Zusammenfassung von Informationen über die therapeutischen und familiären Aspekte zur Krankheitsbewältigung bei einer Posttraumatischen Belastungsstörung.
Aus gegebenem Anlass, wird der Umgang mit PTBS am Beispiel von Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, die an einem Auslandseinsatz teilgenommen haben,analysiert und bewertet.
Inhaltsverzeichnis
1. Vorwort
2. Einleitung
3. Geschichte der PTBS
4. Definition der PTBS
5. Therapiemöglichkeiten bei einer Erkrankung an PTBS
5.1 Die Kognitive Verhaltenstherapie
5.2 Die psychodynamische imaginative Traumatherapie nach Reddemann
5.3 EMDR-Eye Movement Desensitization and Reprocessing nach Shapiro
5.4 Pharmakotherapien
6. Vor und Nachsorge durch die Bundeswehr
7. Selbsthilfegruppen
8. Familienberatungszentren
9. Das familiäre Umfeld- ein wichtiger Faktor bei der Krankheitsbewältigung
10. Schlusswort
Literaturverzeichnis
Anhang
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)?
PTBS ist eine psychische Erkrankung, die nach dem Erleben traumatischer Ereignisse, wie etwa Kriegseinsätzen, auftreten kann.
Welche Therapiemöglichkeiten gibt es bei PTBS?
Gängige Methoden sind die Kognitive Verhaltenstherapie, EMDR nach Shapiro, imaginative Traumatherapie nach Reddemann sowie Pharmakotherapie.
Wie unterstützt die Bundeswehr Soldaten mit PTBS?
Die Bundeswehr bietet spezielle Vor- und Nachsorgemaßnahmen sowie Familienberatungszentren für Einsatzrückkehrer an.
Welche Rolle spielt die Familie bei der Krankheitsbewältigung?
Das familiäre Umfeld gilt als einer der wichtigsten Faktoren für die erfolgreiche soziale Reintegration und Heilung der Betroffenen.
Was ist EMDR?
EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing und ist eine anerkannte Methode zur Verarbeitung traumatischer Erinnerungen durch Augenbewegungen.
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- Petra Schweitzer (Author), 2012, Die Posttraumatische Belastungsstörung am Beispiel von Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194302