In Zeiten sinkender Hardware-Preise ist es vergleichsweise erschwinglich geworden, sich im Bereich Recording mit aktuellen Geräten zu versorgen.
Viele Online-Händler, wie z.B. „Thomann“ oder der Kölner „Musicstore“, bieten Mikrofone und weiteres für die Aufnahme notwendiges Equipment in – erfahrungsgemäß – überwiegend guter Qualität als Eigenmarken zu günstigen Preisen an, in der Regel kann man dort auch die Produkte namhafter Hersteller zu vergleichsweise geringen Einkaufspreisen erwerben.
So dürfte es heutzutage mit Hilfe eines entsprechend leistungsfähigen
Computers, eines oder mehrerer qualitativ hochwertiger Firewire-
Interfaces – die aufgenommenen Signale sollen schließlich digital in den Rechner gelangen – und einer entsprechenden Anzahl hochwertiger
Mikrofone relativ einfach sein, auf eigene Faust Audioaufnahmen
herzustellen. Benötigt wird dazu auf dem Computer schließlich noch eine DAW-Software, um die aufgenommenen Signale weiterzuverarbeiten, so könnte sich theoretisch jedermann als Produzent verdingen. Eine DAW, kurz für Digital Audio Workstation, ist ein computergestütztes System zur Aufnahme, Produktion, Abmischung und zum Mastering. Ursprünglich als Bezeichnung für HD-Recording-Geräte gedacht, steht der Begriff heute für PCs und Macs mit entsprechender Hard- und Software (vgl. Wikipedia, „Digital Audio Workstation“).
Doch stellt sich die Frage, inwiefern es möglich ist, mit Hilfe genannter Software, entsprechend hochwertige Interfaces und einen leistungsfähigen Computer vorausgesetzt, Aufnahmen auf professionellem Niveau zu produzieren. Sind die mitgelieferten und zusätzlich käuflich zu erwerbenden VST-Plug-ins in der Lage, qualitativ an Outboard-Equipment, wie z.B. Hardware-Kompressoren oder Hallgeräte, heran zu reichen? Wie groß ist der Materialaufwand, der im Rahmen von DAW-Aufnahmen betrieben werden muss? Hat Outboard-Equipment dann überhaupt noch seine Daseinsberechtigung und seine Zielgruppe?
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Kapitel 1: Thema 1
- Unterthema 1.1
- Unterthema 1.2
- Kapitel 2: Thema 2
- Unterthema 2.1
- Unterthema 2.2
- Unterunterthema 2.2.1
- Unterunterthema 2.2.2
- Kapitel 3: Thema 3
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit [Kurzbeschreibung der Zielsetzung der Arbeit].
- Thema 1
- Thema 2
- Thema 3
- Thema 4
- Thema 5
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1: Thema 1
[Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und Argumente aus Kapitel 1.]
Kapitel 2: Thema 2
[Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und Argumente aus Kapitel 2.]
Kapitel 3: Thema 3
[Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und Argumente aus Kapitel 3.]
Schlüsselwörter
[Zusammenfassung der wichtigsten Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen der Arbeit.]
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine DAW-Software?
DAW steht für Digital Audio Workstation, ein computergestütztes System zur Aufnahme, Produktion, Abmischung und zum Mastering von Audio-Signalen.
Können VST-Plug-ins echtes Outboard-Equipment ersetzen?
Die Arbeit untersucht, ob digitale Simulationen qualitativ an Hardware-Kompressoren oder Hallgeräte herankommen und ob Hardware heute noch eine Daseinsberechtigung hat.
Welches Equipment wird für ein Heimstudio benötigt?
Neben einem leistungsfähigen Computer sind Audio-Interfaces (z.B. Firewire), hochwertige Mikrofone und die passende DAW-Software essenziell.
Sind professionelle Aufnahmen heute kostengünstiger?
Ja, durch sinkende Hardware-Preise und qualitativ gute Eigenmarken von Händlern ist professionelles Recording-Equipment für mehr Menschen erschwinglich geworden.
Was ist ein Audio-Interface?
Ein Interface dient dazu, analoge Signale (z.B. von einem Mikrofon) zu digitalisieren, damit sie im Computer weiterverarbeitet werden können.
- Quote paper
- Nils Torbjörn Petersen (Author), 2011, Audio Guide - Professionelle Aufnahmen mit DAW-Software, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177441