Welche Ziele sollte der Schimmunterricht befolgen?
Aus welchen Methoden und Konzepten können Sportlehrer für ihren Schwimmunterricht schöpfen?
Welche Vermittlungsstrategien werden zur Zeit diskutiert?
Fragen auf die im Folgenden eingegangen werden sollen.
Inhaltsverzeichnis (Table of Contents)
- Ziele des Schwimmunterrichts
- Verbesserung des Wassergefühls
- Erlernen des Kraul- und Rückenkraulschwimmens
- Verbesserung der Technik des Brustschwimmens
- Vermittlungsstrategien
- Wie kann Schwimmunterricht organisiert werden? Konzepte für den Schwimmunterricht
- Das Handlungsfähigkeitskonzept
- Das Körpererfahrungskonzept
- Das offene Bewegungskonzept
- Kommunikation
- Fazit
- Literatur- und Abbildungsverzeichnis
- Bücher
- Internet
- Abbildungen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte (Objectives and Key Themes)
Diese Arbeit befasst sich mit der Organisation des Schwimmunterrichts. Sie untersucht die verschiedenen Ziele des Schwimmunterrichts, insbesondere die Verbesserung des Wassergefühls, das Erlernen von Schwimmstilen wie Kraul und Rückenkraul und die Verbesserung der Brustschwimtechnik. Darüber hinaus werden verschiedene Vermittlungsstrategien und Konzepte wie das Handlungsfähigkeitskonzept, das Körpererfahrungskonzept und das offene Bewegungskonzept diskutiert.
- Ziele des Schwimmunterrichts: Verbesserung des Wassergefühls, Erlernen von Schwimmstilen, Verbesserung der Technik
- Vermittlungsstrategien: Deduktives und induktives Lernen, Stundenverläufe
- Konzepte für den Schwimmunterricht: Handlungsfähigkeitskonzept, Körpererfahrungskonzept, Offenes Bewegungskonzept
- Perspektiven auf den Schwimmunterricht: Schüler, Lehrer, Eltern, Kultusministerium, Pädagogen
- Kommunikation im Schwimmunterricht
Zusammenfassung der Kapitel (Chapter Summaries)
Das erste Kapitel befasst sich mit den Zielen des Schwimmunterrichts und untersucht die verschiedenen Aspekte, die für eine erfolgreiche Schwimmausbildung relevant sind. Es werden dabei die Perspektiven von Schülern, Lehrern, Eltern und dem Kultusministerium betrachtet. Das zweite Kapitel widmet sich den Vermittlungsstrategien, insbesondere dem deduktiven und induktiven Lernen, sowie den typischen Stundenverläufen für diese Strategien. Im dritten Kapitel werden verschiedene Konzepte für die Organisation des Schwimmunterrichts vorgestellt, wie das Handlungsfähigkeitskonzept, das Körpererfahrungskonzept und das offene Bewegungskonzept.
Schlüsselwörter (Keywords)
Schwimmunterricht, Ziele, Wassergefühl, Kraul, Rückenkraul, Brustschwimmen, Vermittlungsstrategien, Handlungsfähigkeitskonzept, Körpererfahrungskonzept, Offenes Bewegungskonzept, Kommunikation.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die Hauptziele des modernen Schwimmunterrichts?
Zu den Zielen gehören die Verbesserung des Wassergefühls, das Erlernen sicherer Schwimmtechniken (Kraul, Rückenkraul, Brust) und die Förderung der allgemeinen Handlungsfähigkeit im Wasser.
Was versteht man unter dem Handlungsfähigkeitskonzept?
Dieses pädagogische Konzept zielt darauf ab, Schüler zu befähigen, sich im Wasser sicher und selbstständig zu bewegen und die sportliche Aktivität sinnvoll in ihr Leben zu integrieren.
Was ist der Unterschied zwischen deduktiven und induktiven Vermittlungsstrategien?
Deduktives Lernen ist lehrerzentriert (Vormachen - Nachmachen), während induktives Lernen den Schülern Raum gibt, Bewegungsabläufe selbstständig durch Ausprobieren zu entdecken.
Welche Rolle spielt das Körpererfahrungskonzept?
Es fokussiert auf die Wahrnehmung des eigenen Körpers im Element Wasser, wie z.B. Auftrieb, Widerstand und Druck, was die Basis für eine gute Schwimmtechnik bildet.
Warum ist Kommunikation im Schwimmunterricht eine Herausforderung?
Die Akustik in Schwimmhallen, der Lärmpegel und die Distanz zwischen Lehrer und Schüler im Wasser erfordern klare Signale und spezifische Organisationsformen.
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- Jonas Lövenich (Author), 2011, Organisatorische Aspekte des Schwimmunterrichts, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/174312