In der Hausarbeit wird die Einsatzmöglichkeit von Computern im Unterricht näher untersucht.
Da schon viele Kinder außerschulische Erfahrungen mit Computern machen, und in vielen Berufen Kenntnisse im Umgang mit Computern erwartet werden, erscheint eine Auseinandersetzung mit dem Thema sehr sinnvoll.
In vielen beruflichen Fortbildungen werden schon Computer eingesetzt, teilweise bekommen die Mitarbeiter die Lernpakete zugesandt und können sich dann Zuhause damit befassen.
Auch die Softwareindustrie entwickelt schon jetzt hauptsächlich „Home-Lernsoftware“
Die Schule muß sich hier ihrer Aufgabe bewußt werden und verstärkt speziellen Computerunterricht anbieten oder auch im Fachunterricht den Computer einsetzen.
Die Kinder aus einkommensschwachen Familien sollten durch die Schule die Möglichkeit erhalten , an dieser Entwicklung teilnehmen zu können. Schon jetzt wird prognostiziert, daß die Schule ihre „prominente Rolle als Lerninstitution“ verlieren wird.
In der Hausarbeit werden desweiteren, die Anforderungen an ein gutes Lernprogramm heraus gearbeitet und abschließend soll ein Simulationsspiel beispielhaft aufgeführt werden.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Computer in der Schule
- Anforderungen an ein Computerprogramm
- Programmanalyse
- Bibliographie
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Hausarbeit befasst sich mit der Einsatzmöglichkeit von Computern im Unterricht. Sie analysiert die Anforderungen an ein Computerprogramm und stellt ein Simulationsspiel als Beispiel vor. Ziel ist es, die Vorteile von Computerunterricht für die Schüler aufzuzeigen und die Rolle der Schule in der digitalen Welt zu beleuchten.
- Einsatz von Computern im Unterricht
- Anforderungen an Lernprogramme
- Individuelle Förderung durch Computer
- Chancengleichheit im digitalen Zeitalter
- Rolle der Schule in der digitalen Welt
Zusammenfassung der Kapitel
Einleitung
Die Einleitung führt in das Thema der Hausarbeit ein und erläutert die Bedeutung von Computerkenntnissen in der heutigen Gesellschaft. Die Hausarbeit untersucht die Einsatzmöglichkeit von Computern im Unterricht, die Anforderungen an ein gutes Lernprogramm und stellt ein Simulationsspiel als Beispiel vor.
Computer in der Schule
Dieses Kapitel diskutiert die Vorteile von Computerunterricht und die Notwendigkeit, Schüler in der Nutzung von Computern zu schulen. Es argumentiert, dass die Schule eine wichtige Rolle bei der Vermittlung von digitalen Kompetenzen und der Gestaltung von Chancengleichheit spielt.
Anforderungen an ein Computerprogramm
Dieses Kapitel beleuchtet die technischen und pädagogischen Anforderungen an ein gutes Lernprogramm. Die Anforderungen an die Benutzerfreundlichkeit, die Lernfähigkeit des Programms, die individuelle Förderung der Schüler und die Rolle des Lehrers als Lernberater werden besprochen.
Schlüsselwörter
Computerunterricht, Lernprogramme, individuelle Förderung, Chancengleichheit, digitale Kompetenzen, Simulationsspiel, Rolle der Schule, Lernberater.
Häufig gestellte Fragen
Warum ist Computerunterricht in der Schule heute so wichtig?
Da Kinder privat bereits viele Erfahrungen sammeln und Berufe zunehmend Computerkenntnisse fordern, muss die Schule diese Kompetenzen systematisch vermitteln.
Wie kann der Computer zur Chancengleichheit beitragen?
Die Schule bietet Kindern aus einkommensschwachen Familien, die zu Hause keinen PC haben, die Möglichkeit, digitale Kompetenzen zu erwerben und am gesellschaftlichen Fortschritt teilzunehmen.
Welche Anforderungen werden an ein gutes Lernprogramm gestellt?
Ein gutes Programm sollte benutzerfreundlich sein, individuelles Lernen ermöglichen, die Motivation fördern und pädagogisch sinnvoll in den Unterricht integriert werden können.
Was ist die neue Rolle des Lehrers beim Einsatz von Lernsoftware?
Der Lehrer wandelt sich vom reinen Wissensvermittler zum "Lernberater", der die Schüler bei der Arbeit mit dem Medium unterstützt und individuell fördert.
Welche Art von Software wird in der Hausarbeit beispielhaft analysiert?
Die Arbeit schließt mit der Vorstellung und Analyse eines Simulationsspiels ab, um die praktische Anwendung von Lernsoftware zu verdeutlichen.
- Quote paper
- Martin Boras (Author), 1999, Lernprogramme an Schulen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/18362