In der Arbeit geht es darum, ob und warum es einen Unterschied zwischen den Leistungen von Mädchen und Jungen im Mathematikunterricht gibt. Dazu wird auch auf die Interesse von den Jungendlichen eingegangen und ihre Leistungen durch die ganze Schullaufbahn betrachtet. Hier basiert die Arbeit auf vielen verschiedenen Studien, wie zum Beispiel der PISA Studie oder auch TIMS-Studie.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Interesse und Geschlecht
- Freizeitinteressen
- Schulische Interessen
- Mathematikunterricht und Geschlecht
- Leistungen von Mädchen und Jungen im Mathematikunterricht
- Leistungen in der Grundschule
- Leistungen in der Sekundarstufe I
- Leistungen in der Sekundarstufe II
- Perspektive der Schüler und Schülerinnen
- Perspektive der Lehrer und Lehrerinnen
- Leistungen von Mädchen und Jungen im Mathematikunterricht
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit befasst sich mit der Frage, wie Interessen und Leistungen sowie Mathematik und Geschlecht zusammenhängen. Dabei wird untersucht, inwiefern Interessen und Leistungen im Fach Mathematik geschlechterabhängig sind und ob die verbreitete Annahme, dass Mädchen eher sprachenbegabt und Jungen eher naturwissenschaftlich veranlagt sind, zutrifft.
- Zusammenhang zwischen Interesse und Leistung im Fach Mathematik
- Geschlechterunterschiede im Mathematikunterricht
- Einfluss von Elternhaus und Gesellschaft auf die mathematischen Leistungen von Mädchen und Jungen
- Pädagogische Ansätze zur Förderung mathematischer Fähigkeiten bei Mädchen und Jungen
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt das Thema \"Mathematikunterricht und Geschlecht\" in den Kontext der bisherigen Forschung und erläutert die Beweggründe für die Wahl dieses Themas. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit dem Begriff des Interesses und seiner Definition. Es werden verschiedene Interessensbereiche, wie Freizeit und Schule, sowie die geschlechtsspezifische Ausprägung von Interessen beleuchtet.
Das dritte Kapitel analysiert die Leistungen von Mädchen und Jungen im Mathematikunterricht in verschiedenen Schulstufen. Es werden empirische Ergebnisse zu den Leistungen in der Grundschule, Sekundarstufe I und II vorgestellt. Die Perspektive der Schüler und Schülerinnen sowie die Perspektive der Lehrkräfte werden ebenfalls beleuchtet.
Die Hausarbeit soll im Fazit einen zusammenfassenden Überblick über die Ergebnisse der Untersuchung geben und mögliche Schlussfolgerungen ziehen.
Schlüsselwörter
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themenfeldern Interessenforschung, Geschlechterrollen, Mathematikunterricht, Leistungsunterschiede, pädagogische Ansätze und empirische Studien. Dabei werden wichtige Konzepte wie die Bedeutung von Interessen für den Lernerfolg und die Rolle von gesellschaftlichen Erwartungen im Bildungsprozess beleuchtet.
Häufig gestellte Fragen
Gibt es Leistungsunterschiede zwischen Jungen und Mädchen in Mathematik?
Die Arbeit untersucht anhand von Studien wie PISA und TIMSS, ob und warum Unterschiede bestehen, und betrachtet dabei die gesamte Schullaufbahn von der Grundschule bis zur Sekundarstufe II.
Welchen Einfluss hat das Interesse auf die Mathenote?
Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen schulischem Interesse und Leistung. Geschlechtsspezifische Freizeitinteressen können die Neigung zu naturwissenschaftlichen Fächern beeinflussen.
Stimmt das Klischee "Mädchen für Sprachen, Jungen für Mathe"?
Die Arbeit hinterfragt diese Annahme und beleuchtet, wie gesellschaftliche Erwartungen und das Elternhaus diese Rollenbilder prägen und die tatsächliche Leistung beeinflussen.
Wie nehmen Lehrer die mathematischen Fähigkeiten wahr?
Die Perspektive der Lehrkräfte ist entscheidend, da unbewusste Vorurteile über die Begabung von Mädchen und Jungen deren Förderung und Motivation beeinflussen können.
Was sind pädagogische Ansätze zur Förderung?
Es werden Strategien diskutiert, wie der Mathematikunterricht gestaltet werden kann, um sowohl Mädchen als auch Jungen gleichermaßen für das Fach zu begeistern und Vorurteile abzubauen.
- Quote paper
- Simon Pfeffer (Author), 2011, Interessen und Leistungen: Schulleistungen im Fach Mathematik und Geschlecht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/174595