Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Aufgabe auseinander, die Absatzseite des Distanzhandels mit den Bedürfnissen der Kunden auf dem deutschen Markt zu verbinden.
Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- 1 Einleitung
- 1.1 Problem- und Aufgabenstellung der Arbeit
- 1.2 Aufbau der Arbeit
- 1.3 Abgrenzung des Untersuchungsbereichs
- 2 Der Distanzhandel in Deutschland
- 2.1 Merkmale und Eigenschaften des Distanzhandels
- 2.2 Der Distanzhandel und das Konsumverhalten der Privatkunden
- 2.3 Die verschiedenen Absatzkanäle des Distanzhandels
- 2.3.1 Der klassische und elektronische Absatzkanal
- 2.3.2 Die Akteure in der Online-Distribution
- 2.4 Die Bedeutung der Logistik im Distanzhandel
- 3 Die B2C Paketlogistik
- 3.1 Definition des Begriffs 'Paket'
- 3.2 Abgrenzungen und Eigenschaften der Paketdienste
- 3.3 Das Beziehungsnetzwerk - Versender, Kunde, Zusteller - in der Paketlogistik
- 3.4 Der Informationsfluß im physischen Wertschöpfungsprozeß
- 3.4.1 Der vorauseilende, begleitende und nacheilende Informationsfluß
- 3.4.2 Die Serviceleistung Tracking and Tracing
- 3.5 Der physische Transportfluß der Pakete
- 3.5.1 Die Transportkette vom Distanzhändler zum Endkonsumenten
- 3.5.2 Netzwerkkonzepte in der Paketlogistik
- 3.5.3 Die Transportkosten (des Absatzes) für die Zustellung der Pakete
- 3.5.4 Die eingesetzten Transportmittel der Paketdienste
- 3.5.5 Die optimale Tourenplanung
- 3.6 Der Lieferservice der Paketdienste
- 3.7 Das Retourenmanagement
- 3.8 Perspektiven der Paketlogistik
- 4 Die Paketzustellung zum Endkunden
- 4.1 Das konventionelle Zustellkonzept
- 4.2 Der Spagat der Paketdienste zwischen Lieferservice und Lieferkosten
- 4.3 Darstellung der alternativen Zustellkonzepte
- 4.3.1 Boxensysteme
- 4.3.2 Abholstationen
- 4.3.2.1 Die personelle Abholstation
- 4.3.2.2 Die automatisierte Abholstation
- 4.4 Analyse, Bewertung und Perspektive der Zustellkonzepte
- 4.4.1 Das konventionelle Zustellkonzept
- 4.4.2 Die alternativen Zustellkonzepte
- 4.4.2.1 Bewertung der Konzepte
- 4.4.2.2 Entwicklungsperspektiven alternativer Zustellmöglichkeiten
- 4.5 'Für und Wider' alternativer Zustellkonzepte für den Paketdienstleister
- 4.6 Weitere mögliche Perspektiven für die Endkundenbelieferung
- 4.6.1 Die regionale elektronische Transportbörse
- 4.6.2 Der Zustellsammler
- 5 Zusammenfassung
- Anhang
- Literaturverzeichnis
- Eidesstattliche Erklärung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Diplomarbeit befasst sich mit der B2C-Paketlogistik und analysiert die Herausforderungen und Perspektiven der Endkundenzustellung im Distanzhandel. Die Arbeit untersucht die verschiedenen Zustellkonzepte und bewertet deren Vor- und Nachteile für Paketdienstleister und Kunden.
- Die Bedeutung der Logistik im Distanzhandel
- Die Herausforderungen der Paketzustellung zum Endkunden
- Die Analyse und Bewertung verschiedener Zustellkonzepte
- Die Entwicklungsperspektiven der B2C-Paketlogistik
- Die Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologien in der Paketlogistik
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt die Problem- und Aufgabenstellung der Arbeit dar und erläutert den Aufbau der Arbeit. Kapitel 2 beleuchtet den Distanzhandel in Deutschland, seine Merkmale und Eigenschaften sowie die verschiedenen Absatzkanäle. Die Bedeutung der Logistik im Distanzhandel wird ebenfalls behandelt. Kapitel 3 widmet sich der B2C-Paketlogistik, definiert den Begriff 'Paket' und beschreibt die Abgrenzungen und Eigenschaften der Paketdienste. Das Beziehungsnetzwerk zwischen Versender, Kunde und Zusteller sowie der Informations- und Transportfluß in der Paketlogistik werden analysiert. Kapitel 4 befasst sich mit der Paketzustellung zum Endkunden und analysiert das konventionelle Zustellkonzept sowie alternative Zustellkonzepte wie Boxensysteme und Abholstationen. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Konzepte werden bewertet und Entwicklungsperspektiven aufgezeigt. Die Zusammenfassung fasst die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit zusammen.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die B2C-Paketlogistik, die Endkundenzustellung, den Distanzhandel, alternative Zustellkonzepte, Boxensysteme, Abholstationen, Transportkosten, Lieferservice, Retourenmanagement, Informations- und Kommunikationstechnologien, Tracking and Tracing, Netzwerkkonzepte, Logistik im Distanzhandel, Kundenverhalten, Online-Distribution, Paketdienste, Zustellkonzepte, Logistikkette, Transportfluß, Informationsfluß, und die Herausforderungen der Paketzustellung im digitalen Zeitalter.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die größten Herausforderungen der B2C-Paketlogistik?
Die größten Herausforderungen liegen in der effizienten Zustellung auf der „letzten Meile“, dem Spagat zwischen hohen Serviceerwartungen der Kunden und niedrigen Transportkosten sowie dem Management hoher Retourenquoten.
Welche alternativen Zustellkonzepte gibt es neben der Haustürzustellung?
Zu den Alternativen gehören Boxensysteme (Paketboxen am Haus), personelle Abholstationen (Paketshops) und automatisierte Abholstationen (z. B. Packstationen).
Was versteht man unter Tracking and Tracing?
Es handelt sich um ein System zur Sendungsverfolgung, das Informationen über den aktuellen Status und Standort eines Pakets in Echtzeit liefert.
Welche Rolle spielt die Tourenplanung in der Paketlogistik?
Eine optimale Tourenplanung ist entscheidend, um die Transportkosten zu minimieren, die Lieferzeiten einzuhalten und die Umweltbelastung durch effiziente Fahrtrouten zu reduzieren.
Was sind die Vor- und Nachteile von Abholstationen?
Vorteile sind die zeitliche Flexibilität für Kunden und gesicherte Erstzustellungen für Dienste. Nachteile können der zusätzliche Weg für den Kunden und begrenzte Kapazitäten der Stationen sein.
- Arbeit zitieren
- Tanja Preuss (Autor:in), 2004, Konzepte und Perspektiven der B2C-Paketlogistik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185968