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Pragmatik von Modalpartikeln - Zur Modalpartikel JA

Title: Pragmatik von Modalpartikeln - Zur Modalpartikel JA

Term Paper (Advanced seminar) , 2000 , 14 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Andreas Weidmann (Author)

German Studies - Semiotics, Pragmatics, Semantics
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In vorliegender Arbeit sollen Untersuchungen zur Modalpartikel ( in folgenden MP) ja ange-stellt werden. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass ja in unbetonter Form ( im Folgenden durch Kleinbuchstaben ja symbolisiert), als auch in betonter ( im Folgenden durch Großbuchstaben JA symbolisiert) auftritt. Es soll dafür argumentiert werden, dass es sich hierbei um einen Fall von Polysemie handelt. Dazu wird die Bedeutung und die Funktion von ja/JA nach semantischen und pragmatischen Kriterien betrachtet.

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Inhaltsverzeichnis

  • 1. EINLEITUNG
    • 1.1. ZUM GEGENSTAND
    • 1.2. SCHWIERIGKEIT DER TERMINOLOGIE
  • 2. DIE BEDEUTUNG VON ja/JA
    • 2.1. UNBETONTES ja
    • 2.2. BETONTES JA
  • 3. ja / JA EIN FALL VON POLYSEMIE
  • 2. ZUSAMMENFASSUNG
  • 4. LITERATURNACHWEIS

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit befasst sich mit der Modalpartikel ja und untersucht ihre Verwendung in betonter und unbetonter Form. Das Ziel ist es, zu belegen, dass es sich bei ja/JA um ein Beispiel von Polysemie handelt. Die Untersuchung betrachtet die Bedeutung und Funktion der Modalpartikel nach semantischen und pragmatischen Kriterien.

  • Die Bedeutung und Funktion der Modalpartikel ja/JA
  • Die Unterscheidung zwischen betontem und unbetontem ja/JA
  • Die Rolle der Modalpartikel in Bezug auf Illokution und Proposition
  • Die Analyse der Polysemie von ja/JA
  • Die Schwierigkeiten der Terminologie in der Partikelforschung

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt den Gegenstand der Untersuchung vor und erläutert die Schwierigkeit der Terminologie in der Partikelforschung. Der Fokus liegt auf der Unterscheidung zwischen betonter und unbetonter Form der Modalpartikel ja/JA und der Argumentation für Polysemie. Im zweiten Kapitel werden die Bedeutungen von ja/JA in Bezug auf Illokution und Proposition untersucht.

Schlüsselwörter

Modalpartikel, ja/JA, Polysemie, Pragmatik, Semantik, Illokution, Proposition, Partikelforschung, Terminologie, Abtönungspartikel, Modalität

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Modalpartikel?

Ein unbetonbares Wort (wie "ja", "doch", "halt"), das die Einstellung des Sprechers zur Aussage ausdrückt, ohne den Sachgehalt (Proposition) zu ändern.

Warum ist die Partikel "ja" ein Fall von Polysemie?

Weil sie je nach Betonung (unbetontes "ja" vs. betontes "JA") unterschiedliche Funktionen und Bedeutungen in der Kommunikation übernimmt.

Was bewirkt das unbetonte "ja" in einem Satz?

Es signalisiert oft, dass der Sprecher davon ausgeht, dass die Information dem Hörer bereits bekannt ist oder als selbstverständlich vorausgesetzt wird.

Wie unterscheidet sich das betonte "JA"?

Das betonte "JA" kann beispielsweise Erstaunen ausdrücken oder eine Warnung ("Mach das JA nicht!") verstärken.

Was ist der Unterschied zwischen Illokution und Proposition?

Die Proposition ist der sachliche Kern einer Aussage; die Illokution ist die Absicht des Sprechers (z.B. Behauptung, Frage, Warnung).

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Details

Title
Pragmatik von Modalpartikeln - Zur Modalpartikel JA
College
Johannes Gutenberg University Mainz  (FB Germanistik)
Grade
2,3
Author
Andreas Weidmann (Author)
Publication Year
2000
Pages
14
Catalog Number
V18687
ISBN (eBook)
9783638229746
Language
German
Tags
Pragmatik Modalpartikeln Modalpartikel
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Andreas Weidmann (Author), 2000, Pragmatik von Modalpartikeln - Zur Modalpartikel JA, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/18687
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