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Persuasionsforschung vs. Agenda-Setting-Forschung: ein wissenschaftlicher Vergleich

Titel: Persuasionsforschung vs. Agenda-Setting-Forschung: ein wissenschaftlicher Vergleich

Seminararbeit , 2003 , 32 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Maria Palmer-Wilson (Autor:in), Carla Soares da Silva (Autor:in)

Pädagogik - Medienpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Einleitung

In der folgenden Hausarbeit sollen die Unterschiede der damaligen und der heutigen Medienwirkungsforschung herausgearbeitet werden, um die Veränderungen dieser aufzuzeigen. Zuerst soll ein chronologischer Einblick in die Entwicklung der Medien- bis hin zur Massenmediengeschichte gewährt werden. Diese vollzieht sich über mehrere Jahrtausende hinweg und ist auch bis zum heutigen Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen. Auch in Zukunft werden in rasantem Tempo immer neue Technologien entstehen. Es sollen die Entwicklungsjahre von ca. 1400 bis 2000 kurz vorgestellt werden, da sich in diesem Zeitraum immer neue Medien in sehr kurzen Zeitabständen rasch aneinander reihen. Des weiteren wird die Geschichte der Medienwirkungsforschung anhand einiger prägnanter Modelle dargestellt. Speziell werden danach die beiden Modelle der Persuasionsforschung und der Agenda-Setting-Theorie erläutert und abschließend miteinander verglichen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Entwicklung der (Massen-) Mediengeschichte
    • Um 1400 bis um 1830
    • Um 1830 bis um 1900
    • Um 1900 bis um 2000
  • Geschichte und Modelle der Medienwirkungsforschung
  • Entstehung der Persuasionsforschung von CARL IVER HOVLAND
    • Yale-Studien
    • Persönlichkeitsfaktoren
    • Kritik am Persuasionsmodell
    • Persuasionsforschung als Ausgangspunkt für weitere Forschungsansätze
  • Chapel-Hill-Studie als Ausgangspunkt der Agenda-Setting-Theorie von M. E. MCCOMBS / D. L. SHAW
    • Typologie der Agenda-Setting-Theorie
    • Persönlichkeitsfaktoren
    • Kritik an der Agenda-Setting-Theorie
  • Zusammenfassende Gegenüberstellung: Persuasionsforschung – Agenda-Setting-Theorie
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Hausarbeit verfolgt das Ziel, die Unterschiede zwischen der damaligen und der heutigen Medienwirkungsforschung aufzuzeigen und die Veränderungen in diesem Bereich zu beleuchten. Die Arbeit beginnt mit einem chronologischen Überblick über die Entwicklung der Medien, von den Anfängen bis hin zur Massenmediengeschichte. Anschließend werden einige prägnante Modelle der Medienwirkungsforschung vorgestellt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Modellen der Persuasionsforschung und der Agenda-Setting-Theorie, die im Detail erläutert und miteinander verglichen werden.

  • Entwicklung der Medien- und Massenmediengeschichte
  • Modelle der Medienwirkungsforschung
  • Persuasionsforschung nach Carl Iver Hovland
  • Agenda-Setting-Theorie von M. E. McCombs und D. L. Shaw
  • Vergleich der beiden Forschungsansätze

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung

Die Einleitung skizziert die Ziele der Arbeit, nämlich die Unterschiede zwischen früherer und heutiger Medienwirkungsforschung aufzuzeigen und die Veränderungen in diesem Bereich zu beleuchten. Dabei wird ein chronologischer Überblick über die Entwicklung der Medien, von den Anfängen bis zur Massenmediengeschichte, sowie die Vorstellung prägnanter Modelle der Medienwirkungsforschung angekündigt. Im Fokus stehen die Persuasionsforschung und die Agenda-Setting-Theorie, die im Detail erläutert und miteinander verglichen werden.

Entwicklung der (Massen-) Mediengeschichte

Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Geschichte der Medien, beginnend mit den Primärmedien und Schreibmedien als Vorläufern der späteren Druckmedien. Die Unterteilung in verschiedene Epochen, von etwa 1400 bis 2000, beleuchtet die rasante Entwicklung neuer Medien in kurzen Zeitabständen.

Geschichte und Modelle der Medienwirkungsforschung

Dieses Kapitel widmet sich der Geschichte der Medienwirkungsforschung und stellt einige prägnante Modelle vor. Es dient als Grundlage für die detailliertere Darstellung der Persuasionsforschung und der Agenda-Setting-Theorie in den folgenden Kapiteln.

Entstehung der Persuasionsforschung von CARL IVER HOVLAND

Dieses Kapitel befasst sich mit der Entstehung der Persuasionsforschung, die auf den Arbeiten von Carl Iver Hovland basiert. Die Yale-Studien, die Persönlichkeitsfaktoren und die Kritik am Persuasionsmodell werden hier behandelt. Darüber hinaus wird die Persuasionsforschung als Ausgangspunkt für weitere Forschungsansätze betrachtet.

Chapel-Hill-Studie als Ausgangspunkt der Agenda-Setting-Theorie von M. E. MCCOMBS / D. L. SHAW

Dieses Kapitel beleuchtet die Chapel-Hill-Studie als Ausgangspunkt der Agenda-Setting-Theorie von M. E. McCombs und D. L. Shaw. Die Typologie der Agenda-Setting-Theorie, die Persönlichkeitsfaktoren und die Kritik an der Theorie werden hier diskutiert.

Schlüsselwörter

Die Arbeit beschäftigt sich mit zentralen Themen der Medienforschung wie Medienwirkungsforschung, Massenmediengeschichte, Persuasionsforschung, Agenda-Setting-Theorie, Medienentwicklung, Yale-Studien, Chapel-Hill-Studie, Persönlichkeitsfaktoren und Kritik an den jeweiligen Forschungsansätzen. Diese Begriffe stehen im Zentrum der Analyse und ermöglichen ein tieferes Verständnis der Entwicklung und Funktionsweise von Medien in der Gesellschaft.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Persuasionsforschung und Agenda-Setting?

Persuasionsforschung untersucht die gezielte Einstellungsänderung durch Medien; Agenda-Setting befasst sich damit, wie Medien Themen als wichtig auf die öffentliche Tagesordnung setzen.

Was waren die „Yale-Studien“ von Carl Iver Hovland?

Diese Studien untersuchten Faktoren wie Glaubwürdigkeit des Senders und Persönlichkeitsmerkmale der Empfänger bei der Überzeugung durch Kommunikation.

Was besagt die Agenda-Setting-Theorie von McCombs und Shaw?

Sie besagt, dass Medien zwar nicht vorschreiben, was wir denken, aber sehr wohl bestimmen, worüber wir nachdenken (Themensetzung).

Wie hat sich die Mediengeschichte zwischen 1400 und 2000 entwickelt?

Die Arbeit gibt einen Überblick von der Erfindung des Buchdrucks über die Entstehung von Massenmedien im 19. Jahrhundert bis zur digitalen Revolution im 20. Jahrhundert.

Was ist die „Chapel-Hill-Studie“?

Es ist die bahnbrechende Studie von 1968, die erstmals empirisch belegte, dass die Medienagenda die Wähleragenda maßgeblich beeinflusst.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Persuasionsforschung vs. Agenda-Setting-Forschung: ein wissenschaftlicher Vergleich
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Fakultät für Pädagogik)
Veranstaltung
Proseminar
Note
1,3
Autoren
Maria Palmer-Wilson (Autor:in), Carla Soares da Silva (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2003
Seiten
32
Katalognummer
V18869
ISBN (eBook)
9783638231268
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Persuasionsforschung Agenda-Setting-Forschung Vergleich Proseminar
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Maria Palmer-Wilson (Autor:in), Carla Soares da Silva (Autor:in), 2003, Persuasionsforschung vs. Agenda-Setting-Forschung: ein wissenschaftlicher Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/18869
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Leseprobe aus  32  Seiten
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