Barrierefreier Zugang im Internet bedeutet einen Zugang zu sämtlichen
Informationen auf Websites zu schaffen. Diese Arbeit beschäftigt sich damit, welche Lösungsmöglichkeiten derzeit vorhanden sind um Websites möglichst barrierefrei zu gestalten bzw. welche Hilfsmittel zur Verfügung stehen, um körperlich benachteiligten Menschen eine weitestgehend barrierefreie Nutzung von Websites zu ermöglichen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Barrierefreiheit
- Arten von Behinderungen
- Sehbehinderungen
- Motorische Behinderungen
- Hörbehinderungen
- Technische Hilfsmittel
- Bei Sehbehinderungen
- Bei motorischen Behinderungen
- Bei Hörbehinderungen
- Richtlinien
- Verfasser der Richtlinien für barrierefreie Webseiten
- Überblick über die Richtlinien
- Die vier Prinzipien
- Richtlinien
- Erfolgskriterien
- Gesetzliche Vorgaben in Österreich
- Anwendbarkeit der Technologien
- Fazit
- Verzeichnisse
- Literaturverzeichnis
- Linkverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Bachelorarbeit untersucht die Gestaltung barrierefreier Websites. Ziel ist es, Lösungsansätze und Hilfsmittel aufzuzeigen, die körperlich benachteiligten Menschen eine uneingeschränkte Nutzung ermöglichen.
- Barrierefreie Gestaltung von Websites
- Arten von Behinderungen und deren Auswirkungen auf die Internetnutzung
- Verfügbare technische Hilfsmittel
- Relevante Richtlinien und gesetzliche Vorgaben
- Anwendbarkeit verschiedener Technologien
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema ein. Das Kapitel über Barrierefreiheit definiert den Begriff und seine Bedeutung. Anschließend werden verschiedene Arten von Behinderungen (Seh-, Motorik- und Hörbehinderungen) und deren Herausforderungen im Kontext der Internetnutzung beschrieben. Das Kapitel zu technischen Hilfsmitteln beleuchtet Lösungen für die jeweiligen Behinderungsarten. Die darauffolgenden Abschnitte befassen sich mit den Richtlinien für barrierefreie Webseiten, ihren Verfassern, den Prinzipien und Erfolgskriterien sowie den gesetzlichen Vorgaben in Österreich. Schließlich wird die Anwendbarkeit der beschriebenen Technologien diskutiert.
Schlüsselwörter
Barrierefreiheit, Website-Design, Behinderung, assistive Technologien, Richtlinien, Gesetzgebung, Österreich, Internetzugang, inklusive Gestaltung.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet Barrierefreiheit im Internet?
Barrierefreiheit bedeutet, dass Websites so gestaltet sind, dass alle Menschen, auch solche mit körperlichen oder technischen Einschränkungen, sie uneingeschränkt nutzen können.
Welche technischen Hilfsmittel gibt es für Sehbehinderte?
Dazu gehören Screenreader, Braillezeilen und Vergrößerungssoftware, die Bildschirminhalte in Sprache oder tastbare Zeichen umwandeln.
Was sind die vier Prinzipien der Barrierefreiheit?
Nach den WCAG-Richtlinien müssen Webinhalte wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust sein.
Welche gesetzlichen Vorgaben gibt es in Österreich?
In Österreich regelt unter anderem das E-Government-Gesetz und das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz die Anforderungen an die Barrierefreiheit öffentlicher Webangebote.
Wie unterstützt man Menschen mit motorischen Behinderungen?
Durch Tastaturbedienbarkeit aller Funktionen, Vermeidung von Zeitlimits und Unterstützung spezieller Eingabegeräte wie Joysticks oder Mundmäusen.
- Quote paper
- BSc. Diana Bogner (Author), 2009, Entwurfsrichtlinien und Designempfehlungen für barrierefreie Websites, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/183620