weshalb die aufgetretenen Probleme den Chancen gegenübergestellt werden. Außerdem wird der Frage nachgegangen, ob die Riesterrente das Ziel der Alterssicherung erfüllt. Hierbei sollen die Verbraucher neutral informiert werden, um eine gute Entscheidung treffen zu können, was bei Riester besonders auf ein geeignetes Produkt zutrifft. Künftig wird nur derjenige Verbraucher dem Altersarmutsrisiko entgehen bzw. seinen gewohnten Lebensstandard aufrechterhalten können, der selbst ausreichend vorsorgt, weshalb der Staat Produkte wie die Riester- oder Rüruprente oder die Bruttoentgeltumwandlung über den Betrieb fördert. In den nächsten Jahrzehnten wird die private Altersvorsorge voraussichtlich immer mehr in den Vordergrund der Debatten treten, d.h., an Bedeutung gewinnen und einen erhöhten Bedarf an Informationen bei der betroffenen Bevölkerung auslösen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Zielsetzung

1.2 Problemstellung

1.3 Aufbau und Vorgehensweise

1.4 Aktueller Anlass

2 Vorgeschaltete Maßnahmen vor der eigentlichen Altersvorsorge

2.1 Schritt 1: Absicherung der existenzbedrohenden Risiken

2.2 Schritte 2 und 3: Kredittilgung und Liquiditätsreserve

2.3 Schritt 4: Berechnung der Versorgungslücke

2.4 Schritt 5: Einsparpotentiale

3 Schritt 6: Eine Möglichkeit der Altersvorsorge ist die Riesterrente

3.1 Modalidäten zur Riesterrente wie Berechtigung und Funktionsweise

3.2 Chancen der Riesterrente

3.2.1 Attraktivität der Riesterrente für fast alle

3.2.2 60-Prozent-Förderung

4 Probleme der Riesterrente

4.1 Verunsicherung der Riestersparer

4.2 Kürzungen für alle Beitragszahler

4.3 Vergleich der Riesterrente mit einer privaten Rentenversicherung ohne Riester hinsichtlich der Versteuerung in der Auszahlphase

4.4 Beratungsqualität

4.4.1 Fehlentscheidungen der Sparer

4.4.2 Fehlende Kostentransparent

4.4.3 Überforderung der Verbraucher

4.4.4 Riesterrente als Pflicht?

5 Schritt 7: Alternativprodukte

5.1 „Rürup“

5.2 Bruttoentgeltumwandlung über den Betrieb

6 Schritt 8: Geeignetes Produkt auswählen

6.1 Welcher Sparertyp bin ich?

6.2 Entscheidende Produktauswahlfaktoren

6.3 Produktinformationen

6.3.1 Riesterrentenversicherung

6.3.2 Problembereich „Produkte“ erläutert am Beispiel der geförderten privaten Rentenversicherung

6.3.3 Riesterbanksparplan

6.3.4 Riesterfondsparplan

7 Schritt 9: Besonderheiten bei den Vertragsbedingungen für Riesterrenten

8 Schritt 10: Regelmäßige Produktüberprüfung

9 Theoretische Grundlagen des Umlageverfahrens in der gesetzlichen Rentenversicherung

10 Vorteile des Umlagesystems als ein Finanzierungsverfahren

10.1 Optimale Lösung in der Anfangsphase

10.2 Niedrige Anlagerisiken und Inflationsschutz

10.3 Hohe Transparenz zwischen Einnahmen und Ausgaben

10.4 Hohe Risikodiversifikation

10.5 Hohe Anpassungsfähigkeit bei unvorhersehbaren Ereignissen

11 Theoretische Grundlagen des Kapitaldeckungsverfahrens als ein weiteres Finanzierungsverfahren

12 Vorteile des Kapitaldeckungsverfahrens

12.1 Höhere Rendite als im Umlageverfahren

12.1.1 Rendite im Umlageverfahren

12.1.2 Rendite im Kapitaldeckungsverfahren

12.1.3 Renditevergleich zwischen beiden Verfahren

12.1.4 Beispielrechnung

12.2 Echte Beitragsäquivalenz und Erhöhung der Sparquote

12.3 Keine Demografieanfälligkeit und die „Asset Meltdown“-Hypothese

12.3.1 Auswirkungen der steigenden Lebenserwartung auf das Kapitaldeckungsverfahren

12.3.2 Auswirkungen der niedrigen Geburtenrate auf das Kapitaldeckungsverfahren

12.4 Höhere Eigenverantwortung und individuelle Freiheit der Sparer

13 Umlagesystem versus Kapitaldeckung

14 Zusammenfassender Produktvergleich zwischen Riesterrentenversicherung,-banksparplan und -fondsparplan

15 Verbesserungs- und Problemlösungsvorschläge für die Riesterrente

16 Eigener Lösungsansatz

Zielsetzung & Themen

Die Projektarbeit zielt darauf ab, die Riesterrente kritisch zu bewerten, indem die damit verbundenen Probleme den Chancen gegenübergestellt werden, um zu untersuchen, ob sie das Ziel der Alterssicherung für den Verbraucher erfüllt. Zudem wird die Eignung verschiedener Riester-Produkte analysiert.

  • Vergleich der Finanzierungsverfahren (Umlagesystem vs. Kapitaldeckungsverfahren)
  • Analyse der Riester-Produkte (Versicherung, Banksparplan, Fondsparplan)
  • Bewertung der Förderstruktur und steuerlichen Aspekte
  • Untersuchung der Problematik der Produktberatung und Kostentransparenz
  • Erörterung von Verbesserungsmöglichkeiten für das Riester-Modell

Auszug aus dem Buch

1.1 Zielsetzung

Ein Ziel dieser Projektarbeit ist die Bewertung der Riesterrente, weshalb die aufgetretenen Probleme den Chancen gegenübergestellt werden. Außerdem wird der Frage nachgegangen, ob die Riesterrente das Ziel der Alterssicherung erfüllt. Hierbei sollen die Verbraucher neutral informiert werden, um eine gute Entscheidung treffen zu können, was bei Riester besonders auf ein geeignetes Produkt zutrifft. Künftig wird nur derjenige Verbraucher dem Altersarmutsrisiko entgehen bzw. seinen gewohnten Lebensstandard aufrechterhalten können, der selbst ausreichend vorsorgt, weshalb der Staat Produkte wie die Riester- oder Rüruprente oder die Bruttoentgeltumwandlung über den Betrieb fördert. In den nächsten Jahrzehnten wird die private Altersvorsorge voraussichtlich immer mehr in den Vordergrund der Debatten treten, d.h., an Bedeutung gewinnen und einen erhöhten Bedarf an Informationen bei der betroffenen Bevölkerung auslösen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Definiert das Ziel der Projektarbeit: Die kritische Bewertung der Riesterrente und deren Rolle bei der Alterssicherung.

2 Vorgeschaltete Maßnahmen vor der eigentlichen Altersvorsorge: Erläutert notwendige Schritte, wie die Absicherung existenzbedrohender Risiken und die Berechnung der individuellen Versorgungslücke.

3 Schritt 6: Eine Möglichkeit der Altersvorsorge ist die Riesterrente: Beschreibt die Funktionsweise und die staatliche Förderung der Riesterrente sowie deren Chancen.

4 Probleme der Riesterrente: Analysiert kritische Aspekte wie Beratungsqualität, Kostentransparenz und die Verunsicherung der Sparer.

5 Schritt 7: Alternativprodukte: Stellt ergänzende Möglichkeiten wie die Rürup-Rente und die Bruttoentgeltumwandlung vor.

6 Schritt 8: Geeignetes Produkt auswählen: Hilft bei der Identifikation des passenden Anlegertyps und der Auswahlkriterien für Riester-Produkte.

7 Schritt 9: Besonderheiten bei den Vertragsbedingungen für Riesterrenten: Behandelt rechtliche Rahmenbedingungen für Riester-Verträge.

8 Schritt 10: Regelmäßige Produktüberprüfung: Betont die Notwendigkeit, Altersvorsorgeverträge laufend zu kontrollieren.

9 Theoretische Grundlagen des Umlageverfahrens in der gesetzlichen Rentenversicherung: Erklärt die Funktionsweise des Umlagesystems und den Generationenvertrag.

10 Vorteile des Umlagesystems als ein Finanzierungsverfahren: Hebt Stärken des Umlageverfahrens hervor, wie Sicherheit vor Börsencrashs und hohe Transparenz.

11 Theoretische Grundlagen des Kapitaldeckungsverfahrens als ein weiteres Finanzierungsverfahren: Definiert die Mechanismen der kapitalgedeckten Altersvorsorge.

12 Vorteile des Kapitaldeckungsverfahrens: Diskutiert Aspekte wie potenzielle Renditechancen und höhere Eigenverantwortung.

13 Umlagesystem versus Kapitaldeckung: Vergleicht beide Finanzierungsformen im Gesamtzusammenhang.

14 Zusammenfassender Produktvergleich zwischen Riesterrentenversicherung,-banksparplan und -fondsparplan: Bietet eine tabellarische Übersicht der verschiedenen Riester-Varianten.

15 Verbesserungs- und Problemlösungsvorschläge für die Riesterrente: Präsentiert konkrete Ansätze zur Optimierung der Rahmenbedingungen der Riesterrente.

16 Eigener Lösungsansatz: Skizziert persönliche Vorschläge des Autors, insbesondere zur Familienpolitik und Flexibilisierung der Altersvorsorge.

Schlüsselwörter

Riesterrente, Altersvorsorge, Umlageverfahren, Kapitaldeckungsverfahren, gesetzliche Rentenversicherung, Förderquote, Versorgungslücke, Rendite, Produktkosten, Beratung, Transparenz, Demografischer Wandel, Rürup-Rente, Rentenniveau, Eigenverantwortung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bewertung der staatlich geförderten, kapitalgedeckten Riesterrente als Instrument der privaten Altersvorsorge im Vergleich zur gesetzlichen Rentenversicherung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die Finanzierungsverfahren der Altersvorsorge (Umlage vs. Kapitaldeckung), die Riester-Rente und ihre Produkte, sowie die kritische Auseinandersetzung mit Beratungsqualität, Kosten und der tatsächlichen Rentabilität.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Riesterrente neutral zu bewerten, ihre Chancen und Probleme gegenüberzustellen und zu untersuchen, ob sie das Ziel der Alterssicherung für den Verbraucher tatsächlich erfüllt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse und eine kritische Gegenüberstellung von Finanzierungsmodellen, ergänzt durch beispielhafte Berechnungen und eine Bewertung verschiedener Riester-Produkte.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die Schritte zur Altersvorsorge, die Funktionsweise der Riesterrente, die Probleme der Riester-Produkte, alternative Vorsorgeprodukte sowie die theoretischen Grundlagen und Vorteile des Umlage- und Kapitaldeckungsverfahrens.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlüsselwörter sind Riesterrente, Altersvorsorge, Umlageverfahren, Kapitaldeckungsverfahren, Rentenniveau und Transparenz.

Warum ist laut Autor eine neutrale Beratung für Riester-Sparer so wichtig?

Der Autor betont die Notwendigkeit neutraler Beratung, da Verbraucher oft von komplexen Vertragsstrukturen und mangelnder Kostentransparenz überfordert sind, was häufig zu ungeeigneten oder teuren Produktabschlüssen führt.

Was kritisiert der Autor an den aktuellen Riester-Produkten?

Hauptkritikpunkte sind die oft hohen Kosten, die Intransparenz der Gebührenstrukturen und die Tatsache, dass viele Produkte für bestimmte Sparertypen ungeeignet sind, was die Rendite massiv schmälert.

Welche Lösungsansätze schlägt der Autor für die Riesterrente vor?

Der Autor schlägt unter anderem vor, die Zillmerung von Kosten abzuschaffen, verbindliche Produktinformationsblätter einzuführen und die Beratungsqualität durch staatlich geförderte, neutrale Informationen zu verbessern.

Final del extracto de 149 páginas  - subir

Detalles

Título
Ich kam, sah und "riesterte"!
Subtítulo
Systematischer Leitfaden zur Riesterrente in 10 Schritten
Autor
Master of Public Administration Harald Seitz (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
149
No. de catálogo
V201337
ISBN (Ebook)
9783656281795
ISBN (Libro)
9783656283997
Idioma
Alemán
Etiqueta
Riesterrente Versorgungslücke gesetzliche Rentenversicherung Umlageverfahren Kapitaldeckungsverfahren private Vorsorge Muttergeld Berufsunfähigkeit private Haftpflichtversicherung Investment Aktien Banksparplan Rürup- oder Basisrente
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Master of Public Administration Harald Seitz (Autor), 2012, Ich kam, sah und "riesterte"!, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201337
Leer eBook
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Extracto de  149  Páginas
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