Das 4C/ID Modell aus der heutigen Zeit, welches von Jeroen van Merriënboer, Professor an der Offenen Universität der Niederlande entwickelt wurde, will Lernende „...bei der Integration von Kenntnissen, Fertigkeiten und Attitüden, die für eine effektive Arbeitsleistung notwendig sind, unterstützen“ (Bastiaens, et al.
2010, S.90). Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Thema
„Bildungswissenschaftler im Bereich Design und Entwicklung von
Lernmaterialien“.
Der erste Teil der Arbeit beinhaltet einen praktischen Teil, in welchem die Entwicklung eines Blueprints an Hand des Beispiels eines Bildungswissenschaftlers im Bereich Design und Entwicklung von Lernmaterialien im Vordergrund steht.
Im zweiten Teil der Arbeit wird der lerntheoretische Rahmen des Four-Component Instructional Design Modells präsentiert und es werden didaktische Szenarien, sowie geeignete Medien angegeben.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Anwendung des 4CID-Modells am Beispiel eines Bildungswissenschaftler im Bereich Design und Entwicklung von Lernmaterialien
2.1 Kompetenzanalyse
2.2 vereinfachende Annahmen und Aufgabenklassen
2.3 Entwicklung der Lernaufgaben
2.4 Unterstützende Informationen
2.5 Just-in-time Informationen
3 Das 4CID-Modell in der Theorie
3.1 lerntheoretische Bezugsrahmen des 4C/ID-Modells
3.2 Situiertes Lernen
3.2 Didaktische Szenarien
3.3 Medien zur Unterstützung
4 Zusammenfassung und Fazit
Literaturverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel des 4C/ID-Modells?
Das Modell soll Lernende bei der Integration von Kenntnissen, Fertigkeiten und Attitüden unterstützen, die für eine effektive Arbeitsleistung notwendig sind.
Wer hat das 4C/ID-Modell entwickelt?
Es wurde von Jeroen van Merriënboer, Professor an der Offenen Universität der Niederlande, entwickelt.
Was beinhaltet der praktische Teil dieser Arbeit?
Der praktische Teil umfasst die Entwicklung eines Blueprints am Beispiel eines Bildungswissenschaftlers im Bereich Design und Entwicklung von Lernmaterialien.
Was versteht man unter „Just-in-time Informationen“?
Dies sind Informationen, die dem Lernenden genau in dem Moment zur Verfügung gestellt werden, in dem sie für die Bearbeitung einer Teilaufgabe benötigt werden.
Welche Rolle spielt situiertes Lernen im 4C/ID-Modell?
Situiertes Lernen bildet einen Teil des lerntheoretischen Rahmens, um praxisnahe didaktische Szenarien und Medienunterstützung zu gestalten.
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- Anne Küllenberg (Author), 2011, Bildungswissenschaftler im Bereich Design und Entwicklung von Lernmaterialien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168155