Am Ende des ersten Semesters sollte ein Orientierungspraktikum an einer Schule absolviert werden. Zunächst war ich unschlüssig welche Schule ich wählen sollte.
Um objektiv genug beobachten zu können, wählte ich nicht meine ehemalige Schule, sondern entschied mich für die Latina, da diese Schule Europa- und Sprachenschule ist und mir aufgrund meiner Fächerkombination geeignet erschien. Außerdem war ich neugierig zu erfahren, wie sich die Lehrer gegenüber ihren Schülern (und umgekehrt) verhalten. Nach einem persönlichen Gespräch mit dem zuständigen Mitarbeiter der Schule konnte ich ab 20/02/06 mein Praktikum aufnehmen. Ich wurde freundlich begrüßt, ebenso die sieben anderen Praktikanten, die in dieser Zeit dort hospitierten. Jedem der Praktikanten wurde ein Mentor zugeteilt. Nachdem alle einen Universalschlüssel erhalten haben, sollte der jeweilige Mentor aufgesucht werden um sich vorzustellen. Ich bekam von meiner Mentorin den Rat mir auch die Stundenpläne einiger anderer Lehrer oder auch Klassen rauszusuchen. Anschließend nahm ich am Unterricht teil.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Schulprofil des Gymnasiums
- Verlauf des Praktikums
- Studienwahlmotiv
- Lehrer-/Schülerideal
- Machbarkeitsglaube / Technologiedefizit
- Reflexion des Praktikums
- Quellen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Praktikumsbericht befasst sich mit den Erfahrungen der Autorin während eines Orientierungspraktikums am Gymnasium „X“. Der Bericht beleuchtet die spezifischen Merkmale und das Schulprofil des Gymnasiums, analysiert den Verlauf des Praktikums und reflektiert die gewonnenen Erkenntnisse hinsichtlich Studienwahlmotiv, Lehrer-/Schülerideal, Machbarkeitsglaube und Technologiedefizit.
- Schulprofil des Gymnasiums „X“
- Erfahrungen im Praktikum
- Reflexion des Studienwahlmotivs
- Beobachtungen zum Lehrer-/Schülerideal
- Bewertung des Machbarkeitsglaubens und des Technologiedefizits
Zusammenfassung der Kapitel
Einleitung
Die Autorin beschreibt ihre Motivation, das Orientierungspraktikum am Gymnasium „X“ zu absolvieren, und erläutert die Hintergründe ihrer Entscheidung. Sie schildert die erste Begegnung mit dem Schulteam und die Organisation des Praktikums.
Schulprofil des Gymnasiums
In diesem Kapitel wird die Geschichte und Struktur des Gymnasiums „X“ dargestellt. Es werden die Schwerpunkte des humanistischen Gymnasiums mit sprachlichem und musikalischem Zweig, die Organisation des Unterrichts und die verschiedenen Bildungsprojekte, an denen die Schule teilnimmt, beleuchtet.
Verlauf des Praktikums
Dieser Abschnitt schildert die Teilnahme der Autorin am Unterricht, ihre Beobachtungen und Erfahrungen während des Praktikums. Die Autorin beschreibt ihre Eindrücke von der Unterrichtsgestaltung, dem Umgang zwischen Lehrern und Schülern und den interaktiven Lernmethoden.
Studienwahlmotiv
Die Autorin reflektiert ihre eigenen Studienwahlmotive und diskutiert die Bedeutung des Praktikums für die eigene Studienentscheidung. Sie setzt ihre eigenen Interessen und Erwartungen in Bezug zu den Beobachtungen und Erfahrungen, die sie während des Praktikums gewonnen hat.
Lehrer-/Schülerideal
Dieses Kapitel befasst sich mit der Analyse des Lehrer-/Schülerideals am Gymnasium „X“. Die Autorin beschreibt die Rolle von Lehrern und Schülern, die Beziehung zwischen ihnen und die Herausforderungen der Lehrkräfte in der heutigen Zeit.
Machbarkeitsglaube / Technologiedefizit
Die Autorin setzt sich mit dem Thema Machbarkeitsglaube und Technologiedefizit auseinander. Sie analysiert, wie der Einsatz von Technologie im Unterricht erlebt wird und welche Möglichkeiten und Grenzen die digitale Welt für Bildung bietet.
Schlüsselwörter
Die zentralen Themen des Praktikumsberichts sind: Orientierungspraktikum, Gymnasium „X“, Schulprofil, Lehrer-/Schülerideal, Studienwahlmotiv, Machbarkeitsglaube, Technologiedefizit, Unterricht, Lernmethoden, Bildungsprojekte, Schüleraustausch.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel eines Orientierungspraktikums für Lehramtsstudierende?
Es dient dazu, erste praktische Erfahrungen im Schulalltag zu sammeln, das eigene Studienwahlmotiv zu reflektieren und das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern objektiv zu beobachten.
Warum wurde das Gymnasium „Latina“ als Praktikumsort gewählt?
Die Wahl fiel auf diese Schule, da sie als Europa- und Sprachenschule ein besonderes Profil bietet und die Autorin neugierig auf die dortige Interaktion zwischen Lehrkräften und Schülern war.
Welche Schwerpunkte hat ein humanistisches Gymnasium?
Das Profil umfasst oft sprachliche und musikalische Zweige, interaktive Lernmethoden sowie die Teilnahme an internationalen Bildungsprojekten und Schüleraustauschen.
Was bedeutet „Technologiedefizit“ im Schulkontext?
Der Bericht reflektiert, wie Technologie im Unterricht eingesetzt wird und wo die Grenzen der digitalen Bildung in der Praxis liegen.
Wie sieht das Lehrer-Schüler-Ideal in der heutigen Zeit aus?
Die Arbeit analysiert die Rollenerwartungen an moderne Lehrkräfte und die Herausforderungen, eine produktive und respektvolle Beziehung zu den Schülern aufzubauen.
- Arbeit zitieren
- Alida Ziehm (Autor:in), 2006, Bericht zum Orientierungspraktikum am Gymnasium X, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172194