Der folgende Bericht erörtert das Ergebnis einer Tagesexkursion im Fach Geograhie und beschreibt den Hohenlohekreis hinsichtlich gewerblicher, geographischer und geologischer Strukturen. Während sich die Abhandlung an der Exkursionsroute orientiert, sind alle Bestandteile des Textes wissenschaftlich recherchiert und fundiert.
Inhaltsverzeichnis
- Grundsätzliches zur geographischen Lage der Hohenloher Ebene
- Standort: Waldenburg
- Die Stadt und ihre Geschichte
- Geologie und Morphologie
- Flächennutzung
- Flurformen und Siedlungsstrukturen
- Standort: Schwäbisch Hall
- Stadtgeschichte und Baugeschichte am Beispiel des Marktplatzes
- Der Schwäbisch Haller Markt
- Solegewinnung und Salzhandel
- Katharinenvorstadt und Kocher-Arkaden
- Standort Künzelsau
- Standort: Ingelfingen
- Standort: Krautheim
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Exkursionsbericht dokumentiert eine Tagesreise durch die Hohenloher Ebene am 09. Juli 2011. Die Zielsetzung besteht in der geographischen, geologischen, und sozioökonomischen Analyse verschiedener Standorte innerhalb der Region. Der Bericht beleuchtet die Interaktion zwischen geographischen Gegebenheiten und menschlicher Besiedlung und Entwicklung.
- Geographische Lage und Schichtenfolge der Hohenloher Ebene
- Stadtentwicklung und historische Bedeutung von Waldenburg, Schwäbisch Hall und Künzelsau
- Flächennutzung und wirtschaftliche Entwicklung der Hohenloher Ebene
- Geologische Besonderheiten und Landschaftsformen
- Clusterbildung und industrielle Entwicklung in der Region
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel beschreibt die geographische Lage der Hohenloher Ebene und deren geologische Schichtenfolge. Kapitel zwei analysiert Waldenburg, dessen Stadtgeschichte, Geologie, Flächennutzung und Siedlungsstrukturen. Kapitel drei befasst sich mit Schwäbisch Hall, untersucht die Stadtgeschichte am Beispiel des Marktplatzes, den Markt selbst, die Solegewinnung und den Salzhandel, und die Katharinenvorstadt. Kapitel vier gibt einen Überblick über Künzelsau und die dortige Clusterbildung. Kapitel fünf beschreibt Ingelfingen und seine geologischen Besonderheiten, und Kapitel sechs befasst sich mit dem geologischen Phänomen des „Krautheimer Kuharsch“.
Schlüsselwörter
Hohenloher Ebene, Geologie, Schichtenfolge (Keuper, Muschelkalk), Stadtentwicklung, Waldenburg, Schwäbisch Hall, Künzelsau, Ingelfingen, Krautheim, Flächennutzung, Landwirtschaft, Industrie, Clusterbildung, Wirtschaftsgeschichte, Geomorphologie, Salzgewinnung.
Häufig gestellte Fragen
Wo liegt die Hohenloher Ebene?
Die Hohenloher Ebene ist eine Landschaft im Nordosten Baden-Württembergs, geprägt durch geologische Schichten des Keupers und Muschelkalks.
Was ist die Besonderheit von Waldenburg?
Waldenburg ist bekannt für seine exponierte Lage auf einem Bergsporn, seine historische Stadtgeschichte und die spezifische Geomorphologie am Rand der Ebene.
Welche Rolle spielte das Salz für Schwäbisch Hall?
Die Stadt verdankt ihren Reichtum und ihre Entwicklung der Solegewinnung und dem Salzhandel, was sich noch heute im Namen "Hall" (althochdeutsch für Salzstätte) widerspiegelt.
Was versteht man unter Clusterbildung in Künzelsau?
In Künzelsau haben sich viele weltweit erfolgreiche Unternehmen (z.B. Würth) angesiedelt, was zu einer hohen Industriedichte und wirtschaftlichen Spezialisierung in der Region geführt hat.
Was ist der „Krautheimer Kuharsch“?
Es handelt sich um ein lokales geologisches Phänomen oder eine markante Landschaftsform in der Nähe von Krautheim, die im Exkursionsbericht wissenschaftlich beleuchtet wird.
- Quote paper
- Katrin O. (Author), 2011, Exkursionsbericht Landeskunde Hohenlohe, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182724