Ochrona konsumenta może przejawiać się w różny sposób. Na przykładzie Niemiec i przeanalizowanych w tekście przykładów instytucji prawnych typowych dla tego systemu prawnego widać, że ochrona ta materializować się może również w takich formach, których nie zna nasz rodzimy porządek prawny jak roszczenie o dostęp do informacji oraz przymus mistrzowski jako conditio sine qua non dla podjęcia (uzyskania zgody Izby rzemieślniczej na podjęcie) działalności gospodarczej.
Inhaltsverzeichnis
- I. Einführung
- II. Anspruch auf Informationserteilung über das Produkt
- III. Grenzen des Rechts auf Informationserteilung
- IV. Verfahren der Informationserteilung
- V. Informationsfunktion des Handwerksregisters
- VI. Ausnahmeregelung von der Meisterpflicht
- VII. Schlussfolgerungen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit analysiert zwei wichtige Rechtsinstitute im deutschen Recht, die dem Verbraucherschutz dienen: das Informationsanspruchsrecht und die Meisterpflicht. Ziel ist es, die Funktionsweise und die Bedeutung dieser beiden Rechtsinstitute im Kontext des Verbraucherschutzes zu beleuchten und ihre Anwendung in der Praxis zu verdeutlichen.
- Das Recht auf Informationserteilung als Verbraucherschutzinstrument
- Die Grenzen des Informationsanspruchs im Hinblick auf die Geheimhaltungspflicht
- Die Meisterpflicht als Instrument zur Qualitätssicherung und zum Verbraucherschutz
- Die Ausnahmeregelung der Meisterpflicht und deren Auswirkungen auf den Verbraucherschutz
- Die Bedeutung der beiden Rechtsinstitute für den Schutz der Verbraucherinteressen in Deutschland
Zusammenfassung der Kapitel
- I. Einführung: Dieses Kapitel gibt einen kurzen Überblick über die Thematik des Informationsanspruchs und der Meisterpflicht im deutschen Recht.
- II. Anspruch auf Informationserteilung über das Produkt: Dieses Kapitel behandelt die rechtlichen Grundlagen des Informationsanspruchs, der es Verbrauchern ermöglicht, Informationen über ein Produkt vor dem Kauf zu erhalten.
- III. Grenzen des Rechts auf Informationserteilung: Dieses Kapitel untersucht die Grenzen des Informationsanspruchs, insbesondere in Bezug auf die Geheimhaltungspflicht und das Recht auf Datenschutz.
- IV. Verfahren der Informationserteilung: Dieses Kapitel beschreibt das Verfahren, das ein Verbraucher durchlaufen muss, um Informationen über ein Produkt zu erhalten.
- V. Informationsfunktion des Handwerksregisters: Dieses Kapitel beleuchtet die Bedeutung des Handwerksregisters als Informationsquelle für Verbraucher.
- VI. Ausnahmeregelung von der Meisterpflicht: Dieses Kapitel diskutiert die Ausnahmeregelung der Meisterpflicht und ihre Auswirkungen auf den Verbraucherschutz.
Schlüsselwörter
Informationsanspruch, Meisterpflicht, Verbraucherschutz, Handwerksrecht, Produktinformation, Geheimhaltungspflicht, Datenschutz, Qualitätssicherung, Ausnahmeregelung, Rechtsinstitut.
Häufig gestellte Fragen
Welche zwei Rechtsinstitute des deutschen Verbraucherschutzes werden untersucht?
Die Arbeit analysiert den Anspruch auf Informationserteilung über Produkte und die Meisterpflicht im Handwerk als Instrumente des Verbraucherschutzes.
Was beinhaltet der Anspruch auf Informationserteilung?
Er ermöglicht es Verbrauchern, bereits vor dem Kauf relevante Informationen über ein Produkt zu erhalten, um eine informierte Entscheidung treffen zu können.
Warum dient die Meisterpflicht dem Verbraucherschutz?
Die Meisterpflicht fungiert als Qualitätssicherungsinstrument, das sicherstellt, dass Handwerksleistungen nach hohen Standards ausgeführt werden und der Verbraucher geschützt bleibt.
Gibt es Ausnahmen von der Meisterpflicht?
Ja, die Arbeit diskutiert spezifische Ausnahmeregelungen und deren Auswirkungen auf den Wettbewerb und das Schutzniveau für Verbraucher.
Welche Rolle spielt das Handwerksregister?
Das Handwerksregister erfüllt eine wichtige Informationsfunktion für Verbraucher, um die Qualifikation eines Betriebes überprüfen zu können.
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- Dr. iur. Małgorzata Greßler (Author), 2011, Roszczenie o dostęp do informacji oraz obowiązek mistrzowski jako przykłady instytucji prawnych służących ochronie konsumenta w Niemczech, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184465