Die Königswahl Friedrichs I. Barbarossas unterscheidet sich von anderen Königserhebungen. Das welfische und staufische Geschlecht sowie der Machtstreit zwischen den beiden großen Geschlechtenr hat großen Einfluss auf diese Königswahl.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Die Genealogie Friedrichs I.
- Königserhebungen im zwölften Jahrhundert (1125 und 1138)
- Die Königswahl Lothars III. von Süpplingenburg
- Die Königswahl Konrads III.
- Die Königswahl Friedrichs I.
- Entwicklung
- Königswahl
- Königskrönung
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit beleuchtet die Königswahl Friedrichs I. Barbarossas und setzt sie in den Kontext der damaligen Machtverhältnisse im Heiligen Römischen Reich. Sie untersucht die genealogicalen Verbindungen Friedrichs I. und die Konflikte zwischen den welfischen und staufischen Familien, die eine entscheidende Rolle in der Geschichte des Reiches spielten.
- Die Konflikte zwischen den welfischen und staufischen Familien
- Die Bedeutung des Machtstreits zwischen den großen Familien für die Königswahl
- Die Rolle der geistlichen Macht bei der Königswahl
- Die historische Entwicklung vor der Königswahl Friedrichs I.
- Die Königswahl und Königskrönung Friedrichs I. Barbarossas
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung gibt einen Überblick über das Thema der Hausarbeit und erläutert die Bedeutung der Königswahl Friedrichs I. Barbarossas. Das zweite Kapitel befasst sich mit der Genealogie Friedrichs I. und den Konflikten zwischen den welfischen und staufischen Familien. Im dritten Kapitel werden die Königswahlen Lothars III. von Süpplingenburg und Konrads III. behandelt, um den Kontext für die Königswahl Friedrichs I. zu schaffen. Das vierte Kapitel beschreibt die historische Entwicklung vor der Königswahl Friedrichs I. sowie die Wahl und Krönung selbst.
Schlüsselwörter
Friedrich I. Barbarossa, Königswahl, Staufer, Welfen, Heinrich der Stolze, Konrad III., Lothar III., Investiturstreit, Machtverhältnisse, geistliche Macht, weltliche Macht, Reich, Heilige Römisches Reich, Kaiser, Königskrönung.
Häufig gestellte Fragen
Warum war die Königswahl Friedrich Barbarossas besonders?
Sie war geprägt vom Versuch, den langjährigen Machtstreit zwischen den Staufern und den Welfen beizulegen, da Friedrich aus beiden Häusern abstammte.
Wer waren die Hauptkonkurrenten im 12. Jahrhundert?
Die zentralen Akteure waren die welfischen und staufischen Geschlechter, deren Rivalität die Reichspolitik über Jahrzehnte dominierte.
Welche Rolle spielten Lothar III. und Konrad III.?
Ihre Wahlen (1125 und 1138) verdeutlichen die Instabilität und die wechselnden Machtverhältnisse vor der Thronbesteigung Barbarossas.
Welchen Einfluss hatte die geistliche Macht?
Die Kirche und der Investiturstreit bildeten den Rahmen, in dem die Könige ihre Macht legitimieren und gegen die Fürsten durchsetzen mussten.
Was war das Ergebnis von Barbarossas Krönung?
Sie markierte den Beginn einer Ära der Konsolidierung der kaiserlichen Macht im Heiligen Römischen Reich.
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- Barbara Conrady (Author), 2009, Die Königswahl Friedrich Barbarossas, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/176250