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Alles ist erlaubt?! - Plurale Gesellschaft und moralische Orientierung

Die Gewissenslehre von Thomas von Aquin, der kategorische Imperativ von Kant und die autonome Moral nach Auer und Böckle

Titre: Alles ist erlaubt?! - Plurale Gesellschaft und moralische Orientierung

Dossier / Travail , 2009 , 15 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Petra Richter (Auteur)

Théologie - Divers
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Résumé Extrait Résumé des informations

Inhaltsverzeichnis

1. Orientierung durch das Gewissen? Die Gewissenslehre von Thomas von Aquin 2

2. Wie orientiert der kategorische Imperativ von Kant? 7

3. Stellen Sie die beiden Modelle der autonomen Moral dar. 11
Wie vereinen Auer und Böckle Autonomie und Theonomie (Gottesbezug)?

Literaturverzeichnis 15

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Orientierung durch das Gewissen? Die Gewissenslehre von Thomas von Aquin
  • Wie orientiert der kategorische Imperativ von Kant?
  • Stellen Sie die beiden Modelle der autonomen Moral dar.
  • Wie vereinen Auer und Böckle Autonomie und Theonomie (Gottesbezug)?

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Dieser Text befasst sich mit verschiedenen Konzepten der autonomen Moral und ihrer Orientierungspunkte. Er analysiert die Gewissenslehre von Thomas von Aquin und den kategorischen Imperativ von Kant. Des Weiteren werden die Modelle der autonomen Moral sowie die Verbindung von Autonomie und Theonomie bei Auer und Böckle untersucht.

  • Gewissenslehre von Thomas von Aquin
  • Kategorischer Imperativ von Kant
  • Modelle der autonomen Moral
  • Verbindung von Autonomie und Theonomie

Zusammenfassung der Kapitel

Orientierung durch das Gewissen? Die Gewissenslehre von Thomas von Aquin

Das erste Kapitel beleuchtet Thomas von Aquins Gewissenslehre, ausgehend von der Differenzierung zwischen concientia und synderesis sowie dem Begriff der lex naturalis. Es erläutert die Grundlage von Aquins ethischem Entwurf, die Seinsmetaphysik, und erklärt die Bedeutung des ewigen Gesetzes (lex aeterna) für die menschliche Vernunft. Anschließend wird die generelle und spezielle Partizipationsweise des Menschen an der Vernunft Gottes dargestellt, die zur lex naturalis führt.

Wie orientiert der kategorische Imperativ von Kant?

Kapitel 2 befasst sich mit Kants kategorischem Imperativ als Orientierungsinstrument der Moral. Es analysiert die Struktur und die Funktion dieses Prinzips, wobei insbesondere die Universalisierbarkeit und die Autonomie des Willens hervorgehoben werden.

Stellen Sie die beiden Modelle der autonomen Moral dar.

Das dritte Kapitel präsentiert zwei unterschiedliche Modelle der autonomen Moral und stellt ihre jeweiligen Stärken und Schwächen gegenüber. Es wird auf die Bedeutung von Autonomie und Eigenverantwortung innerhalb der moralischen Entscheidungsfindung eingegangen.

Schlüsselwörter

Dieser Text befasst sich mit zentralen Themen der moralischen Philosophie wie dem Gewissen, der Autonomie, der Theonomie, dem kategorischen Imperativ, der lex naturalis, der Seinsmetaphysik und der Vernunft. Die Analyse von Thomas von Aquins Gewissenslehre und Kants kategorischem Imperativ stehen im Vordergrund. Weiterhin werden Modelle der autonomen Moral und deren Verbindung zu religiösen Bezügen diskutiert.

Was beinhaltet die Gewissenslehre von Thomas von Aquin?

Aquin unterscheidet zwischen "synderesis" (dem natürlichen Wissen um das Gute) und "conscientia" (der Anwendung dieses Wissens auf konkrete Handlungen). Er verbindet dies mit der "lex naturalis".

Wie funktioniert Kants kategorischer Imperativ als Orientierung?

Der kategorische Imperativ fordert, nur nach Maximen zu handeln, von denen man wollen kann, dass sie ein allgemeines Gesetz werden. Er betont die Autonomie des Willens und die Vernunft als moralischen Kompass.

Was versteht man unter autonomer Moral?

Autonome Moral bedeutet, dass moralische Normen aus der menschlichen Vernunft und Freiheit selbst abgeleitet werden und nicht rein durch äußere Autoritäten oder religiöse Gebote vorgegeben sind.

Wie vereinen Auer und Böckle Autonomie und Theonomie?

Sie argumentieren, dass menschliche Autonomie und der Bezug zu Gott (Theonomie) kein Widerspruch sind, da die vernünftige Selbstbestimmung des Menschen letztlich in seiner Gottebenbildlichkeit gründet.

Was ist die "lex naturalis" bei Thomas von Aquin?

Es ist das natürliche Gesetz, durch das der Mensch an der ewigen Vernunft Gottes teilhat. Es ermöglicht dem Menschen, durch seine eigene Vernunft zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.

Fin de l'extrait de 15 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Alles ist erlaubt?! - Plurale Gesellschaft und moralische Orientierung
Sous-titre
Die Gewissenslehre von Thomas von Aquin, der kategorische Imperativ von Kant und die autonome Moral nach Auer und Böckle
Université
University of Osnabrück
Note
1,7
Auteur
Petra Richter (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
15
N° de catalogue
V197501
ISBN (ebook)
9783656235880
ISBN (Livre)
9783656238300
Langue
allemand
mots-clé
alles plurale gesellschaft orientierung gewissenslehre thomas aquin imperativ kant moral auer böckle
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Petra Richter (Auteur), 2009, Alles ist erlaubt?! - Plurale Gesellschaft und moralische Orientierung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/197501
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Extrait de  15  pages
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