Diese Arbeit beinhaltet die Reflexion eines Seminars zum Thema „Geschlechtssensibles Unterrichten“ sowie drei Unterrichtsentwürfe für den Sportunterricht, in denen das Gelernte umgesetzt werden soll.
Inhaltsverzeichnis
- Arbeitsaufgabe
- Stundenreflexionen
- Stundenreflexion vom 15.3.2004.
- Stundenreflexion vom 17.4.2004
- Stundenreflexion vom 13.5.2004.
- Stundenreflexion vom 8.6.2004
- Abschlussarbeit
- Stundenbild
- Stundenbild
- Stundenbild
- Literatur
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Abschlussarbeit befasst sich mit dem Thema "Geschlechtersensibles Unterrichten". Die Arbeit analysiert und reflektiert verschiedene Aspekte dieses Konzepts anhand von Stundenreflexionen und einer detaillierten Auseinandersetzung mit relevanten Begriffen und ihrer Anwendung im Schulkontext.
- Definition und Abgrenzung von "Gender" und "Sex"
- Einführung und praktische Anwendung des Konzepts "Gender Mainstreaming"
- Das Konzept "Doing Gender" und seine Relevanz im Bildungsbereich
- Geschlechtssensible Pädagogik und ihre Auswirkungen auf den Unterricht
- Praxisbeispiele und Analyse von Projekten zum Gender Mainstreaming an österreichischen Schulen
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel der Arbeit behandelt die Arbeitsaufgabe, die sich mit der Klärung wichtiger Begriffe wie "Gender", "Sex", "Gender Mainstreaming" und "Geschlechtssensible Pädagogik" auseinandersetzt. Es werden zudem Beispiele für Schulen mit Gender Mainstreaming-Projekten vorgestellt. Der Teil des Lehrplans, in dem der Begriff "geschlechtersensibles Unterrichten" vorkommt, wird ebenfalls analysiert.
Die Stundenreflexionen im zweiten Kapitel der Arbeit bieten einen Einblick in die persönlichen Erfahrungen und Gedanken des Autors während des Seminars "Geschlechtersensibles Unterrichten". Die Reflexionen umfassen vier Stunden und thematisieren die Bedeutung der Selbsteinschätzung, die Bedeutung des gemeinsamen Lernens und der Klassengemeinschaft sowie die Rolle des Lehrers bei der Gestaltung eines geschlechtersensiblen Unterrichts.
Schlüsselwörter
Die Arbeit befasst sich mit den zentralen Begriffen "Gender", "Sex", "Gender Mainstreaming", "Doing Gender" und "Geschlechtssensible Pädagogik". Die Arbeit analysiert die Bedeutung dieser Begriffe im Bildungsbereich und untersucht ihre praktische Anwendung in verschiedenen Unterrichtssettings. Das Augenmerk liegt auf der Förderung der Gleichstellung von Mädchen und Burschen im Unterricht.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen „Gender“ und „Sex“?
„Sex“ bezieht sich auf das biologische Geschlecht, während „Gender“ das soziale Geschlecht und die damit verbundenen Rollenerwartungen beschreibt.
Was bedeutet „Gender Mainstreaming“ im Schulkontext?
Es ist die Strategie, die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Mädchen und Jungen bei allen Entscheidungen und Maßnahmen in der Schule zu berücksichtigen.
Was besagt das Konzept des „Doing Gender“?
„Doing Gender“ beschreibt Geschlecht als ein Ergebnis sozialen Handelns, das in alltäglichen Interaktionen immer wieder neu hergestellt wird.
In welchem Fach werden die Konzepte für geschlechtssensiblen Unterricht angewendet?
Die Arbeit enthält drei konkrete Unterrichtsentwürfe für den Sportunterricht, um das gelernte Konzept praktisch umzusetzen.
Welche Rolle spielt die Selbsteinschätzung des Lehrers?
Die Selbsteinschätzung ist entscheidend, um eigene unbewusste Rollenbilder zu erkennen und einen wirklich gleichberechtigten Unterricht zu gestalten.
- Quote paper
- Rainer Hofmann (Author), 2004, Unterrichtsreflexion „Geschlechtssensibles Unterrichten“, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170565