Diese Arbeit stellt eine Quellenexegese von Matthäus 8, 5-13 dar. Es findet eine Textabgrenzung, Kontextanalyse und Textsegmentierung statt. Danach kommt es zur synchronen und diachronen Analyse des Textes.
Inhaltsverzeichnis
- Textkritik
- Äußere Textkritik
- Innere Textkritik
- Vorbereitende Arbeitsschritte
- Textabgrenzung
- Kontextanalyse
- Textsegmentierung
- Objektivierung des Vorverständnisses
- Synchrone Analyse
- Textgrammatik
- Wortschatz
- Wortarten und Wortformen
- Textkohärenz
- Stil des Textes
- Textaufbau
- Textsemantik
- Textsemantik
- Semantik von Wort, Motiv und Wortfeldern
- Narrative Analyse
- Textpragmatik
- Klärung der geschichtlichen Zusammenhänge der Kommunikation
- Analyse der sprachlichen Mittel
- Textgrammatik
- Diachrone Analyse
- Literarkritik
- Kohärenz/ Inkohärenz
- Auffinden kleinerer Texteinheiten
- Synoptischer Vergleich
- Literarkritik
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Text analysiert die Textstelle Matthäus 8,8 anhand von textkritischen Methoden und beleuchtet verschiedene Aspekte der Textinterpretation.
- Textkritische Analyse einer Bibelstelle
- Untersuchung der äußeren und inneren Textkritik
- Anwendung von Methoden der synchronen und diachronen Analyse
- Interpretation der Textstelle im Kontext des Matthäusevangeliums
- Analyse der sprachlichen Mittel und des Stils
Zusammenfassung der Kapitel
Der Text beginnt mit einer detaillierten Analyse der Textkritik der Textstelle Matthäus 8,8. Es werden verschiedene Lesarten und deren Quellen diskutiert, wobei die äußere und innere Textkritik berücksichtigt werden. Anschließend werden vorbereitende Arbeitsschritte wie Textabgrenzung und Kontextanalyse betrachtet. Der Text analysiert die Textstelle mithilfe von Methoden der synchronen Analyse, einschließlich Textgrammatik und Textsemantik. Die Kapitel befassen sich auch mit der diachronen Analyse, insbesondere mit der Literarkritik, um die Kohärenz und die Bedeutung der Textstelle im Laufe der Zeit zu untersuchen.
Schlüsselwörter
Die zentralen Themen des Textes sind Textkritik, Bibelinterpretation, Matthäusevangelium, synchrone und diachrone Analyse, Textgrammatik, Textsemantik, Literarkritik, sowie Kohärenz und Inkohärenz.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel der Exegese zu Matthäus 8, 5-13?
Die Arbeit bietet eine wissenschaftliche Analyse der biblischen Erzählung vom Hauptmann von Kafarnaum mittels textkritischer, synchroner und diachroner Methoden.
Was unterscheidet die äußere von der inneren Textkritik?
Die äußere Textkritik bewertet die Qualität der Zeugen (Handschriften), während die innere Textkritik den Textinhalt auf Wahrscheinlichkeit und Plausibilität prüft.
Welche Aspekte umfasst die synchrone Analyse?
Sie untersucht die Textgrammatik (Wortarten, Stil), die Semantik (Bedeutung von Wortfeldern) und die Pragmatik (geschichtlicher Kommunikationszusammenhang).
Was wird bei der diachronen Analyse untersucht?
Im Fokus steht die Literarkritik, die nach der Entstehung des Textes, kleineren Einheiten und der Kohärenz durch synoptische Vergleiche sucht.
Warum ist die Kontextanalyse für diese Bibelstelle wichtig?
Sie hilft, die Erzählung in den Gesamtzusammenhang des Matthäusevangeliums einzuordnen und das Vorverständnis des Lesers zu objektivieren.
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- Tim Könitzer (Author), 2009, Der Hauptmann von Kafarnaum. Exegese zu Mt 8, 5-13, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/189790