In der Arbeit wird zunächst kurz auf ermöglichungsdidaktische Grundlagen eingegangen. Anschließend werden die Besonderheiten von Software-Projekten betrachtet, bevor die verschiedenen Gestaltungsempfehlungen analysiert werden. Den Abschluss der studienbegleitende Hausarbeit bildet die Betrachtung der Vor- und Nachteile der Gestaltung mit einem Fazit.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Konstruktivismus
- Was ist Ermöglichungsdidaktik?
- Definition Ermöglichungsdidaktik
- Systemisch-konstruktivistischen Kompetenzerwerb
- Blitzlicht Ermöglichungsdidaktik
- Wie sollte ein Training unter ermöglichungsdidaktischen Gesichtspunkten gestaltet sein?
- Besonderheiten Software-Projekt
- Gestaltungsempfehlungen
- Gestaltungsempfehlungen Rolf Arnold et. al.
- Gestaltungsempfehlungen Horst Siebert
- Gestaltungsempfehlungen Ralph Schlieper-Damrich & Philipp Schulz
- Gestaltungsempfehlungen George W. Gagnon, Jr. & Michelle Collay
- Gestaltungsumsetzung
- Was sind die Vor- und Nachteil dieser Gestaltung
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit befasst sich mit der Gestaltung von Trainings im Software-Projektumfeld unter Berücksichtigung ermöglichungsdidaktischer Gesichtspunkte. Das Ziel ist es, die Prinzipien der Ermöglichungsdidaktik zu erläutern und auf ihre Anwendbarkeit im Kontext von Software-Projekten zu untersuchen. Die Arbeit soll somit einen Beitrag zum Verständnis und zur Verbesserung der Trainingsgestaltung im Software-Projektumfeld leisten.
- Ermöglichungsdidaktische Prinzipien
- Konstruktivistische Lerntheorien
- Gestaltungsempfehlungen für Trainings im Software-Projektumfeld
- Vor- und Nachteile der Gestaltungsempfehlungen
- Praxisrelevanz der Ermöglichungsdidaktik im Software-Projektumfeld
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema ein und erläutert die Relevanz der Fragestellung. Kapitel 2 befasst sich mit dem Konstruktivismus und der Ermöglichungsdidaktik. Es werden zentrale Definitionen, Konzepte und Modelle vorgestellt. Kapitel 3 analysiert die Gestaltung von Trainings unter ermöglichungsdidaktischen Gesichtspunkten im Kontext von Software-Projekten. Es werden verschiedene Gestaltungsempfehlungen von verschiedenen Autoren präsentiert. Kapitel 4 untersucht die Vor- und Nachteile der vorgestellten Gestaltungsempfehlungen. Das Fazit fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick auf zukünftige Forschungsfragen.
Schlüsselwörter
Ermöglichungsdidaktik, Konstruktivismus, Software-Projektumfeld, Trainingsgestaltung, Gestaltungsempfehlungen, Lernen, Lehren, Kompetenzerwerb.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter "Ermöglichungsdidaktik"?
Die Ermöglichungsdidaktik ist ein konstruktivistischer Ansatz, bei dem das Lernen nicht durch Instruktion erzwungen, sondern durch geeignete Rahmenbedingungen ermöglicht wird, damit Lernende selbstständig Kompetenzen erwerben.
Warum sind Software-Projekte ein besonderes Umfeld für Trainings?
Software-Projekte sind durch hohe Komplexität, ständigen Wandel und die Notwendigkeit zur schnellen Problemlösung geprägt, was spezifische Anforderungen an den Kompetenzerwerb stellt.
Welche Autoren geben Gestaltungsempfehlungen für solche Trainings?
In der Arbeit werden Empfehlungen von Rolf Arnold, Horst Siebert, Schlieper-Damrich & Schulz sowie Gagnon & Collay analysiert.
Welche Vorteile bietet die Ermöglichungsdidaktik in der IT-Branche?
Sie fördert die Eigenverantwortung, die Fähigkeit zum lebenslangen Lernen und die Anpassungsfähigkeit an neue Technologien durch systemisch-konstruktivistischen Kompetenzerwerb.
Gibt es auch Nachteile bei diesem didaktischen Ansatz?
Ein möglicher Nachteil ist der höhere Zeitaufwand für die Gestaltung der Lernumgebungen und die Notwendigkeit einer hohen Selbstlernkompetenz aufseiten der Teilnehmer.
- Citar trabajo
- Armin Zeising (Autor), 2010, Wie müssen Trainings im Software-Projektumfeld unter ermöglichungsdidaktischen Gesichtspunkten gestaltet sein?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172044